Dinarin Aleksandar Nikolic erzählt eine tatsächliche wahre Begebenheit, die das Leben schrieb!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic) hat uns aus gegebener Veranlassung wieder einen Ereignisbericht zukommen lassen, bei dessen Lesen sich mit Sicherheit bei allen die Haare sträuben werden.

Diesen Ereignisbericht haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in seiner Gänze auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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(Foto aus: http://security-dienst.com/wp-content/uploads/2016/01/PAYDAY-2_1-500×500.jpg)

Dinarin Aleksandar Nikolic berichtet:

„Ein Ereignisbericht – nicht nur nach einer wahren Begebenheit, sondern tatsächlich eine wahre Begebenheit.

Das demokratische System der Bundesrepublik Deutschland garantiert Recht und Freiheit und Sicherheit. Gesetze regeln das gesellschaftliche Miteinander und haben von Allen – ohne Ansehen der Person – befolgt zu werden. Einzig und allein der Staat hat die Gewalt und setzt die Gesetze durch.

Nun gut.

Das Ereignis, über das ich im Folgenden berichte, liegt bereits etwas länger zurück.

Damals hatte ich mit dem MEDIAMARKT einen Vertrag geschlossen und war selbstverständlich gewillt, diesen auch zu erfüllen. Allerdings wurde dieser Vertrag – nicht von mir – annulliert. So war mir das nicht recht, aber ich hatte keine Möglichkeit, etwas zu ändern, denn der ganze Vorgang war gesetzestreu und nach geltendem Recht absolut einwandfrei.

Wie bekannt ist, sind Alle vor dem Gesetz gleich. Das gilt auch für Unternehmen, die juristische Personen sind. Einfach gesagt – Alle müssen Gesetze befolgen und annehmen. Auch wenn die Einen oder Anderen meinen, sie könnten sich ´Recht-fertigen´ wie sie mögen, irren sie trotzdem.

Also nannte ich dem MEDIAMARKT die zuständige Person.

Eine Weile später, ich hatte in einem Discounter ein Getränk gekauft und verließ den Laden, als ich einen Security – Mitarbeiter des MEDIAMARKTES in Begleitung einer Angestellten des besagten Marktes auf mich zukommen sah.

Sofort begann dieser – ich nenne ihn im Folgenden Security – ein bedrohliches Gehabe zu zeigen und auch das, was und wie er es sagte, sollte mich einschüchtern. Aber gerade dieses Gehabe verärgert mich sehr.

Er sagte mit bedrohlicher Stimm-lage und -farbe:

´AAAha….da sind sie ja. Ich suche sie schon länger.´

Ich sagte auf ´Platt´, und meine Stimme hatte einen metallischen, schneidenden Klang:

´Wad is? Wer oder was sind sie?´ Security wurde auf einmal handzahm und erklärte eingeschüchtert, er habe vom MEDIAMARKT den Auftrag bekommen, mich zu suchen, er sei bereits mehrfach an der Wohnung gewesen die ich bewohne, hatte mich aber nicht angetroffen.

Ich antwortete:

´Zunächst mal; ich will sie nicht auch nur in der Nähe der Wohnung, die ich bewohne, sehen. Aber ich gebe ihnen, obwohl ich den MEDIAMARKT bereits mehrfach informiert habe, die Kontaktdaten der zuständigen Person. Haben sie einen Kugelschreiber?´

Der begleitenden Angestellten gab ich das Getränk, das ich in der Hand hielt und sagte: ´Halten sie mal.´

Kurz dachte ich, dem Security zu sagen, er solle sich umdrehen, damit ich auf seinem Rücken als Unterlage die Daten notieren kann. Aber ich wollte ja nicht unnötig übertreiben.

Dann nahm ich das Getränk zurück und ging.

Am Nachmittag setzte ich mich auf der Terrasse eines Cafés an einen der Tische, sah mich um und sah nur noch einen weiteren Gast. Die Terrasse ist groß und ich kurzsichtig, so dass ich den anderen Gast nicht erkannt habe. Aber ich sah, dass dieser begann mit beiden Armen zu winken. Ich sah genauer hin und erkannte den besagten Security.

Ich rief rüber: ´Ach sie sind es.´

´Darf ich zu ihnen an den Tisch kommen?´, fragte er.

´Warum nicht,´ antwortete ich.

Ohne auf weitere Details dieses Gespräches einzugehen, nenne ich hier nur das Wesentliche. Security erklärte mir, er sei drei Jahre im Jugoslawienkrieg als Sabotage-Spezialist eingesetzt gewesen und er sei in Aachen bekannt (bei wem auch immer) und habe einen Ruf zu verlieren. Ich dachte, ohne es zu sagen – MEDIAMARKT hat sich offenbart und ist zu weit gegangen. Das Unternehmen bedient sich krimineller Methoden. Ein Sabotagespezialist ist in der Lage eine Bombe unter ein Auto, oder auch in eine Wohnung zu montieren.

Der MEDIAMARKT ließ mir ein DIN-A 4 Blatt zustellen, auf dem in riesigen Buchstaben ein Hausverbot ausgesprochen wurde.

Dann vergingen einige Tage, als ich an einem Morgen einen Anruf von der TARGO-Bank erhielt. Eine Angestellte erklärte ihre Meinung, dass Betrug vorliege und ich doch zu einem Gespräch über die erwähnte Angelegenheit kommen solle. Ich gab auch dieser Dame die Kontaktdaten der entscheidenden Person, wie bereits mehrfach zuvor, sagte ein Gespräch mit mir hätte absolut keine Wirkung und etwas barsch, dass ich nicht wünsche, noch einmal belästigt zu werden.

Tatsächlich rief diese Dame noch zweimal an.

Nach diesem dritten Anruf war ich doch verärgert und dachte – okay, wenn die sich so sehnlichst wünschen, mich zu sehen, dann gehe ich hin. Als ich den Schalterraum der TARGO-Bank betrat, fragte ich klar, laut und deutlich wer mich den angerufen habe und mich zu sprechen wünscht. An einem Schalter standen Kunden in einer langen Reihe und es war sehr still. Die Kunden beachteten mich nicht.

Eine Angestellte sagte sehr höflich ich solle Platz nehmen und einen Moment warten, dann würde die Angelegenheit sicherlich geklärt werden.

Nach einer Weile wendete sie sich mir zu und fragte worum es ginge.

Um abzukürzen – Sie sagte mir, ich sei überhaupt nicht angerufen worden. Meine Frage, ob es andere Filialen vor Ort gibt, verneinte sie. Es gäbe nur diese eine, in der ich war. Allerhöchstens könne sein, dass mir die TARGO-Bank ein Schreiben zugeschickt habe. Und dieses wäre Werbung gewesen mit Kreditangeboten. Ich wollte wirklich nicht auf dieses Kreditangebot zurückgreifen und mir die Konditionen nennen lassen, denn das wäre nach dem Ereignis Unsinn gewesen.

Es geschah noch ein weiteres Vorkommnis, das wert wäre gesagt zu werden, das werde ich allerdings an anderer Stell erwähnen. Wenn ich es erwähne. Danach allerdings ereignete sich in dieser Angelegenheit nichts mehr.

DINARIN ALEKSANDAR NIKOLIC        im Zeichen der Wahrheit“

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