Dinarin Aleksandar Nikolic erzählt die Geschichte von der „PHILOSOPHIE“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic) hat uns pünktlich zum Wochenende wieder eine Story zukommen lassen. Diese Erzählung ist etwas „schwerere Kost“ und dennoch hochinteressant und reflektierend. Sie trägt den Titel „PHILOSOPHIE oder Von Adam und Eva – bis Heute und Morgen“. Wir haben Sie zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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„DINARIN Aleksandar Nikolic

Die Philosophie

oder

Von Adam und Eva – bis Heute und Morgen

Eine Erzählung von Niemand erzählt, weil Niemand die Wahrheit weiß.

Werte Leser/Innen es ist absolut sicher, dass viele sich einen Neubeginn, am besten bei Adam und Eva, wünschen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Geschehnisse um die beiden neu geschrieben werden und zwar wahrheitsgemäß. Das ist sehr einfach und zwar mit wenigen Worten zu bewirken.

Also, nicht Eva gab Adam den Apfel der Erkenntnis, sondern Adam entriss Eva den Apfel der Erkenntnis. Adam hat den Sündenfall verschuldet.

Was haben sich die Chronisten aus grauer Vorzeit angemaßt? Sie haben Lügen als Gottes Wort verbreitet und in einem Buch, der Bibel, zusammengefasst.

Für mich ist jetzt der richtige Augenblick gekommen, einige Schlüsselereignisse wahrheitsgemäß darzustellen, wobei ich denke, dass es hinlänglich bekannt ist, dass ich absolut nichts zu schaffen habe mit glauben oder nicht glauben und dem nach mit absolut keiner Religion der Welt. Diejenigen die Glauben oder nicht, sollen in die Kirche gehen um ihre Glaubensfragen zu diskutieren.

Ich bin absolut wahrhaftig und sage deshalb die Wahrheit, die sich anderen wahrhaftigen sofort erschließt. Glaube ist nicht Wissen, folglich bleibt nur übrig – Glaube ist Lüge und schon deshalb habe ich mit Glaubenseinrichtungen, die auch noch einen festen Glauben predigen, absolut nichts zu schaffen. Es ist unanständig das feste Festhalten an der Lüge zu predigen.

Noch ein Wort zu Adam und Eva – Gott erschuf Frau und Mann. Beide absolut fehlerfrei, nur die Frau absolut schuldunfähig und aus bestimmten Anlässen einige Männer, die Fehler begehen konnten, die sich zur Schuld aufsummieren konnten.

Wie hätte Gott die Frau schuldfähig schaffen können, wenn sie zu sagen hat, zu gewähren hat, zu versagen hat und letztendlich fehlerfreie Nachkommen zu gebären hat?

Ich werde dieses Thema nicht weiter vertiefen, sage nur noch, dass Adams Sündenfall das Böse in die Welt gebracht hat und nun der Augenblick da ist, für diejenigen, die mögen, nach der Richtigstellung, bei Adam und Eva neu zu beginnen.

Wenn ich mich der Betrachtung der Fortentwicklung der Konsequenzen aus dem Sündenfall widme, stoße ich unumgänglich auf die Philosophie. Mit dieser Thematik habe ich mich vor Jahren beschäftigt und kann sagen, dass es nicht notwendig ist sich fortlaufend damit zu beschäftigen, weil so oder so in diesem Bereich seit Urzeiten nichts Neues geschieht. Die Erkenntnisse, die ich damals erlangt habe, gelten absolut unverändert auch heute. Es genügen nur einige wenige Erkenntnisse, die Tatsachen, also wahr sind, um das Ganze riesige Ausmaß der Lüge zu erkennen. Aber die Wahrheit schimmert – wie immer – hervor und ist jetzt, für viele, deutlich zu erkennen.

Wem sollte nicht bekannt sein, dass Milliarden Seiten beschrieben und der Philosophie seit Urzeiten bis auf den heutigen Tag gewidmet wurden – dennoch hat die Philosophie nicht eine einzige wahre Tatsache hervorgebracht. Und das deswegen, weil das philosophische Fundament Lüge ist.

Werte Leser/Innen – sie sind gefragt – wenn sie mögen, sich zu überzeugen oder nicht. Ich kann und will sie nicht überzeugen. Denn ich kann nicht, was ich nicht will und will nicht, was ich nicht kann. Daher ist es für mich absolut belanglos, ob sie mir zustimmen oder nicht, denn ihr Verhalten hat zuallererst für sie Konsequenzen, die, wie auch immer, diese sind, die sie tragen.

Zurück zur Philosophie. Um zu erkennen worum es in der Philosophie geht, lassen sich in verschiedenen Verzeichnissen (Lexika etc.) Erklärungen finden, die sich auch unterscheiden. Nach Sichtung der Erklärungen habe ich eine gefunden, die Philosophie am besten erklärt. Dort heißt es: Die Philosophie sei die Frage nach der Herkunft des Menschen, sie sei die Liebe zur Weisheit und die Frage nach der Stellung des Menschen im Universum.

