Werner Schell teilt zur Pflegereform mit: „Nach der Reform ist vor der Reform!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die aktuellste Pressemitteilung des Vorstandes des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERKS, nämlich die des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell)

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Bilder/P1020155.jpg

vom heutigen 18.11.2015.

Herr Schell nimmt präzise Stellung zur Pflegereform unter dem Titel: „Nach der Reform ist vor der Reform: Zahl der Pflegebedürftigen steigt stärker als erwartet!“

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2013/06/clip_image001.jpg
www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Initiative
Vorstand: Werner Schell – Harfe Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail: ProPflege@wernerschell.de
Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de
Pressemitteilung vom 18.11.2015

Nach der Reform ist vor der Reform: Zahl der Pflegebedürftigen steigt
stärker als erwartet

Der am 17.11.2015 vorgestellte „BARMER GEK Pflegereport 2015“ verdeutlicht,
dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland stärker als
bisher vorausgesagt steigen wird. Im Jahr 2060 werden geschätzt 4,52
Millionen Menschen gepflegt werden. Das sind 221.000 mehr, als bisherige
Prognosen erwarten ließen.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk geht unter Berücksichtigung zahlreicher
Datenquellen sogar von rd. 5 Mio. pflegebedürftige Menschen im Jahr 2050
aus. Davon rd. 3 Mio. Menschen mit dementiellen Einschränkungen.

Aufgrund dieser Datenlage ist es unvermeidlich, die bereits beschlossenen
Pflegestärkungsgesetze (PSG I und II) durch ergänzende
Leistungsausweitungen, v.a. bezüglich der Auflösung des Pflegenotstandes und
der kommunalen Quartiersentwicklung, vorzunehmen.

Der „Barmer GEK Pflegereport 2015“ hat die von Pro Pflege –
Selbsthilfenetzwerk erhobenen Forderungen zur Gestaltung eines der
demografischen Entwicklung gerecht werdenden Pflege- und
Unterstützungssystems eindrucksvoll bestätigt. Eine Pressemitteilung vom
16.11.2015 hat die Reformvorstellungen bereits näher präzisiert – siehe dazu
die Texte „Pflegenotstand: Konkrete Maßnahmen zur schnellen Auflösung
erforderlich“ in der

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21363> &t=21363

und

http://www.wernerschell.de/forum/neu/index.php

Werner Schell
Dozent für Pflegerecht, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Die vorstehende Pressemitteilung ist zur Veröffentlichung frei“

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