Zigarettenstummel auf die Straße werfen kostet ab 1.1.16 in Belgien 100 Euro! RISSE-ATOMREAKTOREN wieder an das Netz bringen bleibt in Belgien straffrei!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat uns einen höchstinteressanten Artikel aus der ostbelgischen Zeitung GRENZECHO zugesandt.

Diesem Artikel ist zu entnehmen, was sich in unserem Nachbarland Belgien (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/belgien/) so alles ab dem 01. Januar 2016 ändert.

Neben diverser Verteuerungen von Trinkwasser, Diesel, Alkohol etc. gibt es auch ein Stück aus dem Lachkabinett bzw. dem Kuriositätenladen.

Wer zum Beispiel einen Zigarettenstummel oder einen Kaugummi auf den Boden wirft, der/die zahlt 01. Januar 2016 eine Ordnungsstrafe in Höhe von 100, — Euro!

Wer aber lebensgefährliche RISSE-ATOMREATOMREAKTOREN (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) wieder an das Netz bringt, der geht in Belgien straffrei aus!

Ist das nicht zum „MÄUSEMELKEN“, liebe Kolleginnen und Kollegen?

Wenn Ihr es nicht glauben könnt, dann lest Euch den nachstehenden GRENZECHO-Artikel durch, dann seid Ihr von diesem Unfug überzeugt!

https://static.barcoo.com/images/articles/production/1380184317_zigarettenkippe_auf_strasse_2.jpg

(Kostet ab 01.Januar 2016 in Belgien 100 Euro Strafe)

http://www.fukushimawatch.com/Fukushima_fire_explosion_radiation.jpg

(Bild zeigt Fukushima! Sollte sich soetwas Belgien wiederholen, so ist dies die Folge einer straffreien Wahnsinnstat!)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Und hier ist der Artikel aus dem GRENZECHO:
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Das ändert sich 2016
Zigarette auf den Boden: 100 Euro
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2016 steht vor der Tür. Das neue Jahr bringt eine Vielzahl von Änderungen mit sich, auf die die Belgier sich einstellen müssen. Das GrenzEcho sagt, welche.

Die jüngste Steuerreform der Regierung Michel wird im nächsten Jahr konkret spürbar, und auch im Immobilienbereich tut sich einiges. Teurer werden Trinkwasser, Diesel, Alkohol, Erfrischungsgetränke, Tabak und Briefporto. Auf Schönheitsoperationen wird fortan eine Mehrwertsteuer von 21 Prozent berechnet.

Interessant dürfte aber vor allem folgende neue Regelung sein: Wer ab kommenden Freitag einen Zigarettenstummel, einen Kaugummi oder eine Getränkebüchse auf den Boden wirft, bezahlt eine Ordnungsstrafe von 100 Euro (bislang 50 Euro). Der wallonische Umweltminister Carlo Di Antonio (CDH) will auf diese Weise strenger gegen umweltbelastende Alltagssünden vorgehen. „Eine Zigarettenkippe zersetzt sich erst nach ein bis zwei Jahren und kann mehr als 500 Liter Wasser verseuchen“, heißt es im Kabinett des Ministers. Ein Kaugummi verrottet nach fünf Jahren, eine Büchse erst nach 10 bis 100 Jahren.

Außerdem wird es ab dem 1. Januar eine „dynamische“ Datenbank (potenzieller) Syrienkämpfer mit Wohnsitz in Belgien geben. Die Daten sollen ständig auf den neuesten Informationsstand gebracht werden. Zugriff auf die Datenbank haben die Staatssicherheit, der militärische Nachrichtendienst, die Polizei, die Justiz, das Ausländeramt, das Krisenzentrum, die Gefängnisverwaltung, die Zolldienste usw.

Mehr dazu im GrenzEcho von Dienstag.
Den Artikel finden Sie online unter:
http://www.grenzecho.net/a?4e595625-1b6f-499c-8472-c028d4c2400f

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