Dirk Altpeter kommentiert in die „CAUSA OHLEN“ und teilt sein eigenes Erleben mit der Staatsanwaltschaft Aachen mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) hat einen Kommentar in die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) verfasst. Dabei bezieht er sich auf den jüngsten Artikel vom 07. Juni 2016, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt und berichtet darin über sein persönliches Erleben mit der Staatsmacht:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/06/07/causa-ohlen-aktuelles-zum-kassendieb-franz-josef-ohlen-und-dessen-unendlichen-lauf-vor-die-juristischen-pumpen/ !

Den Kommentar des Kollegen Altpeter haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ gepostet.

http://grundrechtepartei.de/files/karikaturen/Richter-und-Grundgesetz.jpg

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator- & Dirk Momber –V.i.S.d.P.G.-

Dirk Altpeter kommentiert:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Bescheidungen (´manus manum lavat´?) der Staatsanwaltschaft Aachen betreffend des Ärgernisses ´Ohlen´, sehe ich mich veranlasst, hierzu aus meiner Sicht vorzutragen.

Ich möchte unsere Kollegin Christa Lenz nicht korrigieren, aber nach meinem Dafürhalten weiß man bei der Staatsanwaltschaft Aachen allzu genau, was man tut!

Offensichtlich bedient man sich bewusst eines ´Ohlen´, um weiterhin ungeniert Mitglieder des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) zu denunzieren.

Ich selbst habe in den vergangenen fünf Jahren immer wieder erlebt, dass Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaften in NRW willkürlich (scheinheilig?) eingestellt und regelrecht unter den Teppich gekehrt wurden.

Um hierfür nur ein Fallbeispiel zu nennen, sei besonders erwähnenswert, dass im Oktober 2015 eine angeblich nicht zu ermittelnde Person die Kraftstoffleitung an meinem PKW angebohrt und einen sich darunterliegenden, befindlichen Elektronikstecker mit der Absicht manipuliert hatte, damit das Fahrzeug während der Fahrt in Brand zu setzen..

Nach meiner Meinung kommt als Täter oder Auftraggeber nur eine ´schillernde Dame´ dafür in Betracht, die vor knapp fünf Jahren einen der beiden existierenden Fahrzeugschlüssel dreist sowie illegal unterschlagen hatte. Das Öffnen einer Motorhaube lässt sich nur aus dem Fahrzeuginneren und somit mittels entsprechendem Fahrzeugschlüssel öffnen.

Dieser Umstand ist den Staatsanwaltschaften Aachen und Köln aufgrund mehrerer Strafanzeigen und eines darauf basierenden Ermittlungsverfahren bestens bekannt. Auf die Idee, dass man einen unterschlagenen Fahrzeugschlüssel mittels gezielter Hausdurchsuchung kurzfristig sicherstellen könnte, um weitere Anschläge dieser Art für die Zukunft zu verhindern, ist man meiner Meinung nach weder bei der Staatsanwaltschaft Aachen, noch bei der Generalstaatsanwaltschaft in Köln gekommen.

Stattdessen wurde auch dieses Ermittlungsverfahren (nicht nur einmal) mit Hilfe scheinheiliger Begründung einfach eingestellt und eine daraus resultierende Gefahrenquelle bis heute als irrelevant verhöhnt.

Dies lässt – wie in der ´Causa Ohlen´ – tief blicken!

Dirk Altpeter“

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