Werner Schells Pressemitteilung vom 09. Januar 2016 zum drohenden Mangel an Pflegeplätzen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Pressemitteilung vom Vorstandes des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERKS. Darin teilt Herr Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) seine Meinung zum drohenden Mangel an Pflegeheimplätzen und Fachpersonal aus der aktuellen RWI-Studie mit. Die komplette Pressemitteilung haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harfe Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131/150779 – E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung vom 09.01.2016

Drohender Mangel an Pflegeheimplätzen und Fachpersonal – so der Tenor einer aktuellen RWI-Studie

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erklärt dazu in Kürze:

Grundsätzlich werden wir wohl deutlich mehr Pflegeheimplätze benötigen. Ob allerdings die Prognose des RWI zutrifft, kann dahin gestellt bleiben. Wir müssen auf jeden Fall die Alterung der Gesellschaft und die damit verbundene deutliche Zunahme der Zahl der pflegebedürftigen Menschen ernster nehmen als bisher. Dabei dürfen wir die ambulante Versorgung nicht vernachlässigen. Insoweit sind, wie wiederholt ausgeführt wurde, die Kommunen mit der Gestaltung von Quartierskonzepten gefordert. Die Wahrnehmung solcher Aufgaben wird immer wichtiger, aber die Botschaft kommt kaum an.

Dass wir erheblich mehr Pflegekräfte brauchen, wird seit Jahren ausgeführt. Allerdings besteht dieser Bedarf bereits JETZT und erfordert schnellstmöglich eine Ausweitung der Stellenpläne für das Pflegepersonal in Heimen (und Krankenhäusern). Dies wurde Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, u.a. beim Neusser Pflegetreff am 21.10.2015, vorgetragen. Siehe dazu das Statement bei Youtube >

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird am Thema dran bleiben, auch 2016! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21422

Es ist nun ein Pflegestärkungsgesetz III – von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk gefordert – in Vorbereitung, dass endlich kommunale Unterstützungsstrukturen gestalten helfen soll, sozusagen als Ergänzung zu den Leistungen der Pflegeversicherung. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21444

Unabhängig davon wurden altengerechte Quartiershilfen – generationenübergreifend gestaltet – in Neuss-Erfttal – u.a. mit Lotsenpunkt- und Notinsel-Projekt – bereits in Eigeninitiative begonnen. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=20971

Werner Schell
Dozent für Pflegerecht, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk https://www.facebook.com/werner.schell.7

>>> Falls sich Links nicht direkt öffnen lassen: Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

  • führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch
  • ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
  • ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.
  • ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.
  • tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
  • unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.
  • ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).“
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