Dinarin Aleksandar Nikolic erzählt eine entlarvende Historie unter dem Titel: „Heimatkunde II“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

und wieder einmal ist Wochenende, was bedeutet, dass uns unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic), einige Erzählungen zur Auswahl zur Verfügung gestellt hat.

Heute haben wir uns für die Veröffentlichung der Story „Heimatkunde II“ entschieden. Für den morgigen Sonntag behalten wir uns eine Überraschung vor.

„Heimatkunde II“ ist jedoch eine historische Betrachtung, die für einige Aachener Honoratioren, auch wenn sie schon lange verstorben sind, sehr demaskierend und für uns schockierend sein wird. Aber lest bitte selbst.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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David Hansemann           William Cockerill

„Heimatkunde II“ – Von Dinarin Aleksandar Nikolik

„Nachdem ich meine erste, geschichtliche und historische Betrachtung von Geschehnissen in Aachen und der Städteregion Aachen, unter dem Titel ´Heimatkunde´ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=heimatkunde) verfasst habe, sah ich es als geboten an, einen zweiten heimatkundlichen Bericht nachzureichen.

  • Nur ein Hinweis zwischendurch: ich unterscheide zwischen Historie und Geschichte, weil Geschichte zum allergrößten Teil modifiziert, also erlogen ist und Historie über Tatsachen und wahre Begebenheiten berichtet. Ich betrachte die Ereignisse immer aus dem Blickwinkel der Historie und durschaue deshalb die geschichtlichen Lügen.

Nun zu Aachen.

Ich behaupte:

Aachen hat von Urzeiten bis auf den heutigen Tag eine ungleich größere Bedeutung, als dieser Stadt von Urzeiten bis auf den heutigen Tag ´offiziell´ zugestanden wurde. Aachen spielt – wiederum von Urzeiten bis auf den heutigen Tag – eine zentrale Rolle im globalen Weltgeschehen und ich treibe es auf die Spitze: Aachen ist das Zentrum des blauen Planeten!

Die Allermeisten werden widersprechen. Warum? Aus Unwissenheit. Andere sind skeptisch und wiederum Andere werden neugierig.

Aber, werte Leser/Innen, gehen Sie nicht davon aus, dass ich Ihnen irgendeinen Humbug präsentieren werde, ´einfach einmal so´. Das ist nicht mein Stil. Im Folgenden werde ich historische Ereignisse benennen und erklären. Dann allerdings bleibt es Ihnen überlassen, inwieweit Sie erkennen können, dass ich die Wahrheit sage.

Ich will weder überzeugen, geschweige denn zwingen und überlasse deshalb die Informationen aus dem folgenden Bericht ihrer Disposition.

Aber, für mich ist es absolut belanglos, was Andere glauben oder nicht glauben. Wir sind nicht in der Kirche, in der es um genau diese Themen geht. Mir genügt es vollauf, zu wissen oder nicht zu wissen und daher mit Glauben nichts zu schaffen zu haben. Ihnen ist der Spruch bekannt: Glauben ist nicht Wissen – daraus folgt: die Gläubigen sind die Nichtwissenden, denn wenn sie Wissen hätten, brauchten sie nicht zu glauben.

Um den Heimatbericht II nicht in allen Themen, die sich aus sich entwickeln, ausufern zu lassen, unterbreche ich jetzt hier und widme mich Ereignissen, die in Aachen stattgefunden haben.

Eigentlich könnte dieser Bericht auch den Titel: ´Industrielle Revolution´ tragen, aber die Ereignisse gehen weit darüber hinaus.

Ich richte den Focus auf den Beginn des 19ten Jahrhunderts. Aachen ist eine verschlafene deutsche Kleinstadt. Die Städteregion um Aachen herum ist sehr ländlich, die Natur zum größten Teil in Takt. Eine Idylle.

Die Bewohner sehen keine Anzeichen dafür, dass bald ein finsteres Zeitalter beginnen wird, während dessen Millionen den Tod finden werden. Das lag daran, dass sich das Übel langsam und unbemerkt ins Zentrum (Aachen), der nahezu unberührten Region eingeschlichen hatte.

Es ist das Jahr 1810. David Hansemann betritt die Bretter der Bühne, die die Welt bedeuten. Sein Vorsatz ist die, in vielen Bereichen geltende, überlieferte Ordnungssysteme zu zerstören. Bereits zuvor hatte Preußen 1807 die Zünfte aufgelöst. Damit hatte Preußen Englands Vorbild kopiert. Die industrielle Revolution ist in der englischen Tuchstadt Manchester entstanden und wurde eben durch die Auflösung der mittelalterlichen Ordnung begünstigt. Letztendlich ein simpler Vorgang. Um etwas anderes an Stelle des Alten aufzubauen, muss das Alte zerstört werden.

