Dirk Altpeter und sein „Wintermärchen an der Rur“! Ein Märchen, das auf ein reales Erleben mit der Justiz basiert!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir einen Beitrag unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK) Mitgliedes Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter), der ein unfassbare „Story aus dem „Juristischen Tollhaus“ in der „Bananenrepublik Deutschland“(http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches%2Btollhaus%2Bin%2Bder%2Bbananenrepublik%2Bdeutschland) verfasst hat. Diese basiert auf Kollegen Altpeters jüngstem Erleben, auch wenn sie unglaublich erscheint. Wir haben sie als „WINTERMÄRCHEN AN DER RUR“ tituliert.

Wenn Ihr sie gelesen habt, dann werdet Ihr wissen, warum wir sie so tituliert haben.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Dirk Altpeter teilt mit:

„Wintermärchen an der Rur

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Euch sicherlich durch unsere zahlreichen Berichterstattungen ‚Neues aus dem juristischen Tollhaus‘, nicht unbekannt sein wird, führe ich seit 4 ½ Jahren einen ungleichen Kampf um ‚Recht‘ und ‚Gerechtigkeit‘ mit dem Familiengericht des AG Düren.

Das AG Düren versucht mit allen Mitteln die Verfahrensgegnerin dabei zu unterstützen, damit ihr dreister Betrug zu meinen Lasten nicht auffliegt. Dabei werden zahlreiche Zeugen sowie Beweismittel einfach rechtswidrig unter den Teppich gekehrt und insbesondere werden VKH-Anträge‘ mit der lächerlichen Begründung:

´Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg´

unsubstantiiert zurückgewiesen!

Zuletzt erfolgte dies noch durch eine Richterin des AG Düren in drei Familienrechtsverfahren kurz vor Weihnachten. Sie stellte mir genau einen Tag vor ‚Heiligabend‘ (!) dieses ´Wintermärchen´ zu. Nach meinem Dafürhalten geschah dies dreist und aus lauter Frust darüber, weil ich mir eben nicht alles gefallen lasse und die Strafverfolgungsbehörden wegen massiver Rechtsbeugung, die eine Kollegin von ihr zu meinen Lasten in einem Sorgerechtsverfahren kurz zuvor durchgezogen hatte, mit eingebunden habe.

Hierbei handelt es sich schlichtweg um grobe, vorsätzlich sich wiederholende Verfahrensverzerrungen, in denen selbst höchstrichterliche Rechtsprechungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesgerichtshofs sowie diverser Oberlandesgerichte von der zuständigen Richterin des Familiengerichtes in Düren schlichtweg als irrelevant verhöhnt werden. Das stellt für mich eine komplette Rechtsverweigerung dar.

Aus diesem Grunde habe ich diese ´Priesterin´ der ‚Göttin Justitia‘ wegen ‚Rechtsbeugung‘, ‚Korruption‘, ‚Gründung einer kriminellen Vereinigung‘, ‚Urkundenfälschung‘ und allen in Betracht kommenden Straftatbeständen noch am selben Tag (23.12.2015) bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Unfassbar ist die Tatsache, dass sowohl die direkten ‚Vorgesetzten‘ als auch das ‚Justizministerium-NRW‘ bisher diesem ‚rechtswidrigem Treiben‘ des AG Düren tatenlos zuschaute. Dies bedeutet aus meiner Sicht, dass es sich dabei um eine komplette Rechtsverweigerung der staatlichen Organe handelt!

Hierbei wurden bisher zuhauf ‚verfassungswidrige Zirkelschlüsse‘, ‚arabeske logische Sprünge‘ und ‚klassische Fehlschlüsse‘ nach ‚Eubulidis‘ angewendet, um hierdurch ihre rechtlich unhaltbaren ‚Gefälligkeitsurteile‘ pro ´Verfahrensgegnerin´ zu unterfüttern und somit einen ‚verfassungswidrigen Raum‘ zu schaffen!

Jeder ‚Rechtsorientierte‘ muss sich ernsthaft fragen, wie es die an diesen Verfahren beteiligten Richter mit dem “Lex” nehmen! Die ‚Überheblichkeit‘ dieser scheinbar renitenten Richter, die daran beteiligt sind, ist eine ‚Verballhornung‘ der gesamten Justiz in Nordrhein-Westfalen, wenn nicht sogar für ganz Deutschland!

Hiermit wären wir dann schlussfolgernd wieder bei Dr. Norbert Blüm und seinem Buch: ´Einspruch – Wider die Willkür an deutschen Gerichten‘ angekommen, welches explizite beschreibt, wie erschreckend die ‚Verlotterung‘ der ‚deutschen Justiz‘ in dieser ‚Bananenrepublik Deutschland‘ fortgeschritten ist und sich inzwischen als sogenannter ‚Staat im Staate‘ aufführt!

Denn Dr. Norbert Blüms erste Vermutung, es handele sich bei den bekannten Fällen um Einzelfälle, bestätigte sich mit seiner genaueren Recherche nicht!

Vielmehr ist von einem System auszugehen. Dies deshalb, weil die Vielzahl der Fälle einfach zeigt: Die Wahrheit interessiert weder Richter, die allzu oft auf ´hohem Ross´ sitzen, noch Anwälte, die mit viel Geld das Recht nach Belieben verdrehen. Und die Mittel der Politik reichen offenbar nicht dafür aus, dass vor allem die sogenannten ´kleinen Leute´ den Funken einer Chance besitzen, ihr Recht zu bekommen.

Aus der Bestürzung und Empörung über diese Zustände ist dieses Buch entstanden, das aufrütteln und dem Recht wieder zu Recht verhelfen will.

http://www.westendverlag.de/uploads/tx_templavoila/Bluem_-_Einspruch.jpg

Hinter dem Deckmantel der Unabhängigkeit der Rechtsprechung verbirgt sich allzu oft eine Arroganz eigener Art, nämlich die, die Unabhängigkeit mit Intransparenz verwechselt. So glauben manche Richter und Anwälte, sie seien im ´Niemandsland der öffentlichen Kritik´ angesiedelt und niemandem rechenschaftspflichtig. Gegen diese Zustände erhebt Norbert Blüm Einspruch! Wie mein ´Wintermärchen an der Rur´ es deutlich zeigt, auch mit absolutem Recht!

Dirk Altpeter“

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