Dinarin Aleksandar Nikolic erzählt eine bewusst provokant gehaltene Story unter dem Titel: „HEIMATKUNDE III“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic), hat uns zum karnevalistischen Wochenende eine Story zukommen lassen, die so gar nicht in den Karneval passen will! Dies ist nicht unbewusst so geschehen, denn gerade an derartigen und systemimmanenten Tagen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=story+vom+karneval) könnte es nicht schaden, wenn man sich total vom römischen Prinzip. “Panem et Circenses“ vereinnahmen ließe.

Die Story „Heimatkunde III“ ist eine Abrundung zu den Storys mit den Titeln „Heimatkunde I“ und  „Heimatkunde II“ und äußerst lesenswert, weil sie alles das, was uns christlich-historisch-glaubensmäßig offiziell vermittelt worden ist, vermittelt wird und vermittelt werden wird, auf den Kopf stellt! Dinarin Aleksandar Nikolic weiß, dass er damit dieser „Story der alternativen Betrachtung“ provoziert und er will diese Provokation ganz bewusst!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://i.ebayimg.com/00/s/ODUwWDU1Nw==/z/pmoAAMXQySpRXWIt/$T2eC16V,!zEE9s3!Y,10BR(WIsjCV!~~60_35.JPGhttp://www.staedte-fotos.de/1024/21062012-aachen-granusturm-kreuz-35771.jpg

(Fotos aus: http://www.staedte-fotos.de/name/galerie/kategorie/Deutschland~Nordrhein-Westfalen~Aachen/digitalfotografie/192.html)

„Heimatkunde III“ eine Erzählung des Dinarin Aleksandar Nikolic:

„Werte Leser/Innen, ich denke vielen von ihnen ist der amerikanische Autor Dan Brown bekannt. In seinen Romanen geht es um Geheimisse der katholischen Kirche, um Verschwörungen und sonstige Geheimnisse. Er hat Reisen nach Europa unternommen, um Informationen durch Recherche zu erhalten, die er in seinen Romanen verwenden konnte.

Es gibt verschiedene literarische Genres, Dan Brown ist im Bereich Romane zu Hause. Der Roman ist gekennzeichnet durch Darstellung der Ereignisse in prosaischer Breite.

Ich bevorzuge hingegen das Genre der Kurzerzählung, die aber auch, je nach Thema, ein wenig umfangreicher sein kann.

Während meiner mehrjährigen Tätigkeit als Internetjournalist in einem Internet-Radio, gehörte zu meinen Aufgabenbereichen die Erstellung historischer Berichte, Erzählungen und Märchen aber auch die Moderation einer monatlichen Talk-Runde.

Die Grundlage aller Beiträge ist immer die Recherche.

Falls sie fragen sollten, warum ich ihnen das erzähle, es ist ganz einfach: Während dieser Tätigkeit habe ich in Aachen Dinge gesehen und vieles zu hören bekommen, das auf den ersten Blick jedem unwahrscheinlich vorkommt. Dennoch, alle diese Informationen erweisen sich auf den zweiten Blick als schlüssig. Das heißt, wenn eine Information auf eine andere schließen lässt, dann ist sie auch wahr. Geschweige denn, dass mehrere Informationen aufeinander schließen lassen. Dann ist zu erkennen, dass dieses Geflecht ein schlüssiges Ereignis beschreibt, das als Tatsache wahr ist. Hinzu kommt, dass es oft vorkam, dass die Schlüsse, die ich in Bezug auf ein Ereignis zog, durch mündliche Überlieferung, aber auch durch direkte Zustimmung bestätigt wurden.

Werte Leser/Innen, ich bin Beobachter und Zuhörer und erstatte Bericht, wenn ich will. Das heißt, ich handele immer freiwillig, ich kann nicht gezwungen werden und ich sage die Wahrheit. Im Folgenden werde ich Bericht erstatten. Es wird keine Erzählung sein, sondern eine Übermittlung von Informationen. Das ich zuvor Dan Brown erwähnte, liegt daran, dass ich den gleichen Themenbereich behandeln werde, wie Brown. Kirchengeheimnisse. Allerdings gibt es einen Unterschied – Brown enthüllt kein einziges Geheimnis – Ich allerdings schon, wie sie nachfolgend lesen können.

