Die „Braune Brut“ zeigte am gestrigen Tage (09.01.2016) ihre wahre Fratze!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zu den Ausschreitungen in der Silvesternacht 2015 am Kölner Hbf. intensiv berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=k%C3%B6lner+hauptbahnhof !

Am gestrigen Tage zeigte die „BRAUNE BRUT“ ihre wirklich faschistoide Franze! Selbst die ostbelgische Zeitung „GRENZECHO“ (www.grenzecho.ne) berichtet heute über diesen Auftritt des braunen Gesindels am gestrigen Tage, dessen Demo durch die Polizei aufgelöst worden ist!

Den nachstehenden Artikel, den wir in seiner Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben, hat uns unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) zukommen lassen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Artikel aus dem „GRENZECHO“:

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Polizei setzte Wasserwerfer ein
Rechten-Demonstration in Köln aufgelöst
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Die Polizei in Köln hat am Samstag eine Demonstration von Rechtsextremisten und Pegida-Anhängern aufgelöst. Aus der Menge seien immer wieder Flaschen und Böller auf die Beamten geworfen worden, sagte eine Polizeisprecherin.

Daraufhin drohte die Polizei über Lautsprecher mit dem Einsatz von Wasserwerfern und setzte diese schließlich auch ein. Bei den Auseinandersetzungen sei ein Journalist verletzt worden, sagte die Sprecherin.

Augenzeugen berichteten von weiteren Verletzten, die unter anderem Schnittwunden im Gesicht gehabt hätten. Nach Polizeiangaben waren von den rund 1700 rechten Demonstranten etwa die Hälfte gewaltbereite Hooligans. Die Stimmung sei aggressiv und aufgeheizt gewesen. Aufgerufen zu der Demonstration hatte Pegida NRW.

Gleichzeitig protestierten mehr als 1300 Menschen in Köln überwiegend friedlich gegen Rassismus und Sexismus.

Hintergrund beider Demonstrationen sind die massiven sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in der Domstadt. (dpa)
Den Artikel finden Sie online unter:
http://www.grenzecho.net/a?f3c2c46c-3909-4a27-aee1-910c339c4462

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