SEE RED ruft auf: Am Samstag, den 19.03.16, stellt sich Düsseldorf gegen die REPs quer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere wichtige Mitteilung von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red). SEE RED ruft als Teil von „DÜSSELDORF STELLT SICH QUER“ zu einer Gegenkundgebung am Samstag, den 19. März 2016, gegen die REP-Kundgebung unter dem Titel „Gegen Asylchaos“ auf!

Wir haben diesen wichtigen Aufruf nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) gepostet.

http://3.bp.blogspot.com/-P2WMkWiGsIA/VLe2BSoIDlI/AAAAAAAABLc/Ws-CNA4w94Y/s1600/10502533_1532236020361667_6146924754416669776_n.png

(Bild aus: http://linksjugendsolidduesseldorf.blogspot.de/)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

„Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter
von Interventionistische Linke Düsseldorf [see red!]

Wir rufen als Teil von „Düsseldorf stellt sich quer!“ dazu auf, am
Samstag, den 19.03. um 12 Uhr, zum Oberbilker Markt in Düsseldorf zu
kommen. Denn dort will die extrem rechte Partei „die Republikaner“ ab 13
Uhr eine Kundgebung „gegen Asylchaos“ abhalten.

Bereits in Garath haben wir die REPs im vergangen Jahr massiv
gestört. Was uns in Garath gelang, wird uns in Oberbilk erstrecht
gelingen! Damit die REPs in Oberbilk nicht wie bereits in Garath
rassistischen Müll und eine Stimmung der Angst verbreiten, rufen wir
dazu auf, den REPs den Oberbilker Markt als Kundgebungsort nicht zu
überlassen. Denn hier in Oberbilk heißt es: Refugees Welcome! REPs not
Welcome! Lasst uns gemeinsam die REPs stoppen! Stellen wir uns quer!
Kommt früh genug auf den Platz und sollte es Polizeigitter geben, kommt
so nah wie möglich an die Gitter heran, damit die REPs unseren Protest
auch gut mitbekommen. Bringt lautstarke Hilfsmittel, wie Trillerpfeifen
und anderes mit.

In Düsseldorf ist kein Platz für Rassismus!
Düsseldorf, Oberbilker Markt, 19.03., 12 Uhr

Lange Zeit waren die Republikaner in Düsseldorf eine Ortsgruppe, die
man, außerhalb bestimmter Stadtteile, kaum mehr wahrnahm. Im Zuge der
rassistischen Offensive im letzten und in diesem Jahr haben sie neuen
Mut gefasst und werden für Antifaschistinnen und Antifaschisten in
Düsseldorf immer mehr zum Problem. Dies zeigte sich beispielsweise als
im Februar das Gründungstreffen von „Garath stellt sich quer“ von den
Schlägern angegriffen wurden. Doch die Republikaner gibt es nicht erst
seit diesem und letzten Jahr. Viele der Rassisten und Neonazis sind
bereits lange hier.

Warum trauen sie sich jetzt in die Offensive zu gehen? Wie muss eine
antifaschistische Bewegung in Düsseldorf darauf reagieren?

Am 22. März im Linken Zentrum [Hinterhof], Corneliusstr. 108, wollen wir
ab 20 Uhr (geöffnet ab 19 Uhr) mit euch gemeinsam über die Situation in
Garath sprechen und darüber was man machen kann. Wir freuen uns, wenn
ihr vorbeischaut.
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Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org und
facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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