Also, es gibt Artefakte, die heute noch im öffentlichen Raum zu sehen sind, die aber auf ein weit, im Dunkeln der Vergangenheit liegendes Ereignis deuten. Diese werden von den Eingeweihten, die irgendeiner Gruppe von Menschen (z.B. Kirche) angehören, gebraucht, um visuelle Bestätigung der verbal übermittelten Geheimnisse zu bekommen. Für das Volk und auch andere stehen Erklärungen dieser Artefakte bereit, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben und zur Verschleierung der Tatsachen dienen.

Ab und an sehe ich in den Mainstream Medien Dokumentationen. Häufig geht es um Biblische Niederschriften, die bestimmte Ereignisse aus der dunklen Vorzeit bis auf den heutigen Tag transportieren.

In solch einer Doku erfuhr ich, dass auf kartographischen Darstellungen des Gebietes des heutigen Israel, Betlehem zur Zeitenwende (Jahr 0) nicht zu finden ist. Erst um 500 n.Ch. ist Betlehem auf einer Karte vermerkt.

Die Bibel enthält Informationen und wenige dieser Informationen sind Tatsachen. Der Rest sind Interpretationen der Geschehnisse, eigentlich Wunschvorstellungen der Autoren. Daher enthält sie in großer Vielzahl erfundene Darstellungen, um tatsächliche Geschehnisse vorsätzlich zu verschleiern.

Der Bibel nach, ist Christus in Betlehem geboren. Beachtenswert ist, dass die Bedeutung dieses Ortsnamens bislang ungeklärt ist.

Tatsächlich kann ich sagen, weil ich es weiß, es stimmt. Christus ist in Betlehem geboren, allerdings lag dieses Betlehem nicht in diesem Gebiet, in und um das heutige Israel, wie soeben erwähnt. Erst 500 Jahre später wurde es dort notiert.

Es gibt einige, sehr einfache Wege, die Wahrheit zu erkennen. Voraussetzung ist allerdingst, ein klarer Geist und eine reine Seele. Ein Zugang ist über die Sprache möglich. Das ist auch den Forschern bekannt. So versuchten sie Hinweise für die Bedeutung des Namens Betlehem aus dem Arabischen und dem Hebräischen zu ermitteln. Es ergab sich keine hinreichende Erklärung bis auf den heutigen Tag.

Was, werte Leser/Innen, wenn ich ihnen eine schlüssige Erklärung präsentiere?

Mit Vergnügen denke ich daran, dass diese Erklärung mannigfache Reaktionen hervorrufen kann. Die Palette der Reaktionen kann von Erkenntnis über Aggression bis zur Verneinung reichen.

Aber lesen sie bitte erst einmal.

Die Forscher haben einen Fehler begangen. Sie haben ihre sprachliche Forschung auf die Sprachen reduziert, die im besagten Gebiet gesprochen wurden/werden.

Bevor ich jetzt zur Bedeutung des Namens Betlehem komme, ist es unerlässlich, ihnen folgende, wichtige Information zu geben:

Von Urzeiten, bis auf den heutigen Tag, gibt es in den Städten ein Haus, in dem Obdachlose, früher Vagabunden oder Bettler genannt, kostenfrei übernachten konnten. Der Hintergrund ist einfach. Die Bürger der Stadt verhinderten damit, dass diese Personen in den Vorgärten schliefen oder in die Keller der Wohngebäude eindrangen, um zu übernachten.

Früher gab es regionale Dialekte einer Sprache, die es auch heute gibt. Sehen wir uns Aachen an. Wird Bettlerheim, die damalige Bezeichnung für Obdachlosenheime auf Öcher Platt gesprochen, dann ist zu erkennen, wenn wir nur auf die Aussprache achten, dass Betlehem zu hören ist. Die Phonetik einer Sprache ist viel wichtiger für die Klärung von Bedeutungen, als Niederschriften, bei denen die Worte anders geschrieben, als sie gesprochen werden. Die Niederschriften sind darüber hinaus viel, viel jünger und können die Bedeutung verschleiern.