An dieser Stelle Fragen an Sie, Werte Leser/Innen:

Erkennen Sie Parallelen zu heutigen, aktuellen Geschehnissen?

Sprechen nicht führende Europäische, aber auch amerikanische Politiker von der Notwendigkeit einer NWO (Neue Weltordnung)? Ist es nicht so, dass diese die Zerstörung der bislang geltenden Ordnung bereits initiiert haben, indem sie vorsätzlich Krisen herbeiführen? Z.B. Finanzkrise oder die von Angela Merkel erzeugte Flüchtlingskrise, indem sie geradezu sämtliche Flüchtlinge nach Deutschland eingeladen hat. Diese haben die Einladung sofort angenommen.

Und ist es denn nicht so, dass die EU-Führer beabsichtigen die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten aufzulösen? Denken Sie doch nur an die Berichte über Frontex, die gegen den Willen eines Mitgliedsstaates ins Staatsgebiet dieses Staates einmarschieren soll, um angeblich die EU-Außengrenzen zu sichern.

Nun gut, ich richte meinen Blick wieder auf die Geschehnisse in Aachen, zu Beginn des 19ten Jahrhunderts.

David Hansemann trat 1810 in die Woll- und Tuchfabrik Elbers in Monschau ein, um die Weichen für die industrielle Revolution in Aachen zu stellen. Und in Aachen deshalb, weil Aachen, wie ich zu Beginn bereits erwähnt habe, eine unvergleichlich große Bedeutung hatte und auch heute noch hat. Das ist allerdings nur Eingeweihten bekannt, aber ich weiß es.

Hansemann war der Sohn eines protestantischen Pastors und kam aus Hamburg, der Hansestadt Hamburg. Wegen dieser Herkunft nannte er sich Hansemann. Sein tatsächlicher Nachname ist nur sehr wenigen Eingeweihten bekannt, mir nicht.

Preußen hatte mittlerweile, dem englischen Beispiel folgend, nach der Auflösung der Zünfte, auch noch die Gewerbefreiheit eingeführt und die Begünstigung der Grundherren, Bauernhöfe aufkaufen zu dürfen. So waren ideale Voraussetzungen geschaffen, althergebrachte Ordnungssysteme zu zerstören. Ebenfalls ideale Voraussetzungen für Hansemann, sein unheilvolles Un-Werk zu beginnen.

Zum damaligen, von Alters hergebrachten Ordnungssystem für die Landbevölkerung gehörte, dass ein Ritter auf dem Lehen, die Bauern, die dort ihr Tagewerk vollbrachten, bei Gefahr schützte. Auf der Burg wurden Vorräte aufbewahrt, weil die Burg der sicherste Ort war. Auch das Saatgut für das folgende Jahr, wurde auf der Burg verteilt. Es gab damals auf dem Lande keinen Grundbesitz, sondern wie eben erwähnt „Lehen“. Es ist eineindeutig zu erkennen, dass Lehen –Leien- bedeutet (Lautverschiebung). Es handelte sich also um geliehenes Land. —-an dieser Stelle darf ich die Ungeister begrüßen, die sich herausgefordert wähnen, zu widersprechen. Denn nur der Ungeist, der stets verneint. —-

Die Ritter, die sich korrumpieren ließen, waren keine Ritter mehr. Sie wurden Großgrundbesitzer und ihr Vorgehen wurde staatlich geschützt, denn sie hatten per Gesetz das Recht Bauernhöfe aufkaufen zu dürfen. Der Vorgang, um dieses Gesetz für sich und gegen die Bauern umzusetzen, war simpel. An widerspenstige Bauern wurde kein Saatgut ausgeteilt. In diesem Gebiet, der heutigen Städteregion Aachen begann eine Hungersnot von enormen Ausmaßen. Die Ritter, die Ritter geblieben waren, konnten ihre Bauern nicht mehr schützen. Der Gegner war der gesamte Preußische Staat, mit einer großen Armee, die jederzeit einsatzbereit war. Auch die Bauernhöfe dieser würdevollen Ritter wurden von den benachbarten, zu Großgrundbesitzern mutierten, per Gesetz aufgekauft. Staatlich geschütztes Kapitalverbrechen enormen Ausmaßes.

Dieser Vorgang wird in der ´Geschichte´ als die Befreiung der Bauern bezeichnet. Es setzte die oft erwähnte Landflucht ein.

