Die Vorsitzende der Initiative „RETTET DEN SCHWEDENECK“, Frau Prof. Dr. Koldau, sagt DANKE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Vorsitzende der Initiative „RETTET DEN SCHWEDENECK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=schwedeneck), Frau Prof. Dr. Linda Maria Koldau, hat sich für unser jüngstes Engagement in der Sache, das wir mit Beitrag vom 11. Juni 2016 gezeigt haben

(http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/06/11/aktuelles-von-der-inititative-haende-weg-vom-schwedeneck/ ) bedankt.

Ihr entsprechendes Dankes-Update haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.histsem.uni-kiel.de/de/abteilungen/regionalgeschichte/mitarbeiter/ehemalige/linda-maria-koldau/image_teaserS

(Foto aus: http://www.histsem.uni-kiel.de/de/abteilungen/regionalgeschichte/mitarbeiter/ehemalige/linda-maria-koldau/image_teaserS)

Frau Prof. Dr. Linda Maria Koldau sagt Danke für unsere Unterstützung!

Die Ölproblematik in Schleswig-Holstein ist aktueller als je zuvor!
„Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

haben Sie ganz herzlichen Dank, dass Sie uns in unserem Bemühen helfen, Schwedeneck vor einer langfristigen Ölförderung zu bewahren! In den letzten drei Tagen wurden unserer zweiten change.org-Petition für Schwedeneck ´DEA-Konzernchef Thomas Rappuhn: Keine Ölförderung in Schwedeneck!´ fast pausenlos Unterschriften zugefügt. Einen großen Dank an all diejenigen von Ihnen, die auch diese Petition unterzeichnet oder sogar gesponsert haben!

Wir, die Mitglieder der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“, werden uns auch in den Sommermonaten dafür einsetzen, unseren Aufruf „Rettet Schwedeneck“ hier in der Region und überregional sichtbar zu machen.

Dank der Kleinen Anfrage des schleswig-holsteinischen Landtagsabgeordneten Dr. Patrick Breyer (Piraten) ist in den letzten drei Tagen das Thema Bohrschlamm stark in den Vordergrund gerückt. Dr. Breyer ist einer der wenigen Politiker im Lande, der sich unablässig um Transparenz und die Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung in Entscheidungen über die Förderung von Rohstoffen bemüht. Ihm verdanken wir, dass wesentliche Akten zu Schwedeneck, die das Bergamt (LBEG) und das Umweltministerium lieber zurückhalten wollten, öffentlich einsehbar sind.
Und auch mit der Anfrage zur Verklappung von Bohrschlamm – von der auch Schwedeneck mehrfach betroffen ist – hat Dr. Breyer unserer dringenden Forderung öffentlichen Nachdruck verliehen:
Es ist unverantwortlich von den zuständigen Behörden, die Ölförderungsvorhaben der DEA und anderer Konzerne ohne jeglichen Widerstand weiterlaufen zu lassen, solange noch nicht einmal Klarheit über die wesentlichen Risiken und Gefahren geschaffen wurde, die den betroffenen schleswig-holsteinischen Regionen und ihrer Bevölkerung von früherer Ölförderung überlassen worden sind.
Wenn ein Bürger ein neues Haus bauen will, ist er verpflichtet zu prüfen, ob der Boden darunter tragfähig und frei von Verunreinigungen ist – soll diese Pflicht für Umweltministerium und Ölkonzerne nicht gelten?

Hier können Sie einen kurzen Beitrag sehen, den der Sender RTL-Nord am Donnerstag (10.6.2016) zur Bohrschlamm-Problematik in Schleswig-Holstein gebracht hat (mit einigen aktuellen Bildern von der Küste, die wir schützen wollen): http://www.rtlnord.de/nachrichten/wie-gefaehrlich-ist-alter-bohrschlamm-in-schleswig-holstein.html

Danke für Ihre Unterstützung – wir halten Sie auf dem Laufenden!

Herzliche Grüße von der Küste Schwedenecks,

Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative ´Hände weg von Schwedeneck ´
https://haendewegvonschwedeneck.wordpress.com/

Weiterlesen

https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-ölförderung-im-geschützten-küstengebiet-der-eckernförder-bucht/u/16906025?tk=ujlXcCY_PsazQ3FU1DGSZ41dj9M15YMusGFENDREMQ8&utm_source=petition_update&utm_medium=email

Petition anzeigen:
https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-im-gesch%C3%BCtzten-k%C3%BCstengebiet-der-eckernf%C3%B6rder-bucht?utm_source=petition_update&utm_medium=emai

Prof. Dr. Koldau“

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