Der zweite Schritt, der die Bestätigung dieser Behauptung bringt, ist die Prüfung der Schlüssigkeit. Nehmen wir uns die Bibel vor. Es steht geschrieben, dass das sogenannte Heilige Paar an einer Herberge ankam, die aber restlos belegt war, so dass es nur im Stall Unterschlupf finden konnte. An diese Bettlerheime waren auch Ställe angegliedert. Wer kennt dieses Bild der Krippe nicht?

Wie ich eben erwähnte, eine Information ist immer wahr, wenn die Teilinformationen schlüssig zu einander sind und von Einer auf die Andere und umgekehrt geschlossen werden kann!!!

Jetzt ist doch die Frage erlaubt, wie dieses germanische Wort in den Nahen Osten gelangt ist. Die Antwort ist einfach: Durch vorsätzlichen Transfer von Ereignissen an einen anderen Ort, mit dem Ziel zu verschleiern.

Zur Erinnerung: Betlehem ist erst 500 n. Chr. auf einer Landkarte zu finden und die Forscher können bis auf den heutigen Tag keine Bedeutung dieses Namens in den Sprachen der genannten Region ermitteln.

(Ein Tipp: Vergleichen sie doch die Erklärungen zu Betlehem in Wikipedia und stellen sie doch für sich fest, was sie glauben oder denken. Es kommt für sie ausschließlich auf sie an, ich will weder missionieren, noch überzeugen – ich sagte zu Beginn, ich bin Beobachter, Zuhörer und gelegentlich Berichterstatter.)

Aber sehen wir nach vorne, jetzt ist dieses Teilereignis geklärt. Tatsächlich wurde Christus in einem Bettlerheim (Betlehem) geboren.

Es geht weiter.

Wenn nun Betlehem nicht im vermuteten Gebiet war, wo war es denn sonst? Da diese Bezeichnung in einer germanischen Sprach eine schlüssige Bedeutung hat und die Bedeutung auch von der Bibel bestätigt wird, kann das Betlehem (Bettlerheim) nur in einem Gebiet gestanden haben, in dem eine germanische Sprache gesprochen wurde.

Ich erwähnte bereits, dass schlüssig zu einander stehende Informationen weitere schlüssige Informationen offenbaren.

Betrachten wir doch einmal die (Möchtegern) heiligen drei Könige. Sie waren die ersten, die an der Krippe waren, um das Christuskind zu sehen und Geschenke zu überbringen.

Um den Ort zu ermitteln, wo das Betlehem (Bettlerheim) stand, bedarf es lediglich der Betrachtung der bisherigen, schlüssig zueinander stehenden Informationen, um den tatsächlichen Standort des Betlehems (Bettlerheim) zu ermitteln. Dabei ist es jetzt notwendig, die Methode, Bedeutungen und Geheimnisse über das gesprochene Wort zu entschlüsseln, zu verlassen.

Wie ich oben bereits berichtet habe, gibt es Artefakte, also materielle Dinge, die verbal übermittelte Informationen bestätigen. Oft stehen diese Artefakte, wie bereits erwähnt, in öffentlichen Räumen. Auch in diesem Fall – bei der Suche nach dem Standort des Betlehems, ist es geboten, nach materiellen Dingen Ausschau zu halten.

In einem Bericht, den ich zuvor verfasst habe, sprach ich von der enormen Bedeutung Aachens, die der Öffentlichkeit nicht bekannt ist. Vielleicht ist jetzt zu erkennen, was ich damit sagen wollte. Also richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Aachen.

Zum Markt in Aachen, gibt es verschiedene Zugangswege. Wenn wir vom Büschel (ein kleiner Platz mit der Statue des Bahkauv, einer Figur aus der Aachener Sagenwelt) aus in Richtung Markt die Steigung hinauf gehen und den Blick geradeaus nach vorne richten, sehen wir auf der rechten Seite des Zugangs zum Markt ein Gebäude. Auf der Fassade ist eine abstrakte, farbige Darstellung der „Heiligen“ drei Könige zu erkennen. Treten wir näher, so erkennen wir auf der Eingangstür die in Metall getriebenen Initialen der drei Könige ´M C K´. Eine zusätzliche Bestätigung, dass es sich bei dem Abbild auf der Fassade tatsächlich um Melchior, Balthasar und Caspar handelt.

