Aktuelle Pressemitteilung des Herrn Werner Schell vom PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourrie des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell),

http://www.rechtsdepesche.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/05/2014_werner-schell-jurahealth-congress-e1435819022730.jpg

(Foto aus: http://www.rechtsdepesche.de/interview-mit-frank-boehme/)

dem Vorstand vom PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK. Dieses setzt sich aus zwei Pressemitteilung (Themen „PFLEGE-TÜV“ und „ÄRZTE-GEBÜHRENORDNUNG“) zusammen. Sehr gerne haben wir diese wichtigen Mitteilungen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Herr Werner chell teilt mit:

BildPro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Pressemitteilung vom 26.05.2016

Pflege-TÜV ist durch den TÜV gefallen

Daher gehört dieser TÜV „in die Tonne“  … das sagt Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit vielen Jahren. Diese Erkenntnis ist auch in der „großen Politik“ angekommen. Es macht keinen Sinn, wenn die Bertelsmann-Stiftung in einer Mitteilung vom 24.05.2016 suggeriert, man könne die Prüfergebnisse mit mehr Transparenz erfüllen und dann für die Auswahl einer Pflegeeinrichtung nutzen. Solchen Vorstellungen muss deutlich widersprochen werden. Dem jetzigen Pflege-TÜV kann bei der Heimplatzsuche keine Bedeutung zugemessen werden. Dringend geboten erscheint, für verbesserte Personalbemessungssysteme (Stellenschlüssel) einzutreten. Dafür macht sich Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit viel Jahren stark. = „Gute Pflege setzt voraus, dass genügend Pflegekräfte eingesetzt werden, die für ihre anspruchsvolle Arbeit auch ausreichend Zeit haben.“ – In diesem Sinne kämpft auch der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. und hat folgerichtig am 25.05.2016 Stellung bezogen und zutreffend getitelt: „Mehr Pflegefachpersonen finanzieren statt bekannte Probleme aufwärmen!“

Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Siehe u.a.:

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21645

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21461

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21511

https://www.facebook.com/werner.schell.7

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Pressemitteilung vom 25.045.2016


Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) – Streit über Reform!

Dazu erklärt Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk:

Aus der Sicht der Patienten ist es u.a. dringend geboten, die Technisierung – Apparatemedizin – einzuschränken und stattdessen – wie seit Jahrzehnten gefordert – die zuhörende bzw. sprechende Medizin zu fördern. Bekanntlich können bis zu 90% aller Diagnosen im Gespräch zwischen Patient und Therapeut gefunden werden. Daher muss die zuhörende bzw. sprechende Medizin im Rahmen einer Reform des Gebührenrechtes deutlich gestärkt und folgerichtig besser honoriert werden. Fazit: Im Vordergrund einer Reform müssen die Interessen der Patienten stehen.

Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Siehe auch unter:

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=21483

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=21486

Werner Schell“

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