Tatsache ist, die Bauern flohen vor der vorsätzlich herbeigeführten Hungersnot in die Städte und bildeten von da an das Proletariat. Sie wurden in den Tuchfabriken gebraucht als rechtlose Arbeiter für ein kleines Stück Brot für sich und die ganze Familie. Versklavung.

Sollten so manche jetzt behaupten, die Bauern hätten ein ´besseres´ Leben haben wollen und wären freiwillig in die Städte gezogen, denen stelle ich folgende Frage: Welcher Bauer, der in der nahezu unberührten Natur jeden Morgen die Sonne begrüßen konnte, sein Tagewerk in aller Freiheit vollbringen konnte, wie immer er wollte, immer genug Nahrung für seine Familie und sich hatte, würde freiwillig in die dunkele, extrem laute, stinkende Halle einer Tuchfabrik 12-14 Stunden täglich, ohne die Sonne zu sehen, würde diesen Tausch freiwillig vornehmen, um dann auch noch mit seiner Familie zu hungern?

Vergessen wir jedoch nicht David Hansemann.

Es ist selbstverständlich davon auszugehen, dass er bei vielen Operationen im Hintergrund die Fäden zog. Es saß im Preußischen Parlament.

Ich werde, um diesen Bericht nicht ausufern zu lassen, im Folgenden die Ereignisse im Telegrammstil aufzählen. Dabei werde ich nicht auf die Chronologie achten, da sie sich, gemäß dem Verursacherprinzip von sich aus ergibt. Die, die denken können werden so oder so die Ungeheuerlichkeit dieser staatlich verordneten und geschützten Kapitalverbrechen erkennen.

Hansemann und der belgische Techniker aus Vervier William Cockerill führten den mechanischen Webstuhl mit Dampfmaschinenantrieb in Aachen ein, in dem die Tuchfabriken wie Pilze aus dem Boden schossen.

Die Zunft der Weber war, wie andere Zünfte aufgelöst. Die Weber konnten sich nicht behaupten gegen die Fabriken. Sie bekamen keine Aufträge und auch bei ihnen begann die Hungersnot. In die Fabriken wollten sie nicht. Der Aufstand der Weber begann an verschiedenen Orten und wurde blutig niedergeschlagen.

Die, die sich diesen Kapitalverbrechen widersetzten, sowohl Bauern, als auch Weber, starben mit ihren Familien des Hungers.

Hansemann hatte die Heppenheimer Runde gegründet, in der sogenannte hochstehende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und den damaligen Medien vertreten waren.

Ein Mitglied, der Mitherausgeber der Deutschen Zeitung, verfasste einen Bericht, den die Runde in Paris als Flugblätter verteilen ließ und an stark frequentierten Plätzen anschlagen ließ. Die Folge war, dass sich die Bürger erhoben und die Februarrevolution 1848 begann. Schon einen Monat später schwappte sie nach Deutschland (oder Preußen – egal), so dass die Märzrevolution 1848 begann. Wie bekannt, haben Revolutionen das Ziel, eine bestehende Ordnung zu zerstören, um neu beginnen zu können.

Hansemann hat auch, mit seiner (an)verschworenen Heppenheimer Runde, die diese Revolution, die sich zu einer europäischen Revolution fortentwickelt hatte, ausgelöst und verfolgte das Ziel, eine neue, sogenannte Ordnung zu installieren.

Kurz – Hansemann hat mit seinen Konsorten auch die Gründung des „Zweiten Deutschen Reichs“, eine konstitutionelle Monarchie initiiert und den Kaiser bestimmt. Dieser war eine willfährige Marionette in seinen Händen.

Er brachte die Eisenbahn nach Aachen, das einige Jahrhunderte in einem Dornröschenschlaf war, um Aachen an die neue Entwicklung anzubinden.

Er gründete eine Feuerversicherungsgesellschaft. Die Methoden, die er anwenden ließ, um sie durchzusetzen, sind mir bekannt, aber ich gehe jetzt nicht darauf ein – nur so viel, diese Methoden sind kapitalverbrecherisch, wie sollte es anders sein?

Hansemann war auf vielen Gebieten tätig. Industrialisierung, Bankunwesen, Versicherungsunwesen, Eisenbahn(Transport), Politik und einiges mehr.

Ein Detail ist interessant. Er gründete das Büro zur Förderung der Arbeitssamkeit der Aachener Bürger. Der Ursprung der späteren Arbeitsämter, bis zur heutigen Agentur für Arbeit.

