SEE RED ruft zur Demo gegen die ASYLRECHTSVERSCHÄRFUNG auf! Düsseldorf stellt sich quer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht uns soeben der erste NEWSLETTER von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red) im Jahre 2016.

In diesem NEWSLETTER moniert SEE RED die geplante ASYLRECHTSVERSCHÄRFUNG und erklärt sich, genau wie unser AK, solidarisch mit den Flüchtlingen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fl%C3%BCchtlinge), die ihr Länder wegen Krieg und bittere Armut verlassen müssen. SEE RED ruft zur Solidaritätsdemonstration für Samstag, den 23. Januar 2016, ab 13.00 Uhr, auf unter dem Motto:

„DÜSSELDORF STELLT SICH QUER GEGEN DIE ASYLRECHTSVERSCHÄRFUNG – REFUGEES ARE WELCOME TO STAY“.

Mehr dazu wollt Ihr dem nachstehenden NEWSLETTER entnehmen, den wir vollumfänglich auf unsere Homepage gepostet haben.

http://3.bp.blogspot.com/-P2WMkWiGsIA/VLe2BSoIDlI/AAAAAAAABLY/FbaNPFFWHOk/s1600/10502533_1532236020361667_6146924754416669776_n.png

(Foto aus: /http://linksjugendsolidduesseldorf.blogspot.de)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

SEE RED teilt mit:

„15.01.2016 Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter
von Interventionistische Linke Düsseldorf [see red!]

Das Jahr 2016 begann schrecklich, wir ersparen euch und uns die
Aufzählung. Die Ereignisse der Silvesternacht in unserer Nachbarstadt
Köln wurde auch in Düsseldorf von Rechten dazu genutzt, um eine
Bürgerwehr zu organisieren. Ein klares Statement, dass inzwischen von
vielen Menschen unterzeichnet wurde, findet sich unter
www.niemand-braucht-euch.de

Für Mittwoch den 20.1. hat die Bundesregierung einen Entwurf zur
Asylrechtsverschärfung angekündigt. Höchstwahrscheinlich geht dieser
Entwurf als Gesetzesvorlage ab Montag, 25.1. durch den Bundestag. Neben
den schon bekannten und viel kritisierten Punkten ist mit weiteren
gravierenden Einschnitten im Asylrecht zu rechnen.

Angesichts sich einer immer verschärfenden Debatte über Flüchtlinge
erklären wir uns weiterhin solidarisch mit allen Geflüchteten, die ihr
Land wegen Krieg und bitterer Armut verlassen mussten.

Wir rufen auf: Demonstration „Düsseldorf stellt sich quer gegen die
Asylrechtsverschärfung – Refugees are welcome to stay“

am Samstag, 23. Januar 2016 um 13 Uhr

vor dem DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Str. 34 -38, direkt am HBF-Düsseldorf

Zwischenkundgebungen finden vor den jeweiligen Landesparteizentralen
von CDU und SPD statt. Auch Gruppen der interventionistischen Linken und
andere Initiativen aus NRW unterstützen die Demo:
www.grenzenlos-solidarisch.org

Weitere Infos und Aufruf auch unter:
www.duesseldorf-stellt-sich-quer.de
www.stay-duesseldorf.de

Das Jahr hat wieder mit jeder Menge rassistischem Müll begonnen. Wir
machen also auch 2016 weiter mit dem Antifa Café. Dienstag 26.1. um 18
Uhr öffnen wir das Linkes Zentrum [Hinterhof] Corneliusstr. 108 und um
19 Uhr geht’s los!

Angesichts der seit August 2015 ausgerufenen „Flüchtlingskrise“ herrscht
in Deutschland helle Aufregung: Politiker und Parteien streiten über den
künftigen Umgang mit der unerwünschten Zuwanderung. Und die
Bundesbürger/innen tun ihr Bestes, um ihr Land in dieser schwierigen
Lage zu unterstützen. Die einen schnüren Willkommenspakete und begrüßen
„refugees“ klatschend an Bahnhöfen, die anderen sagen „Nein zum Heim“
oder zünden letztere gleich an. Bei so viel patriotischem Tatendrang
erscheinen Fragen nach den globalen Fluchtursachen, den Zielen der
europäischen Flüchtlingspolitik und den Gründen für ihr offizielles
„scheitern“ (A. Merkel) eher nebensächlich. Völlig ungeklärt bleiben die
Gründe für die neue deutsche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und
ihre seltsame Willkommenskultur.

Flüchtlingskrise und Willkommenskultur – Vortrag und Diskussion mit
Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie

Dienstag, 02.02.2016, 20 Uhr, Welcome Center der Initiative Flüchtlinge
willkommen in Düsseldorf, Heinz-Schmöle-Straße 7, 40227 Düsseldorf
(Hinterausgang des HBF, Richtung Bertha v Suttner Platz)

Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org und
facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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