Dieses Gebäude ist ein Hotel und hieß früher Hotel „Heilige drei Könige“. Heute befindet sich im Erdgeschoß ein asiatisches Restaurant und das Hotel trägt einen anderen Namen. Das allerdings ist vollkommen belanglos, denn als Artefakt funktioniert es immer noch.

Das Hotel ist eine Herberge und ich behaupte, dass es gerade dort steht, wo im Dunkeln der Vergangenheit das Betlehem (Bettlerheim – ebenfalls eine Herberge), in dem Christus zur Welt kam, gestanden hat.

Werte Leser/Innen, unter Umständen erkennen sie, dass diese Methode, die ich hier verwende – Erkennung der Bedeutung eines Wortes und Bestätigung durch ein Artefakt – tatsächlich geeignet ist, Geheimnisse zu lösen und Tatsachen zu ermitteln.

Heute, also in der Gegenwart, pilgern hunderttausende gläubige Christen nach Jerusalem, um die Geburtsgrotte Jesus zu besuchen. Wer hat das in die Welt gesetzt, dass Jesus in jener Grotte geboren wurde. Jeder kann sich überzeugen, dass die Bibel keinen Anhaltspunkt für diese Auslegung gibt. Diese Grotte steht für sich alleine da, ohne jeglichen Bezug zu anderen Ereignissen um das Jahr der Geburt Christi. Diejenigen, die an diese Auslegung glauben, werden sich rechtfertigen mit dem eigenen Glauben. Sie werden sagen, sie glauben das und andere können glauben was sie wollen.

Ich sage dazu – was allen bekannt ist – Glaube ist nicht Wissen, daraus folgt: die Gläubigen sind unwissend und die Ungläubigen sind wissend.

Meine, hier niedergeschriebene Aufklärung der Geschehnisse um Christus, hat nichts mit irgendeinem Glauben zu schaffen, geschweige denn mit einer Kirche, Moschee, Synagoge oder Pagode.

Diese Aufklärung ist lediglich das Ergebnis einer, aus der Perspektive der Wahrheit betrachteten, sogenannten generalisierten Ober-auf-Sicht.

Sie ist nicht das Ergebnis der Anwendung (sogenannter) wissenschaftlicher Methoden, die durch Betrachtung mikroskopisch kleiner Details versuchen, das einzelne Detail zu verstehen, zu erklären und an der entsprechenden Stelle einzufügen, um ein Gesamtbild zu erstellen. Die Forscher, die diese Methoden anwenden, bleiben immer weiter, immer schneller zurück, weil Milliarden über Milliarden einzelner kleiner Details sie geradezu überfluten (´Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht´, passt dazu hervorragend!). Dazu kommt noch, dass sie aus der Perspektive des Glaubens (nicht Wissens) handeln.

Aber beurteilen sie, werte Leser/Innen, was für sie von Bedeutung ist. Vergleichen sie meine Erklärungen um Betlehem und Christus mit der Geschichte über die Geburtsgrotte und Grabeskirche und Sonstiges.

Ich bleibe dabei – nur schlüssige Information, die sich von alleine in einen größeren Bezug fügen, sind absolut wahr.

Soweit zunächst mit Erklärungen. Ich werde weitere Betrachtungen um Christus herum anstellen.

Sehen wir uns den Komik Asterix an. Auf der ersten Seite eines jeden Bandes ist eine Landkarte von Gallien zu sehen und eine Lupe, die das kleine Dorf der unbesiegbaren Gallier im Focus hat. Kann es nicht sein, dass die Lage dieses Dorfes auf die Lage eines Ortes deutet, der in Gallien gelegen hat?

Jetzt komme ich sofort zur Erklärung.

Im Norden Israels liegt die Provinz Galiläa. Und wiederum stelle ich die sprachliche Betrachtung an. Zu erkennen ist die frappierende Übereinstimmung des Stammwortes „Gall“ sowohl beim Wort Gallien als auch bei Galiläa. Aufgrund der Aussprache, die ein klein wenig variiert, ist unstrittig, dass es sich um das gleiche Wort handelt. Die Gallier waren ein Stamm des Volkes der Franken und deren Siedlungsgebiet wurde Gallien genannt.