Dieses Büro war ein Zwangsinstrumentarium (wie auch heute noch). Es sollte bis dahin freien Bürger ebenfalls für die Arbeit versklaven (wie auch heute noch).

Ich beende jetzt meinen historischen Bericht und die Aufzählung der Kapitalverbrecherischen Untaten des David Hansemann. Ich will Ihnen nicht Alles in allen Details präsentieren. Vielmehr denke ich, sollten Sie, d.h. die die denken können, eigene Recherchen anstellen, um sich zu überzeugen. Denn, wenn sie dann feststellen werden, dass ich die Wahrheit sage, wird es ihr Verdienst sein, Kenntnisse erlangt zu haben, um heutige Geschehnisse überhaupt zu verstehen. Die Geschichte wiederholt sich zyklisch, sie ist nur von anderer Couleur. Ich habe ihnen dann nur eine Anregung gegeben.

— Geschehnisse der Vergangenheit präjudizieren die Geschehnisse der Gegenwart und wirken fort in die Zukunft. —

Dann brauchen sie auch kein Prophet zu sein, um zu erkennen, was jetzt geschieht und was für die Zukunft geplant ist. (Angela Merkels Bekenntnis zur NWO (Neue Weltordnung, New World Order), diesmal aber global).

Ich komme nicht umhin, noch eine Anmerkung zuzufügen: Ich hatte seinerzeit, als ich die Urfassung dieses vorliegenden Berichtes erstellt habe, die lediglich zwei Seiten umfasste, einen Termin mit der stellvertretende Leiterin des Stadtarchives vereinbart. Das Archiv war damals noch im Grass Haus am Fischmarkt untergebracht. Ich legte ihr diesen Bericht vor und sie äußerte ihr Erstaunen über die Genauigkeit und Richtigkeit meiner Schlussfolgerungen. Sie sagte noch, mein Bericht stimme mit zwei weiteren Berichten zu 90% überein. Diese beiden Berichte allerdings, seien in einem Archiv verwahrt, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich sei und ich mit absoluter Sicherheit keinen Zugang bekäme. Zugang hätten nur auserwählte Persönlichkeiten der Stadt Aachen, deren Anzahl ein einer Hand abzulesen wäre.

Letztendlich noch etwas.

Im Zentrum von Aachen befindet sich die Cockerill Straße. Erinnern sie sich, oben erwähnte ich, das William Cockerill Partner Hansemanns bei der Initialisierung der Industriellen Revolution war. Hier befindet sich immer noch das Cockerill-Haus, in dem heute das Restaurant Paella untergebracht ist. Die oberen Stockwerke werden bis auf den heutigen Tag von Nachfahren bewohnt, wie auf Grund der am Eingang angebrachten Namensschilder zu erkennen ist.

Zwei oder drei Häuser, weiter auf der gleichen Straßenseite befindet sich ebenfalls ein Restaurant. In diesem Gebäude vermute ich, ohne es sicher sagen zu können, den Sitz des von Hansemann gegründeten Büros ´zur Förderung der Arbeitssamkeit der Aachener Bürger´.

Hansemanns Nachfahren sind nirgendwo in Aachen zu finden, Lediglich der Hansemannplatz und die dort befindliche Statue erinnern an ihn. Er soll in Berlin bestattet worden sein, obwohl das Zentrum seiner Untaten Aachen war. Dafür gibt es Erklärungen. Der Name Hansemann war sozusagen ein Pseudonym, wie ich bereits oben erwähnte. Die Nachfahren, denke ich, sind mit Sicherheit vor Ort, tragen aber den tatsächlichen Namen dieses David, der mir aber nicht bekannt ist. Berlin war zu der damaligen Zeit sehr weit entfernt von Aachen und das könnte der Grund für seine Bestattung in Berlin sein.

Ergebnis der Untaten Hansemanns – bis zu zwei Millionen Tote, die an Hunger und im Widerstand gestorben sind, falls die Quelle, der ich diese Information entnommen habe, zuverlässig ist. Es können durchaus viel mehr gewesen sein, wenn man bedenkt, dass die Revolution 1848 von Frankreich über Preußen ganz Europa überflutet hat.

Karl der Große war ein Massenmörder – ebenfalls David Hansemann.

Wer in Aachen, stellt beide als große Aachener, große Wohltäter für die Menschheit und überragende Persönlichkeiten bis auf den heutigen Tag dar und warum? (siehe Karlspreis).

Werte Leser/Innen, stellen sie sich Fragen und beantworten sie sich.

DINARIN Aleksandar Nikolic – Im Zeichen der Wahrheit-“

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