Anika Limbach macht ihren Anti-Atom-Roman im 30. Jahr nach Tschernobyl bekannt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen unseres Wirkens gegen Atomenergie (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) haben wir jüngst noch über den 30. Jahrestag von Tschernobyl berichtet, wie Ihr es direkt mit dem Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/04/19/zum-30-jahrestag-des-super-gaus-von-tschernobyl-empfehlen-wir-zwei-sehenswerte-tv-sendungen/ !

Heute nun erreicht uns die Pressemitteilung der Anika Limbach über deren Roman unter dem Titel

„Gefahr ohne Schatten“.

Einem Roman, der Tschernobyl und Fukushima belichtet.

Tschernobyl und Fukushima – im Roman „Gefahr ohne Schatten“

Sehr gerne haben wir die bewerbende Pressemitteilung zu diesem Roman in ungekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

http://www.untersuchungsaemter-bw.de/grafik/pub/tschernobyl_reaktorgebaeude.jpg

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

„Pressemitteilung der Anika Limbach:
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30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima – „Gefahr ohne Schatten“
Wie sich zwei nukleare Katastrophen in einem Roman niederschlugen
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Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben bis heute
verheerende Folgen für das Leben und die Gesundheit unzähliger Menschen.
Gleichzeitig waren sie Auslöser gesellschaftlicher Umwälzungen, auch und
vor allem in Deutschland. Im Grunde jedoch begann dieser Prozess mit dem
Willen zur Veränderung, den viele einzelne Menschen verspürten.

So sieht es die Autorin Anika Limbach. In ihrem Roman „Gefahr ohne
Schatten“ versucht sie, die Proteststimmung nach Fukushima genauso
einzufangen wie das Spannungsfeld zwischen Macht der Energiekonzerne und
ihrem vorauszusehendem Niedergang. Die beiden Protagonisten geraten ins
Fadenkreuz dieser mächtigen Drahtzieher, entwickeln jedoch den Mut, sich
zu wehren. Die Autorin lässt sie einen Weg aus der vermeintlichen
Ohnmacht finden und spiegelt damit etwas von ihrer eigenen Erfahrung wider.
Das Robin-Wood-Magazin schrieb ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des
Romans: „Ein sehr empfehlenswertes Buch, das tiefe Einblicke in die
Machtstrukturen und Methoden der Machterhaltung im Energiesektor bietet,
hochaktuell ist, nie langweilig wird und nebenbei das
politisch-gesellschaftliche Bewusstsein schärft.” (Weitere Rezensionen:
http://anika-limbach.de/aktuelles.html)

Anika Limbach, die seit mehreren Jahren in der Anti-Atom-Bewegung aktiv
ist, hatte die Recherchen zu ihrem Buch bereits abgeschlossen, ihr
Konzept war fertig, als der Super-GAU in Fukushima passierte. Tief
erschüttert von diesem Ereignis wurde ihr klar, dass sie nun einen
anderen Roman schreiben musste als der, den sie ursprünglich im Kopf
hatte. Einen Monat später – im April vor 5 Jahren – besuchte sie den
Tschernobyl-Kongress in Berlin und wurde derart inspiriert, dass sie auf
dem Rückweg im Zug bereits ein neues Romankonzept entwarf: Der
Tschernobyl-Kongress würde dabei Ort eines Verbrechens und Ausgangspunkt
der Handlung sein.

Anika Limbach
Gefahr ohne Schatten
Verlag tredition 2014
284 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 978-3-8495-8115-2

Weiterführende Links:
Zum Romaninhalt: http://anika-limbach.de/
Rezensionen: http://anika-limbach.de/aktuelles.html
Hintergründe des Romans: http://anika-limbach.de/hintergrund.html
Zur Autorin: http://anika-limbach.de/ueber-mich.html

Mit freundlichen Grüßen
Anika Limbach

Pressekontakt:

Anika Limbach
Romanautorin und Journalistin
Breideneichen 5
53797 Lohmar
Tel: 02206-910579
www.anika-limbach.de

Anti-Atom-Roman „Gefahr ohne Schatten“:
http://anika-limbach.de/aktuelles.html

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