„CAUSA OHLEN“: Christa Lenz nimmt Stellung zur jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz-Josef Ohlen, besonders zur Behandlung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat wieder beherzt zur Feder gegriffen und einen grundehrlichen Kommentar zum Beitrag „CAUSA OHLEN“: Mit der Behandlungsweise unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ltd. Oberstaatsanwalt in Aachen durch den NRW-Justizminister sind wir nicht einverstanden!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/06/28/causa-ohlen-mit-der-behandlungsweise-unserer-dienstaugfsichtbeschwerde-gegen-ltd-oberstaatsanwalt-in-aachen-durch-den-nrw-justizminister-sind-wir-nicht-einverstanden/) geschrieben.

Diesen Kommentar wollen wir Euch nicht vorenthalten und haben ihn zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator- & Dirk Momber –V.i.S.d.P.G.-

„Hallo Manni,

auf dem Gebiet der Dienstaufsichtsbeschwerden scheinst du eine Menge Ahnung zu haben, denn das, was du jetzt dem Landesjustizminister von NRW geschrieben hast, ist große KLASSE! Das entspricht genau meinem Prinzip, nach dem auch ich zu handeln pflege, nämlich dem Prinzip: TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND! Auch ich weiß, und das gilt nicht nur für Deutschland, dass Vetternwirtschaft eine mit der schmutzigsten Gepflogenheiten von Menschen in exponierten Positionen im Raume der Politik und der Behördenapparate ist!

Mit der ´CAUSA OHLEN´ können wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis sehr gut aufzeigen, was der Kassendieb Franz Josef Ohlen mit seiner Unterschlagung unseres Kassenbestandes bei dem Justizapparat für Folgewirkungen ausgelöst hat. Besonders das Verhalten des Justizapparates zur Vertuschung von Fehlern, die gemacht wurden, haben wir sehr eingängig dokumentiert!

Vor allen Dingen ist es wichtig gewesen, aufzuzeigen, dass alle ´Verrenkungen´, die Ohlen, dessen Anwälte und der Aachener Justizapparat bis hin zur Generalstaatsanwältin Auchter-Mainz veranstaltet haben, letztendlich für sie zum Bumerang geworden sind.

Diese Groteske hat dem Steuerzahler verdammt viel Geld gekostet. Manni Engelhardt wurde durch die Staatskasse entschädigt und Ohlen wurde rechtskräftig verurteilt, musste zwei ´Offenbarungseid´ leisten, wobei der dritte mit Sicherheit kommen wird, da Ohlen ja 10 Offenbarungseide leisten möchte, wie er es im September 2015 großkotzig auf seiner Facebookseite postete.

Das alles weiß die Aachener Justiz und macht trotzdem weitere Fehler, die ihr spätestens dann, wenn das Bundesverfassungsgericht zur Verfassungsbeschwerde vom 01.12.2014 unter dem Az.: 2 BvR 2876/14 Termin zur mündlichen Verhandlung setzt, das juristische Genick brechen könnten!

Ich kann mich einer klammheimlichen Freude nicht erwehren, wenn ich daran denke, wie dumm einige Damen und Herren aus ihren Talaren gucken werden, wenn das Verfassungsgericht ihr ´juristisches Konstrukt´, wie ich es nenne, auseinandernehmen wird!

Dann dürfte es allerdings auch für den Landesjustizminister des Landes NW, Herrn Kutschaty (SPD), und dessen Leitenden Oberstaatsanwalt in Aachen, Herrn Hammerschlag, und für die Generalstaatsanwältin zu Köln, Frau Auchter-Mainz, sehr ´eng´ werden.

Aber vielleicht hat bis zum Zeitpunkt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auch die Landesregierung von NRW gewechselt, denn im Mai 2017 sind Landtagswahlen.

Mit Interesse erwarte ich den Ausgang dieser Dienstaufsichtsbeschwerde, der mit Sicherheit ein Hornberger Schießen darstellen wird, was sich wieder wunderbar publizieren lassen wird!

Wie schrieb Manni Engelhardt es in seinem Leserbrief zu der Affäre ´Marc Topp´: ´Wahltage sind Zahltage!´

In diesem Sinne machen wir gegen Kassendiebe und andere Kriminelle, gegen Korruption in Politik, Justiz und Verwaltung ungebrochen weiter.

Unser Motto: WER KÄMPFT, DER KANN VERLIEREN! WER NICHT KÄMPFT, DER HAT SCHON VERLOREN! ABER NUR DERJENIGE, DER KÄMPFT, KANN AUCH GEWINNEN!

Mit kollegialen Grüßen

Eure

Christa Lenz (AK-Mitglied)“

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http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/gallery/20150319-justizzentrum/IMG_6124.JPG http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/gallery/20150319-justizzentrum/IMG_6125.JPG

(Die Fotos von der Demo des AK aus März 2015 vor dem Aachener Justizzentrum schoss AK-Fotograf Ralph Quarten.)

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