Aber was hat Israel mit Gallien zu schaffen. Eben wie zuvor Betlehem, wurde die Bezeichnung eines Gebietes anderswohin, eben in den Norden Israels transferiert, um Spuren aus Urzeiten zu verwischen und tatsächliche Ereignisse in der Vergangenheit zu verschleiern.

Gerade jetzt erinnere ich mich an eine, etwas geheimnisvolle, Aussage der Bundeskanzlerin Merkel. Sie sagte bei einer Veranstaltung sinngemäß: „Die Juden und die Muslime gehören zu Deutschland.“ Sie gab keine weitere Erklärung dieser Aussage und ich bin sicher, dass die Allermeisten gerne eine Erklärung gehabt hätten, weil diese Aussage anscheinend ohne Bezug im Raum steht. Kann es sein, werte Leser/Innen, dass Frau Angela Merkel über geheime Informationen, die bis in die Antike reichen, verfügt? Mit absoluter Sicherheit!? Zumal sie aus einem Pastorenhaushalt, d.h. einem kirchlichen Haushalt stammt. Ihr sind Geheimnisse der Kirche bekannt.

Aber ich bin nicht auf Offenbarungen der Frau Merkel angewiesen, ich werde fortfahren mit meiner aufdeckenden Berichterstattung.

Also, diese mittelgroße deutsche Stadt Aachen, steht auf dem ehemaligen Gebiet Gallien. Die historischen Geschehnisse an diesem Ort, inclusive der Ortsnamen (klar – etwas modifiziert) wurden auf das Gebiet des heutigen Israel transferiert. Warum? – habe ich bereits erklärt, ich erkläre es nicht noch einmal.

Nun, der Ort, an dem Christus tatsächlich geboren wurde, ist ermittelt und viele könnten fragen, wieso Christus in Aachen geboren, und in Israel auf Golgatha am Kreuz starb.

Die Antwort ist simpel – Christus starb am Kreuz auf Golgatha, ebenfalls in Aachen.

Wir haben Betlehem und Galiläa aber wo ist Golgatha? Ungefähr 50 Meter von Betlehem (Bettlerheim) entfernt. Wenn wir vor diesem heutigen Hotel, mit dem Rücken zum Hotel stehen, sehen wir auf den Aachener Markt. Wir gehen geradeaus, in Richtung Rathaus und sehen zur linken die Gaststätte „Postwagen“. Wir betreten den Gastraum, sehen vor uns die Theke und links, neben der Theke in der Wand eine zugemauerte Tür. Diese Tür ist niedriger als heutige Türen, da die Menschen damals von kleinerem Wuchs waren als heutzutage. Ein Indiz dafür, dass diese Tür sehr alt ist. Hinter der Tür ist der Granusturm, der Wohnturm Karls des ´Großen´ Diese Tür ist ein Artefakt, das Eingeweihten bestätigt, dass das, was sie verbal übermittelt bekommen haben, den Tatsachen entspricht.

Gehen wir nun, wie gewöhnlich vor und klären zunächst die Bedeutung des Wortes Golgatha, um später ein Artefakt zu finden, das unsere Erklärung bestätigt.

Es gibt tatsächlich ein Wort, allerdings im Englischen, das phonetisch betrachtet, dem Wort Golgatha entspricht. Es ist das Wort Goalgetter. In verschiedenen Ballspielen, so auch im Fußball wird ein Torschütze als Goalgetter bezeichnet. Auch hier ist eine Variation in der Niederschreibung zu erkennen, die durch eine Lautverschiebung herbeigeführt wurde (wie die Rechtschreibereform).

