Herr Werner Schell nimmt Stellung zum Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der aktuellste Beitrag des Vorstandes des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERKS, nämlich der Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell).

In diesem Beitrag nimmt Werner Schell Stellung zum Pflegenotstand in den Pflegeinrichtungen.

Sehr gerne haben wir diesen kritische Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.mg-heute.de/wp-content/uploads/2011/06/SchellWerner.jpg

Werner Schell hat das Wort:

www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Initiative
Vorstand: Werner Schell – Harfe Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail:
ProPflege@wernerschell.de

Internet:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung vom 12.11.2015

Der Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen mit mangelnden
Zuwendungsmöglichkeiten und Patientengefährdungen – rund um die Uhr – muss
aufgelöst werden – JETZT

Nach einer aktuellen Studie der Universität Witten/Herdecke ist die
personelle Belastung der Pflegekräfte im Nachtdienst der Pflegeeinrichtungen
unzumutbar hoch: Eine Pflegekraft für 52 Bewohner/I

nnen ist völlig
inakzeptabel und ist von einer sorgfältigen und wissenschaftlich begründeten
Versorgungssituation (§ 11 SGB XI) weit entfernt. Daher müssen
schnellstmöglich die Stellenschlüssel in den Einrichtungen deutlich
angehoben werden. Der Pflegenotstand mit mangelnden Zuwendungsmöglichkeiten
und Patientengefährdungen – rund um die Uhr – muss aufgelöst werden.
Allerdings: Die pflegerische Versorgung nur während der Nachtzeit zu
verbessern, ist keine wirkliche Lösung. Denn die Dienstkräfte, die vermehrt
in der Nacht eingesetzt werden, fehlen am Tag. Nein, der Pflegenotstand muss
grundlegend angegangen werden. Alles andere ist eine Art Flickschusterei.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat u.a. in einer Pressemitteilung vom
24.08.2014 ausgeführt: „Verfahren zur einheitlichen Bemessung des
Pflegepersonalbedarfs in Pflegeeinrichtungen muss schnellstmöglich
eingeführt werden. Insoweit gibt es keine Erkenntnisprobleme.“ Die
Forderungen von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wurden beim Pflegetreff am
21.10.2015 nochmals auf den Punkt gebracht. Dazu ein Statement bei Youtube >
https://youtu.be/qbyHRxX9ikk

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21124&p=89024#p8902

Werner Schell

Dozent für Pflegerecht, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Die vorstehende Pressemitteilung ist zur Veröffentlichung frei“

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