„CAUSA OHLEN“: Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen und sein vorgeblich letzter Facebook-Post, der für den Koordinator lesbar sei!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) können wir wieder Aktuelles zum Kassen-Dieb unserer AK-Kasse, dem wegen Abgabe einer falschen Versicherung an Eides Statt gegen uns rechtskräftig verurteilten Franz-Josef Ohlen vermelden und dieses wieder in die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) posten.

Nachdem wir unsere einstimmig verabschiedete Deklaration gegen den Kollegen-Dieb vom 08.12.2015 mit Beitrag vom 09.12.2015, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link noch einmal aufrufen könnt, gepostet hatten, gab es zwei Reaktionen: http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/12/09/gewerkschafterinne-arbeitskreis-beschliesst-einstimmig-eine-deklaration-gegen-den-kassendieb-franz-josef-ohlen/!

  1. Ohlen sperrte seine FACEBOOK-Seite für den unterzeichnenden AK-Koordinator.
  2. Stieß er wieder Beleidigungen anstatt Sachargumente aus, in der Hoffnung, dass der unterzeichnende AK-Koordinator sie nicht sichten und mit allen Deutschfehlern übertragen lesen könne.

Er postete auf seiner Facebookseite wie folgt:

„So Herr (B)engelhardt, der letzte Post den Sie hier öffentlich lesen können. Viel Spaß beim nicht finden.“

(4 Fehler in einem Satz!)

Er wollte wohl schreiben:

So, Herr (B)engelhardt, das ist der letzte Post, den Sie hier öffentlich lesen können. Viel Spaß beim Nichtfinden.

Das Verhalten ist aus psychologischer Sicht als infantil zu bezeichnen.

Kleinstkinder haben oft die Eigenart, sich die Händchen vor ihren Augen zu halten, um nicht gesehen zu werden, wenn man sie kritisiert. Sie fühlen sich dann selbst und subjektiv sicher vor ihrem Gegenüber. Das ist zwar ein infantiler Trugschluss, hilft aber dem Kind selbst bei dem Erdulden von berechtigter Kritik.

Diese Ausdrucksform nonverbaler Kommunikation muss auf Ohlen übertragen werden, denn der scheint tatsächlich dem Irrglauben anzuhängen, wenn er für den AK-Koordinator vor seiner Facebook-Seite eine sogenannte „Sichtblende“ setzt, dass dieser dann keine Einsicht auf dessen Facebook-Seite habe. Das mag ihm bei der Erduldung der berechtigten Kritik, die wir als AK an seinem Tun und Handeln gegen uns haben, helfen, ist und bleibt aber eine irrige Annahme.

Der unterzeichnende Koordinator und eine Fülle seiner Facebook-Freunde können nach wie vor auf Ohlens Seite gucken.

Das heißt für Ohlen, dass er sich beim Ausstoßen von schriftlich fixierten Entgleisungen und Beleidigungen auf seiner Facebook-Seite gegen uns sicher sein kann, dass wir als AK diese herunterladen und der Staatsanwaltschaft zukommen lassen werden!

Unter dem Aktenzeichen 903 Js 1874/15 ermittelt die Staatsanwaltschaft auf unsere Anzeige hin wegen des Tatvorwurfs der Beleidigung gegen Ohlen.

Der Staatsanwaltschaft wurden soeben postalische Mitteilung über die Verfahrensweise des Ohlen und die weitere Beleidigung, auch wenn in dem einen Satz 4 Deutschfehler stecken, gemacht.

Vier Ermittlungsverfahren laufen gegen diesen Typen, der große Ankündigungen von Anzeigen gegen uns auf seiner Facebook-Seite postete! Der mit einer Anwältin und einer Klage drohte, der aber nichts von dem realisiert, was er wie Prahlhans von sich gibt, weil er auch nichts aus der Faktenlage heraus realisieren kann!

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden in der Sache.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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