„CAUSA MOMBER“: Vom Brett springt nun das arme Schwein und rennt aus dem Scheiß-Kämmerlein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) kann vermelden, dass sich in der „CAUSA MOMBER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-momber/) „ANTI-SCHWEINEREI-WIDERSTÄNDE“ aufgetan haben. Sicherlich erinnert Ihr Euch noch an den jüngsten Artikel vom 04.02.2016 zum Thema unter dem Titel: „Wir schlachten nun das arme Schwein ganz schnell im stillen Kämmerlein!“ Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/02/04/causa-momber-wir-schlachten-nun-das-arme-schwein-ganz-schnell-im-stillen-kaemmerlein/ !

Diesen „frommen Wunsch“ haben wir jedoch richtig zerstört, denn der Unterzeichner und der Kollege Dirk Momber haben dem Landessozialgericht NRW – LSG – NRW – (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lsg-essen/) einen persönlichen Besuch abgestattet. Dort wurde gegen Empfangsquittierung der nachstehend gepostete Schriftsatz vom 04.02.2016 für den 13. Senat abgegeben. Dies bedeutet im übertragenen Sinne für die Wunschheger/Innen:

„Vom Brett springt nun das arme Schwein und rennt aus dem Scheiß-Kämmerlein!“

http://thumbs.dreamstime.com/x/das-schwein-springen-10089806.jpg

Und die Moral von der Geschicht: unterschätzt den AK-Gewerkschafter nicht!

Und hier nun der Schriftsatz:

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„Dirk Momber

Stestert Str. 81

B-4731 Eynatten

LSG NRW

13.Senat

Postfach 102443

45024 Essen Eynatten den 04.02.2016

Az.: L13SB 135/10

In dem Rechtsstreit

Dirk Momber

gegen

StädteRegion Aachen-Versorgungsamt

Sehr geehrter Herr Richter Alt,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 02.02.2016 teile ich Ihnen hierdurch mit, dass ich mich explizite in keiner Weise mit Ihrem Vorschlag einverstanden erkläre.

Aufgrund der kurzen Frist von einer Woche und das auch noch über die Karnevalstage, in denen die Kanzlei meines Anwaltes H….. bis einschließlich Dienstag, den 09.02.2016, geschlossen ist, möchte ich Sie bitten, mein persönliches Vortragen zu entschuldigen zu wollen.

Anders wäre es sonst nicht möglich gewesen, Ihre Frist einzuhalten.

Begründung:

Da Sie als Berichterstatter die Schriftsätze vom 29.01.2016 und 11.12.2015 offensichtlich ignoriert haben und sowohl an die StädteRegion AC als auch an die Gutachter/innen zur Stellungnahmen nicht transportiert haben, sehe Ich mich außerstande, von einer unvoreingenommenen Entscheidung durch Ihre Person sprechen zu können!

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mit der Entscheidung eines Einzelrichters in keiner Weise einverstanden bin!

Sofern jedoch, beim kompletten Senat die Meinung vorherrscht, 100 GdB beizubehalten, wobei alle Merkzeichen (außer RF) erhalten bleiben, teilen Sie dies bitte unverzüglich meinem Rechtsanwalt mit, damit wir dann in neue Überlegungen eintreten können.

Ihre Fristsetzung über den Zeitraum 1 Woche, habe ich hiermit eingehalten.

Ausdrücklich bestehe ich im Falle der Verneinung auf die Ansetzung
eines mündlichen/ öffentlichen Verhandlungstermins mit dem kompletten Senat einschließlich der ehrenamtlichen Richter!

Außerdem weise ich darauf hin, dass die bis dato fehlenden Beweismittel, die in den Schriftsätzen vom 11.12.2015 und vom 29.01.2016, angemahnt wurden, beigebracht werden.

Ich bedanke mich vorab für Ihr Verständnis und verbleibe

Hochachtungsvoll

Dirk Momber“

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Wir bleiben ganz nahe am Thema dran und werden, sobald sich etwas in der Sache tut, weiter Bericht erstatten! Und noch eines: Das jüngste Schweinchen ist nicht immer das „dümmste“ Schweinchen:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Viel Spaß beim Betrachten und Hören! Der Böse Wolf täuscht sich nicht mehr als im jüngsten Schweinchen sehr!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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