In damaligen, kriegerischen Zeiten werden sie keine Ballspiele aufgeführt haben, so dass mit Goalgetter (Torschütze) jemand bezeichnet wurde, der ein Tor erobert hatte. Dieses Tor scheint von größerer Bedeutung gewesen zu sein und ist genau diese zugemauerte Tür im Gastraum der Gaststätte ´Postwagen´. (Wenn sie wollen, lesen sie die Erklärungen zu Golgatha In Wikipedia. Der Versuch, die Bedeutung dieses Wortes zu klären, gleicht einem Gestochere auf vielen Gebieten und in den Sprachen, die im Nahen Osten gesprochen werden. Es ist eineindeutig, dass in diesen Sprachen keine schlüssige Erklärung zu finden ist. Im Englischen offenbart sich jedoch eine schlüssige Bedeutung. Auch in Wikipedia wird Golgatha an einem Ort in der Nähe eines Tores vermutet, das viele Menschen passiert haben. Wie ich oben sagte – ein Tor von Bedeutung. Allerdings können die Forscher den Standort nicht ermitteln. Kein Wunder, denn Golgatha war nicht dort, wo sie es vermuten.)

Wie oben angekündigt, begeben wir uns jetzt auf die Suche nach einem Artefakt, dass das, bis jetzt über Golgatha ermittelte, bestätigt.

Wissen sie was? Wir brauchen nicht zu suchen. Wir verlassen einfach die Gaststädte ´Postwagen´, wenden uns nach rechts und einige Schritte später stehen wir vor einem großen Artefakt. Es ist eine große Skulptur des Christus am Kreuz, die an der Wand des Granusturms angebracht ist. Auffällig ist, dass die Figur Christi in der authentischen Größe eines damaligen Menschen angefertigt ist.

Übrigens, der Markt in Aachen liegt auf einer Anhöhe, auf einem Hügel so zu sagen. Wer zum Markt aus Richtung der Großköln Straße will, steigt eine Anhöhe bis zum Markt hoch. Ebenso aus Richtung Krämergasse. Auch die Bibel berichtet, Golgatha habe auf einer Anhöhe gelegen.

Also, es ist eineindeutig zu erkennen, was hier geschehen ist. Die Artefakte Golgatha und Christus am Kreuz bestätigen eineindeutig meine Aussage, dass Christus in Aachen geboren und gekreuzigt wurde.

Werte Leser/Innen, gehen sie, wenn sie wollen, zu den von mir genannten Orten.

Meine Ermittlungsmethode – zuerst Klärung der Bedeutung eines Wortes und dann Nennung eines Artefaktes zur Bestätigung des Wortes – erfüllt den Satz, den viele gebrauchen: ´Ich glaube nur was ich sehe und höre.´ Worte sind zu hören, Artefakte zu sehen.

Im Folgenden werde ich ihnen weitere Indizien nennen, die meine Darstellung bestätigen.

Dazu begeben wir uns in den Aachener Dom. Übrigens habe ich einen Bericht über das Oktogon im Aachener Dom, mit dem Titel ´Das Oktogon´ verfasst (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=das+oktogon). Dieser enthält Fakten, die diesen neuen Bericht bestätigen.

Vor einigen Jahren nahm ich Teil an einer Gruppenführung durch den Dom. Als wir zum sogenannten ´Krönungsstuhl´ Karls des Großen kamen, erklärte die junge Architekturstudentin, die uns führte, dass dieser Stuhl nicht der ´Krönungsstuhl´ sei, wie angenommen wird. Vielmehr sei es der Stuhl, auf dem Jesus Christus zurück erwartet wird. Weiterhin erklärte sie, dass das kleine Tor, das vor dem Stuhl im, das Oktogon umlaufenden Geländer angebracht war und offenstand, vom zurückgekehrten Christus symbolisch geschlossen werden würde. Weiterhin erklärte sie, dass die Biblische Zahl Sieben auch ein Symbol für die unvollendete Welt sei. Deshalb wird Christus im Achteck (Oktogon) das Tor schließen, um die Welt zu vollenden, denn die Zahl Acht stünde für die vollendete Welt.

Dann lenkte die Touristenführerin unsere Aufmerksamkeit auf die Herstellungsart des Stuhls und erklärte, dass er sehr nachlässig hergestellt wurde. Im frühen Mittelalter aber, gab es hervorragende Handwerker, die wahre Kunstwerke aus Marmor herstellen konnten. Mit anderen Worten, hätte Karl diesen Stuhl herstellen lassen, stünde dort ein prachtvoller Thron. Mithin ist dieser Stuhl weit, weit vor Karl hergestellt worden und zwar von jemandem, der offensichtlich kein Steinmetz war.