Aus diesen drei ursprünglichen Fragen haben sowohl die Philosophen als auch die Menschheit ein riesiges, undurchdringliches Konstrukt geschaffen und behaupten damit erklären zu können wie das ´große Ganze´ denn so wäre.

Da nun schon das Fundament der Philosophie Lüge ist, ist auch das ganze Konstrukt nichts anderes als Lüge, denn eine Lüge gebiert nur Lüge und niemals Wahrheit.

Diese drei fundamentalen Fragen lassen sich ganz einfach beantworten.

Die Herkunft des Menschen – Der Mensch entstand aus der Schuld an der eigenen Schuld.

Liebe zur Weisheit – gibt es nicht, denn Weisheit kann nicht geliebt werden, ein menschlicher Irrtum, denn irren ist menschlich.

Die Stellung des Menschen im Universum beantwortet eine alte Volksweisheit – Der Wille des Menschen ist sein Himmelreich – wie auch immer dieses sein mag. Diese Erklärungen genügen vollauf, um die Philosophie als das zu erkennen, was sie ist – vollkommen bedeutungs- und belanglos.

Was haben Adam und Eva mit Philosophie zu tun? Nun, diese Geschichte ist das erste Philosophische Werk. Adam, der den Sündenfall bewirkte, versuchte Eva die Schuld zu unterstellen und musste fortwährend, wahnsinnig geworden, weitere Lügengespinste entwickeln.

Selbstverständlich ist die Geschichte ´Adam und Eva´ eine Parabel, also ein Gleichnis. Adam, wurde mir erzählt, hat in einer Sprache des Nahen Ostens die Bedeutung ´Mensch´. Diese Erklärung verhält sich schlüssig zu meiner Behauptung, der Mensch sei aus der eigenen Schuld entstanden.

Das war der Ursprung der Philosophie, die Mutter aller (sogenannter) Wissenschaften ist. Dieser Ursprung ist also Lüge und der Irrtum, sich durch Lüge retten zu können und durch das Unterstellen der Schuld Anderen, frei zu sein von Schuld. Diese Lügen und Irrtümer gebären nur Lügen und Irrtümer aber niemals Wahrheit.

Lüge ist überall, wo Menschen sind. Der größte deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der seinen Ruhm mit dem Drama ´Faust´ begründet hat, hat diese Tragödie lediglich niedergeschrieben – sie stammt also nicht von ihm. Einige Male stieß ich bei Recherchen auf den Hinweis, dass eine sehr alte Volkserzählung, die als Ur-Faust bezeichnet wird, die Grundlage für dieses Werk war.

Das Volk ist klug – und absolut nicht dumm, wie die vermeintlich Klugen meinen. Erzählungen und Sprüche des Volkes sind zu allermeist wahr. Daher betrachte ich eine Schlüsselszene aus der wahren Volkserzählung, dem ´Ur-Faust´.

Vor Jahren bekam ich eine Internet-Interpretation des ´Faust´ zu lesen. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, erwähne ich nur das Ergebnis dieser Betrachtung. Demnach steht Faust einzeln, einsam und alleine für sich betrachtet, stellvertretend für die komplette Menschheit – für absolut alle Menschen. Das heißt, alle haben sich, wie Faust, dem Teufel, dem Bösen verschworen, gaben sich dadurch dem Wahnsinn hin und versuchten das Unmögliche möglich zu machen. In ihrem Wahn und Hochmut waren sie überzeugt, zumindest Gott gleich zu sein – und noch mehr – sie wähnten (wie das Wort sagt) sich als Übergötter. Sie versuchten Wissen zu schaffen. Das nachfolgende Zitat aus ´Faust´ zeigt das Ergebnis des menschlichen Irrtums und seiner Überzeugung Wissen schaffen zu können (Wissenschaften). Es bestätigt auch meine Aussage, dass weder die Mutter aller Wissenschaften, noch ihre Nachkommen, eine einzige Tatsache hervorgebracht haben:

´Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie! Durchaus studiert, mit heißem Bemühen. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.´- Vers 354 ff. / Faust – Anfangsverse Faust I-Tragödie.

Ich beende hier diese Erzählung, denn es ist absolut nicht notwendig ausschweifende Darstellungen und Erklärungen abzugeben, um die Wahrheit zu erklären. Wahrheit erklärt sich von alleine und zwar nur den Wahrhaftigen. Es genügen ein paar Hinweise auf Tatsachen. Darüber hinaus habe ich in meinen Erzählungen bereits einige Male gesagt, dass ein dargestelltes Ereignis immer dann wahr ist, wenn es schlüssig ist und einzelne Komponenten sich schlüssig zueinander verhalten.

Nur der Ungeist, der stets verneint.

DINARIN Aleksandar – im Zeichen der Wahrheit.“

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