Die beschlossene Mindestlohnerhöhung in Deutschland zum 1. Januar 2017 ist eine Lachnummer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns intensiv mit dem Thema „MINDESTLOHN“ befasst, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=mindestlohn !

Heute ist den Medien zu entnehmen, dass der Mindestlohn in Deutschland auf 8 45 Euro ansteigen wird. Da wird dann in den Medien aufbauschend berichtet, dass das mehr als die erwartete Steigerung sei.

Aus unserer Sicht ist das einfach eine Lachnummer!

Wer es nicht glauben mag, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an, der Euch direkt zum aktuellen Online-Bericht des SPIEGEL zum Thema führt:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/mindestlohn-steigt-auf-8-84-euro-a-1100239.html !

Was uns allerdings nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, dass das Bundesvorstandsmitglied des DGB, Stefan Körzell, der auch Mitglied der Mindestlohnkommission (http://www.mindestlohn-kommission.de/DE/Home/home_node.html) ist, diesen Kompromiss mit der Arbeitgeberseite für vertretbar hält.

Als AK fordern wir nach wie vor vorbehaltlos einen Mindestlohn nach LUXEMBURGER MODELL:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=mindestlohn+in+luxemburg

und

https://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohn !

Nur die Einführung eines solchen Mindestlohns schützt zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor Armut und daraus resultierende Altersarmut!

http://www.dgb.de/++co++a4b113de-c8cc-11e4-81c4-52540023ef1a/scaled/size/642

(Grafik aus: www.dgb.de)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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