Erklärung gegen Uraneinsatz aus Deutschland bei belgischen Rissereaktoren wurde jetzt auch in Aachen veröffentlicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir positiv registriert, dass Atomkraft-Gegner/Innen am gestrigen Tage in einer öffentlichen Stellungnahme gefordert haben, dass die Exporte Uran aus Gronau und aus Lingen für die belgischen RISSE-REAKTOREN gestoppt werden sollen. Damit schließen sie sich der Forderung der BI-Hanau (http://www.bi-ahaus.de/) und des BBU, über die wir bereits am 30. Januar 2016 berichteten, an. Unseren diesbezüglichen Bericht findet Ihr in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) und direkt könnt Ihr ihn durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/01/30/antiatombonn-erinnert-mit-einer-pressemitteilung-an-die-teilnahme-an-den-morgigen-aktionen-in-lingen/ !

Der Hintergrund ist der, dass in Gronau angereichertes Uran in Lingen für den Einsatz in Belgien verarbeitet wird.

Wichtig ist der Hinweis, dass die Bundesregierung viel tiefer in den Betrieb der belgischen RISSE-REAKTOREN (Tihange und Doel) verstrickt ist, als sie bisher öffentlich zugegeben habe.

Die EU hat sich am gestrigen Tage in die Frage der Laufzeitverlängerung von Doel 1 und 2 eingeschaltet. Dabei soll es um verbotene Staatshilfen gehen.

Das wird nach unserem Dafürhalten ausgehen wie das Hornberger Schießen! Da wäre es besser, man würde die „ATOM-PANNEN-BÜCHSEN“ sofort schließen!

Wir bleiben ohnehin am Thema dran!

http://www.robinwood.de/wordpress/dateien/robinwood_uranfabrig_gronau.png

(Emblem aus: http://www.robinwood.de/wordpress/tag/brennelementefabrik-lingen/)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://antiatomeuskirchen.blogsport.de/images/DSCF2758kopie1.JPG

(Foto aus Archiv: http://antiatomeuskirchen.blogsport.de/2011/05/)

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