Das bestätigt übrigens auch, dass nicht Karl der Große das Oktogon hat erbauen lassen, sondern dass es aus Urzeiten stammt. (Vergleiche meinen Bericht „Das Oktogon“).

Es wird berichtet, dass römische Soldaten unter dem Kreuz Christi ein Spiel um dessen Kleider gespielt haben.

Und siehe einer an, auf der rechten Seite des ´Krönungsstuhls´ sind die Zeichen dieses Spiels in den Marmor eingeritzt. Das heißt, diese Marmorplatte war unter dem Kreuz Jesus.

Ich erwähnte bereits, dass Informationen, die schlüssig zueinander stehen, sich gegenseitig bestätigen und wahr sind.

Kehren wir noch einmal zurück zum Christuskreuz am Granusturm neben dem Postwagen. Unter dem Kreuz ist tatsächlich noch eine Bodenplatte aus weißem Stein erhalten. Die Ränder deuten darauf, dass die Bodenplatte grösser war und ein Teil abgebrochen wurde.

Übrigens ist es unstrittig, dass die Römer auch in Aachen waren.

Dass diejenigen, die diese Kirchlichen Geheimnisse zu hüten haben, ganz andere Erklärungen für das Volk und Andere haben, versteht sich von selbst. Deren Erklärungen sind nicht schlüssig, sondern aus der Luft gegriffen.

In Aachen wird alle sieben Jahre eine Heiligtums Fahrt ausgerichtet. Dabei werden die Windel Christi, der Lendenschurz Christi und Marias Kleid den Pilgern gezeigt.

Wie kommt es, dass Christus ausgerechnet in Aachen, auf dem für ihn erbauten Marmorstuhl im Oktogon zurückerwartet wird, und wie kommt es, dass so viele Artefakte, die auf Christus unzweifelhaft deuten, in Aachen zu finden sind? Auch wenn es tausend Antworten auf diese Fragen gibt, sage ich, alle diese Antworten sind aus der Luft gegriffen und sind deshalb keine Antworten, sondern Lügen, um das Volk zu verdummen und dadurch zu beherrschen. Diese Schafe da draußen sollen ihren Hirten glauben und vertrauen, um sie widerstandlos zur Schlachtbank führen zu können.

Die einzige wahre Antwort ist: ´die Ereignisse um Christus haben hier in Aachen stattgefunden´. Hier entstand dieser Kult, den eine Jüdische Sekte entwickelt hat. Auch das ist unstrittig. Das ist der Ur-Kult, aus dem sich die europäische, christliche Kult-Ur entwickelt hat (Hat jemand eine schlüssigere Erklärung für die Worte Kultur und Urkult?).

Nun, da ich gerade dabei bin, aufdeckende Informationen zur Verfügung zu stellen, füge ich eine weitere hinzu.

Wer hat schon einmal von der ´heiligen Lanze´ gehört? Eine kurze Erklärung für die, denen sie nicht bekannt ist. Die heilige Lanze ist die Lanze, mit der der römische Soldat Longinus Christus in die Seite gestochen hat, um festzustellen ob dieser bereits tot sei.

Kurz und gut, den Aufzeichnungen nach wären zwei Kopien von dieser Lanze hergestellt worden. Die Originallanze werde jedoch in Wien aufbewahrt. Der Lanze werden magische Kräfte zugesprochen, so dass der Besitzer jeden Krieg, den er führt, gewinnt. Auch Hitler ließ die Lanze von Wien nach Nürnberg bringen. Die offizielle Version ist demnach, dass die Heilige Lanze in Wien sei, wohin sie nach dem II Weltkrieg von Nürnberg aus wieder zurückgebracht wurde.

Ich denke, es wundert sie nicht, wenn ich sage, die Lanze in Wien ist nicht die Originallanze. Und es wundert sie vielleicht nicht, wenn ich sage die ´heilige Lanze´ befindet sich in Aachen.

Ich habe sie bei einer Führung durch das Aachener Rathaus gezeigt bekommen und auch das Reichskreuz, in dessen Hohlraum die Lanze gewöhnlich verwahrt wird.

