Werner Schells kritisches Statement zum zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II):

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die aktuellste Stellungnahme des Vorstandes des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERS, nämlich die des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell). Dieser nimmt in Bezug auf das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) kein Blatt vor seinen Mund. Er stellt klar und fest, dass dieses Gesetz zwar eine Leistungsverbesserungen bringt, aber in keiner Weise den Pflegenotstand auflöst. Eher vermehrt es aus seiner Sicht die Pflegemängel.

Nachstehend haben wir Euch den Beitrag in ungekürzter Fassung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Werner Schell meint:

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2013/06/clip_image001.jpg

„Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail:
ProPflege@wernerschell.de
Internet:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

13.11.2015

Pflege-Rahmenbedingungen bleiben trotz PSG II verbesserungsbedürftig

Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 verdeutlichte die
Leistungsverbesserungen, zeigte aber auch die Defizite auf! – Filmbeitrag
(7.30 Min.) mit den Statements von Werner Schell anschaubar unter:
https://youtu.be/qbyHRxX9ikk

Die gesamte Filmdokumentation zum Treff (rd. 2 Stunden) ist anschaubar bei Youtube:
https://youtu.be/4cy5Ey-cBNg https://youtu….be/4cy5Ey-cBNg

Bilderdatei unter
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21340

Weitere Beiträge unter
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21326

Es ist nett gemeint, einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zu formulieren.
Dieser Begriff wird aber den Pflegenotstand noch ausweiten, also neue
Mangelsituationen schaffen. Darauf hat das PSG II keine Antwort.
Betreuungskräfte gerne ergänzend finanzieren, aber Vorrang haben müssen
Pflegekräfte. Und das ist offensichtlich „oben“ nicht angekommen. Es wird
zu viel Geld verteilt, Schwerpunktsetzungen wären hilfreicher. Das habe ich
bereits am 13.05.2014 verdeutlicht:

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/pressemitteilungen.php

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. –
Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht“

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.-
http://www.medizinjournalisten.de/
http://www.wernerschell.de

Pflegerecht und Gesundheitswesen – Infos auch bei
https://www.facebook.com/werner.schell.Z

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