Dinarin Aleksandar Nikolic belichtet die „WEIHE-NACHT“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic), hat es sich nicht nehmen lassen, zum Weihnachtsfest einen entsprechenden Artikel zu verfassen. Er versucht damit ein Stück weit Licht in ein Dunkel unseres Bewusstseins zu bringen. Vielleicht ist es provokant, vielleicht markant? Aber auf jeden Fall ist dieser Artikel interessant!

Aus diesem Grunde veröffentlichen wir diesen Artikel am Vorabend des Weihnachtsfestes zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Michelangelo_Caravaggio_022.jpg/220px-Michelangelo_Caravaggio_022.jpg

Dinarin Aleksandar Nikolic schreibt zum Thema „WEIHE-NACHT“:

„Weihe-Nacht

Ein paar sinnvolle Worte zu einem besinnungslosen Fest.

Werte Leser/Innen, haben sie schon einmal, irgendwann, genau betrachtet, was geschieht?

Wenn nicht, dann tun sie es jetzt, denn sie sind in Gefahr. Und nicht nur sie, sondern die gesamte Menschheit, außer einem kleinen Rest.

Sie glauben nicht?

Es ist bedeutungslos für die, die aus der Finsternis die Fäden ziehen, ob sie glauben oder nicht, was sie glauben oder nicht, was sie meinen oder nicht. Ganz im Gegenteil, ihr Verhalten verschafft diesen Gestalten der Finsternis enorme Vorteile, weil sie der Lüge, die diese verbreiten, mehr Glauben schenken als ihren eigenen Erkenntnissen.

Sehen sie sich doch um! In wie vielen Ländern ist Krieg? Der dritte Weltkrieg hat schon begonnen und wird über Nacht explosiv den blauen Planeten erfassen.

Und sie? Geblendet und betäubt, mögen gerne das sogenannte Fest der Liebe zelebrieren.

Was für eine grandiose, weltweite Täuschung!!!

Im Folgenden werde ich einige Informationen zur Kenntnis geben. Sie können damit verfahren, wie sie mögen. Sie können glauben oder nicht, sie können interpretieren, sie können beurteilen oder verurteilen und bewerten, wie sie mögen.

Doch nun zu dem, was ich ihnen eigentlich sagen will.

Im christlichen Glauben gibt es symbolische Bilder, die in Urzeiten verwendet wurden und auch heute noch verwendet werden. Zum Beispiel das Bild des Bischofs mit dem Bischofsstab, eigentlich Hirtenstab. Dieses Bild soll sagen (symbolisch): Ihr Schafe, ihr seid beschützt, denn euer Hirte ist bei euch. Dieses Bild ist ein tragender Pfeiler der christlichen Kultur und des christlichen Glaubens.

Aber haben sie schon einmal überlegt, was dieses Wort Kultur überhaupt bezeichnet? Es ist nichts anderes als eine Wortverdrehung, um die Spuren aus der Vergangenheit bis auf den heutigen Tag zu verbergen, um sich nicht als das zu erkennen zu geben, was „ES“ ist. Das große „ES“ ist das Böse.

Ihnen ist sicher bekannt, dass in Urzeiten Opferungen an der Tagesordnung waren. Das geschah auf der Basis eines Kultes, der jetzt, in der Gegenwart viel umfangreicher fortgeführt wird.

Das Wort Kultur, um eine Verdrehung zurückgeführt, ist Ur-Kult. Auf dem blauen Planeten gibt es verschiedene Kulturen, basieren aber alle auf verschiedenen Ur-Kulten.

Dann weiter. In den finsteren Zeiten, in der Zeit vor unserer Zeit, wurde das Opfer, egal was das Opfer war, für die Opferung geweiht.

Und was geschieht heute – in der Weihe-Nacht – am sogenannten Heiligen Abend? Nichts anderes, als dass das Christuskind kommt und zur Opferung weiht. Könnte es denn sein, dass die Schafe des oben erwähnten Hirten, von diesem zur Schlachtbank geführt werden? Sicher nach der Weihe-Nacht – um die Tradition des Ur-Kultes fortzuführen.

Na dann, frohe Weihnachten, sozusagen.

Hey, ihr Schafe da draußen. Versucht euren Hirten zu entkommen!!! Rennt, so schnell ihr könnt, falls ihr noch könnt!!!

Vergesst nicht – glauben ist nicht wissen – also, die Gläubigen sind Nichtwissend.

Vergesst nicht – Nur der Ungeist der stets verneint -.

Und einen guten Rutsch – wohin auch immer.

NB.: Übrigens die Bezeichnung Fest der Liebe ist sarkastische Verhöhnung. Es ist das Fest des Teufels.

Ciao, Ciao

DINARIN ALEKSANDAR NIKOLIC“

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