Werner Schell legt die Pressemitteilung des PRO PFLEGE-SELBSTHILFENETZWERKS vom 16.12.2015 vor!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die jüngste Pressemitteilung des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWER über seinen Vorstand, dem Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell). Diese Pressemitteilung ist betitelt mit: „Drohender Mangel an Pflegeheimplätzen und Fachpersonal“.

Sehr gerne haben wir diese Pressemitteilung wieder zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Werner Schell informiert:

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2013/06/clip_image001.jpg

„Pressemitteilung vom 16.12.2015
www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Initiative
Vorstand: Werner Schell – Harfe Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail:
ProPflege@wernerschell.de
Internet:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung vom 16.12.2015

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21422

Drohender Mangel an Pflegeheimplätzen und Fachpersonal

So lautet die Botschaft einer am 15.12.2015 präsentierten Studie des
Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI). –
Näheres zur RWI-Studie unter:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21422

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erklärt dazu in Kürze:

Grundsätzlich werden wir wohl deutlich mehr Pflegeheimplätze benötigen. Ob
allerdings die Prognose des RWI zutrifft, kann dahin gestellt bleiben. Wir
müssen auf jeden Fall die Alterung der Gesellschaft und die damit verbundene
deutliche Zunahme der Zahl der pflegebedürftigen Menschen ernster nehmen als
bisher. Dabei dürfen wir die ambulante Versorgung nicht vernachlässigen.
Insoweit sind, wie wiederholt ausgeführt wurde, die Kommunen mit der
Gestaltung von Quartierskonzepten gefordert. Die Wahrnehmung solcher
Aufgaben wird immer wichtiger, aber die Botschaft kommt kaum an. – Dass wir
erheblich mehr Pflegekräfte brauchen, wird seit Jahren ausgeführt.
Allerdings besteht dieser Bedarf bereits JETZT und erfordert
schnellstmöglich eine Ausweitung der Stellenpläne für das Pflegepersonal in
Heimen (und Krankenhäusern). Dies wurde Hermann Gröhe,
Bundesgesundheitsminister, u.a. beim Pflegetreff am 21.10.2015, vorgetragen.
Siehe dazu das Statement bei Youtube:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird am
Thema dran bleiben, auch im Neuen Jahr!

Werner Schell
Dozent für Pflegerecht, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
https://www.facebook.com/werner.schell.7

>>> Falls sich Links nicht direkt öffnen lassen: Bitte jeweilige Fundstelle
kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
-führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
-ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
-ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE“.
-ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender
Menschen“.
-tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
-unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall
einschließlich deren Angehörige.ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder
Tisch Demenz“ (Neuss)“.

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