Auch der BBU ruft zum ANTI-ATOMKRAFT-AKTIONSWOCHENENDE auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis AK) haben wir die ANTI-ATOM-AKTIONEN für das kommende Wochenende sehr stark beworben, wie Ihr es in unserer Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) anklicken und aufrufen könnt.

Auch der BBU hat uns eine Pressemitteilung zu den am 21. und 22. Mai 2016 stattfindenden Anti-Atomkraft-Aktionen in NRW und in Belgien zukommen lassen, die wir in ungekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg

BBU-Pressemitteilung vom 19.05.2016:
„Am 21. und 22. Mai Anti-Atomkraft-Aktionen in NRW und in Belgien

(Bonn, Düsseldorf, Maastricht, 19.05.2016) Nach den Aktionen zu den
Jahrestagen der Reaktorkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl wird
der Widerstand gegen Atomanlagen und Atomtransporte konsequent
fortgesetzt. Das betont der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
(BBU), der sich für die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke und
Atomanlagen im In- und Ausland einsetzt.

Am kommenden Samstag, am 21. Mai, findet in Nordrhein-Westfalen ein
Aktionstag gegen drohende Castor-Atommülltransporte statt. Am Sonntag,
22. Mai, wird dann in Maastricht (Belgien) grenzüberschreitend gegen die
Atomindustrie demonstriert.

Samstag Aktionstag gegen Atomtransporte in NRW/

Am 21. Mai werden Anti-Atomkraft-Initiativen mit einer
Streckeninspektion die Taten- und Konzeptionslosigkeit der politisch
Verantwortlichen im Umgang mit den insgesamt 152 Castorbehälter voller
Atommüll verdeutlichen, die derzeit in Jülich gelagert werden.
Befürchtet wird eine Verlagerung des Atommülls nach Ahaus oder gar in
die USA.

Zum Auftakt des Aktionstages wird es eine Kundgebung um 10 Uhr am
Ahauser Bahnhof geben. Ebenfalls um 10.00 Uhr findet ein Auftakt vor dem
Duisburger Hauptbahnhof (Harry-Epstein-Platz) statt, um
Fahrgemeinschaften zu bilden. Entlang der Transportroute Richtung Jülich
werden sich Mitglieder verschiedener Anti-Atomkraft-Initiativen sammeln
und zur zentralen Kundgebung auf dem Jülicher Schlossplatz reisen. Die
Abschlusskundgebung beginnt dort um 14 Uhr. Bei der Kundgebung werden
Mitglieder mehrerer Anti-Atomkraft-Initiativen über die Atommüllprobleme
in NRW informieren. Umrahmt werden die Redebeiträge von Live-Musik; es
spielen Klaus der Geiger und Salossi.

Sonntag Demonstration in Maastricht gegen Atomkraftwerke

Zur Teilnahme an der Anti-Atomkraft-Demonstration am Sonntag (22. Mai)
in Maastricht rufen sowohl belgische als auch nordrhein-westfälische
Anti-Atomkraft-Initiativen auf. Sie beginnt um 14 Uhr auf dem Plein 1992.

Belgische Atomreaktoren sind immer wieder nach Störfällen in das
Kreuzfeuer der Kritik geraten. Zudem haben Anti-Atomkraft-Initiativen
heraus gefunden, dass auch Lieferverbindungen zwischen den Uranfabriken
in Gronau und Lingen und belgischen Atomkraftwerken bestehen. „Es ist
höchste Zeit, dass die Bundesregierung bzw. die verantwortlichen
Landesregierungen in Düsseldorf und Hannover die Betriebsgenehmigungen
der Uranfabriken aufheben“, fordert BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

Informationen:

http://westcastor.blogsport.de
https://www.anti-akw-ac.de

Engagement unterstützen

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautet www.facebook.com/BBU72.
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.“

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