Topp ignorierte den Tipp! Das Desaster für Ver.di bei den PR-Wahlen im Bereich der Stadt AC. ist nicht mehr zu überbieten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir sehr ausführlich über die Angelegenheit „MARC TOPP“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=marc+topp) berichtet. Dies deshalb, weil wir bekanntermaßen etwas gegen Unkorrektheiten gerade von Gewerkschaftskolleg/Innen haben, die Gesetze, wie zum Beispiel den § 40 Absatz 2 LPVG/NW  ignorieren oder sich sonst irgendwie in Bezug auf Kassenverwaltung für die Kolleginnen und Kollegen unkorrekt verhalten.

Den jüngsten Artikel zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt ausrufen und lesen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/06/10/ver-di-unterliegt-bei-den-gesamtpersonalratswahlen-bei-der-stadt-aachen-welche-rolle-spielte-die-affaere-marc-top-dabei-josef-vossen-kommentiert/ !

Heute (Samstag, der 11., Juni 2016) ist der Aachener Zeitung (Lokalausgabe Aachen) ein Artikel zum Thema mit der Überschrift zu entnehmen:

„Städtischer Personalrat: Komba erstmals siegreich“.

Zu diesem Artikel hat der Unterzeichner einen Leserbrief verfasst, den Ihr nachstehend vorab auf unserer Homepage lesen könnt. Zum Artikel in der Aachener Zeitung selbst haben wir einen Link im Leserbrief mit gepostet. Dieser Link führt Euch allerdings lediglich zu einem Bezahlartikel.

Das Desaster für die Gewerkschaft Ver.di bedauern wir sehr, aber wem nicht zu raten ist, dem ist leider auch nicht zu helfen!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Artikel in Ihrer Zeitungsausgabe von Samstag, den 11.06.2015, http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/staedtischer-personalrat-komba-erstmals-siegreich-1.1379195 bitte ich höflich um Veröffentlichung des nachstehenden Leserbriefes.

Wie sagt man so schön: „Wahltage sind Zahltage!“ Das musste jetzt auch die Gewerkschaft Ver.di bei den Personalratswahlen im Bereich der Stadt Aachen zum ersten Mal seit Jahrzehnten leidvoll erfahren. Sie verlor den Vorsitz sowohl im Gesamtpersonalrat als auch im Personalrat bei den Städtischen Betrieben an die Gewerkschaft KOMBA.

Und der Vorsitzende hieß bis dato in beiden Gremien Marc Topp. Als langjähriges Ver.di-Mitglied und Ehrenmitglied der Personalräte-ARGE bei den Studentenwerken von NRW habe ich dieses Desaster für die Ver.di kommen sehen. Deswegen forderte ich auch in meinem Leseserbrief vom 29. Februar 2016 Marc Topp auf,  als Vorsitzender zurück- und aus beiden Personalräten auszutreten. Nur so hätte eine Schadensbegrenzung wirksam werden können.

Wer Verstöße gegen § 40 Abs. 2 Landespersonalvertretungsgesetz NRW (LPVG/NW) zulässt, in dem er Gelder, die nach diesem Gesetz in nicht zu interpretierender Weise zu verwalten und zu verausgaben sind, wie Beträge eines Privatkontos behandelt, der macht sich nicht nur strafbar, sondern bietet auch argumentative Angriffsfläche!

Da darf man sich nicht wundern, dass der für die Gewerkschaft Ver.di stärkste Konkurrent diese Tatsache mit für einen Wahlsieg ausgenutzt hat. Da hilft jetzt auch kein Interpretieren dahingehend mehr, dass das Wahlsystem an einem KOMBA-Sieg schuld sei. Hier gilt ganz einfach nur das Sprichwort: „Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen!“ Leider…

Für die Veröffentlichung meines Leserbriefes sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Engelhardt

Freunder Landstr. 100

52078 Aachen-Brand

Handy-Nr.: 017 19 16 14 93

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