Aktuelles zur Herstellung menschenwürdiger Zustände vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

kürzlich haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einen Artikel einschließlich einer Petition zum Thema Herstellung menschenwürdiger Zustände vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) auf unsere Homepage gepostet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link noch einmal aufrufen könnt: http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/11/26/zeichnet-die-petition-zur-herstellung-menschenwuerdiger-zustaende-vor-dem-berliner-landesamt-fuer-gesundheit-und-soziales/ !

Zu diesem Thema erreicht uns heute ein Zwischenbericht des Fabian Jain, nämlich zu dem, was sich bis dato dort getan hat? Am Dienstag, den 15.12.2015, 17.00 Uhr, soll es zu einem wichtigen Termin zur Sache im Rathaus Berlin-Kreuzberg kommen.

Mehr wollt Ihr bitte der nachstehend geposteten Information entnehmen.

https://d3e81cr6wop7bh.cloudfront.net/service_providers/000/000/737/453ff5040a014ae8acdf047320839a45_standard.jpg

(Foto aus: https://berlin.kauperts.de/eintrag/Bezirksamt-Friedrichshain-Kreuzberg-Rathaus-Kreuzberg-Yorckstrasse-4-11-10965-Berlin)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Fabian Jain informiert:
„**Kleine Erfolge** DIENSTAG, 15.12.2015 17:00 Uhr Termin mit Herrn Müller, kommt zahlreich!
Hallo an alle,

nachdem ich am Donnerstag unsere Petition mitsamt 1600 doppelseitig bedruckten Unterschriftsseiten dem Senator, Herrn Czaja, übergeben habe, versprach dieser, dass die Zelte vor dem LaGeSo binnen drei Tagen für die Wartenden geöffnet werden sollen. Dies scheint jetzt geschehen zu sein, ein kleiner Erfolg, den wir gemeinsam erreichen konnten. Ihr seht, gemeinsam wirken wir.

Dennoch ist die Situation vor dem LaGeSo noch lange nicht zufriedenstellend. Daher bitte ich Euch alle, morgen, Dienstag, 15.12.2015 um 17:00 Uhr in das Rathaus Kreuzberg, Yorckstr. 4-11,10965 zu kommen. (U7 Mehringdamm).

Im dortigen BVV Saal (ist ausgeschildert) stellt sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller den Fragen von Bürgern im Rahmen seiner Kreuzberger Bezirkstour.
Ich finde, als interessierte Bürger sollten wir diese Gelegenheit nutzen und Herrn Müller löchern mit Fragen zur Situation am LaGeSo. Bitte meldet Euch namentlich an unter:

senatvorort@senatskanzlei.berlin.de

Unter dem Link:

http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/nach-ruecktritt-von-franz-allert-elf-dinge–die-sich-am-lageso-aendern-muessen,23785272,32903492.html?dmcid=sm_fb&originalReferrer=http://m.facebook.com

findet Ihr elf zentrale Forderungen zur zeitnahen Verbesserung der Situation vor dem LaGeSo, zusammengestellt von Canan Bayram, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE GRÜNEN im Berliner Abgeordnetenhaus. Diese könnt Ihr nutzen für Eure Fragen an den Regierenden.

Eine weitere Forderung, die recht unkompliziert und schnell umgesetzt werden könnte, ist die namentliche Kennzeichnung des Wachpersonals (Namensschilder oder mindestens Nummern). Derzeit verübt das Wachpersonal leider vermehrt Übergriffe auf die Geflüchteten (verbale und körperliche Attacken). Die Initiative angeht inzwischen dagegen juristisch vor, was oftmals dadurch erschwert wird, dass die Namen der Wachleute nicht bekannt sind. Mit einer namentlichen Kennzeichnung könnte man dieses Problem zumindest einigermaßen in den Griff bekommen.

Also, bitte erscheint morgen zahlreich (Anmeldung nicht vergessen!) und äußert Herrn Müller gegenüber persönlich Euren Unmut über die Situation vor dem LaGeSo – wie immer höflich, aber bestimmt!

Ich freu mich auf Euch morgen.

Liebe Grüße Fabian“

Weiterlesen bzw. die Petition aufrufen:
http://www.change.org/p/menschenunw%C3%BCrdige-zust%C3%A4nde-vor-dem-lageso-beenden?utm_source=petition_update&utm_medium=email

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