Bei allen Recherchen die ich durchgeführt habe, habe ich keinen Hinweis entdeckt, dass in Aachen die ´Heilige Lanze´ sei.

Warum nicht? Ist mir egal, denn es ist halt so und diese Frage zieht von alleine eine wahre Antwort nach sich. Zum Beispiel: Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein.

Noch eine letzte Information. Die Gebeine der ´heiligen drei Könige´ werden im Kölner Dom verwahrt. Köln ist nicht weit von Aachen entfernt, nach heutigen Maßstäben. Bei den damaligen Verhältnissen erschien es doch weit entfernt, aber mit zwei Tagesmärschen durchaus zu erreichen.

Es erstaunt nicht, das die von Geschichtsschreibern festgeschriebene Erklärung, die wahr sein soll, fabuliert, die Gebeine der drei ´Weisen aus dem Morgenland´ wären, wie auch immer, aus dem ´heiligen Land´ – oder woher auch immer – nach Köln gekommen.

Ich kann nur fragen: Welcher Reisende in jener Zeit, in der Reisen Jahre dauern konnten und darüber hinaus oft tödlich endeten, hätte drei Leichen oder auch nur die Knochen, aus ich weiß nicht woher, ausgerechnet nach Köln gebracht?

Weite Reisen wurden früher nur dann unternommen, wenn sehr hohe Gewinne zu erzielen waren, oder Reichtum zu erwerben war. Dafür haben manche den möglichen Tod in Kauf genommen, aber nicht um irgendwelche Knochen zu transportieren.

Die gleiche Frage stelle ich in Bezug auf die Marmorplatte, aus der die rechte Seite des ´Krönungsstuhls´ Karls hergestellt wurde und auf der sich das eingeritzte Spiel der römischen Soldaten befindet. Welcher Depp soll das gewesen sein, der eine schwere Marmorplatte auf dem Buckel über die Alpen bis nach Aachen getragen haben soll, nur weil Zeichen auf der Platte eingeritzt waren? Wer wusste damals über diese Vorgänge genau Bescheid? Nur die eingeweihten Kirchenvertreter, und keiner aus dem Volk. Und wo steht geschrieben, dass der Boden unter dem Kreuz Christi mit weißen Marmorplatten belegt war? Nirgendwo, weil das nicht in die Landschaft im Norden Israels um das Jahr 33 passte, dort wohin sie Golgatha transferiert hatten. Tatsache ist, auf der Marmorplatte der rechten Seite des ´Krönungsstuhls´ ist das Spiel der beiden römischen Soldaten eingeritzt und deutlich zu sehen.

Ich sage, eineindeutig sind die offiziellen Erklärungen zu diesen Fragen seitens der Geschichtsschreibung und seitens der Kirche aus der Luft gegriffen, also erlogen und dienen nur der Täuschung des Volkes und anderer. Die tatsächlichen Vorgänge werden dadurch verschleiert. Wer sollte nicht wissen, dass die Geschichte lügt?

Werte Leser/Innen, wenn sie jetzt sämtliche, In diesem Bericht enthaltene Informationen durchdenken, werden sie feststellen, falls sie können, dass sich diese Informationen schlüssig zu einander verhalten und einander belegen und daher wahr sind.

Ich beende diesen Bericht hier mit dem Hinweis, dass dieser nur die Spitze des geschichtlichen Eisbergs ist. Ich habe Informationen, die weit in die Vergangenheit reichen und das Konstrukt ´Geschichte´ zusammenbrechen lassen können. Diese Informationen sind auch geeignet, alle (Möchtegern- bzw. Pseudo-) Wissenschaften ad absurdum zu führen.

Ob sie es glauben oder nicht – ich sage wie gewöhnlich – wir sind nicht in der Kirche, in der es um diese Themen geht. Es kommt auf das Wissen an, denn Wissen ist immer wahr – Glauben ist nicht Wissen, also auch nicht wahr, sondern Lüge!!!

Und vergessen sie nicht – NUR DER UNGEIST DER STETS VERNEINT.

DINARIN Aleksandar Nikolic im Zeichen der Wahrheit“

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