Wer an einen „sozialverträglichen“ Stellenabbau bei RWE glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) beständig am Thema „STELLENABBAU“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau) dran und weisen dabei nach, dass besonders in der sogenannten „Vorweihnachtlichen Zeit“ die Ankündigungen von geplantem Stellenabbau zunehmende Tendenzen aufweist.

So war dann die Ankündigung von RWE,

http://www.rwe.com/web/cms/contentblob/1435942/picture/140271/blob.jpg

den Konzern aufspalten zu wollen aus unserer Sicht ein Schritt zu Mehr. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch hier direkt zur Online-Berichterstattung der Zeitung „DIE WELT“:

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article149489655/RWE-spaltet-Unternehmen-auf.html !

http://img.welt.de/img/wirtschaft/crop149513590/432660533-ci3x2s-w300-ai2x3l/RWE-2-.jpg

(Foto aus: http://www.welt.de/wirtschaft/article149513593/Die-raffinierte-Kernspaltung-des-Energie-Dinosauriers.html)

In der AACHENER ZEITUNG erschien heute (08.12.2015) eine weitere Horrormeldung zum Stellenabbau in einem etwas umfangreicheren Artikel unter dem Titel:

„Der Jobabbau bei RWE geht weiter“!

Untertitelung:

„Über 3000 Arbeitsplätze in den vergangenen drei Jahren in der konventionellen Stromerzeugung. Was bedeutet die von RWE-Chef Terium angekündigte Aufspaltung fürs Rheinische Revier? Die Antworten:“

Wir haben den maßgeblichen Auszug aus diesem Artikel, der das Jobkilling betrifft, nachstehend zitiert:

Frage:

„…Wie wird der Personalabbau von RWE im Rheinischen Revier von den jüngsten Entwicklungen beeinflusst?

Antwort:

„.. Der Energie-Konzern hat im Zuge des Sparprogramms schon viele Arbeitsplätze gestrichen. Alleine in der konventionellen Stromerzeugung sank der Personalbestand von 17800 im Jahr 2012 auf aktuell 14500. Allerdings betrifft dies auch die Produktionsstätten in den Niederlanden und in Großbritannien. Im Rheinischen Revier unmittelbar sollen mit dem im Herbst beschlossenen AUS für rund 300-Megawatt-Blöcke in Niederaußen, Frimmersdorf und Neurath bis zum Jahr 2013 insgesamt 800 bis 1000 Arbeitsplätze wegfallen. Nach wie vor sei dies sozialverträglich vorgesehen…“

Dazu sagen wir als AK: Wer an die Sozialverträglichkeit von Arbeitsplatzabbau glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Den kompletten Bezahlartikel aus der AACHENER ZEITUNG könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen:

http://www.aachener-zeitung.de/news/wirtschaft/der-jobabbau-bei-rwe-geht-weiter-1.1242439 !

Wenn der Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze seitens der Belegschaft, der Gewerkschaftlichen Vertrauensleute, der Betriebsräte und der Gewerkschaften jetzt nicht beginnt, dann wird auch diese „Schlacht“ zu Lasten der Beschäftigten verloren gehen!

Wir bleiben am Thema dran!

Am heutigen Abend findet unsere öffentliche AK-Sitzung statt, dazu sind auch die Kolleginnen und Kollegen von RWE herzlich eingeladen. Mehr zu unserer Sitzung erfahrt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link:

http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/ !

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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