„CAUSA OHLEN“: Christa Lenz und Andreas Trébs nehmen zum Artikel über die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Stellung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Beitrag „“CAUSA OHLEN“: Der ´JUSTIZGIGANT´ Bundesverfassungsgericht gebiert eine klitzekleine ´Maus´!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/08/24/causa-ohlen-der-justizgigant-bundesverfassungsgericht-gebiert-eine-klitzekleine-maus/) haben die Kollegin Christa Lenz  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) und der Kollege Andreas Trébs (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=andreas+tr%C3%A9bs) jeweils einen Kommentar geschrieben. Die jeweiligen Kommentare haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator- und Dirk Momber –V.i.S.d.P.G.-

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Christa Lenz meint:

„Oh, Du großer Gott, wie peinlich ist das denn nun? Frau Richterin Monika Hermanns und ihre Crew haben mit langem Nichtstun und langem Liegenlassen zugeschlagen! Wo kämen wir denn als Arbeiterinnen und Arbeiter hin, wenn wir im gleichen Tempo, mit demselben Enthusiasmus, mit unserer Arbeitsauffassung und auch mit unserer Rechtsauffassung so handeln oder leben würden, wie die 3. Kammer beim 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts?

Oh, Du Vater im Himmel, vergebe Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun und was sie schadhaftes an Deutschland damit anrichten!

Christa Lenz (AK-Mitglied & AK-Kassenwartin)“

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Andreas Trébs ist folgender Meinung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anhand des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts kann man sehen, wie bewusst diese Richter/Innen Entscheidungen vor sich her treiben lassen.

Ich denke, dass auch eine gewisse Trägheit von den Damen und Herren ausgeht, denn so schnell kann man die Tätigkeiten des offensichtlich bestehenden Systems beim Bundesverfassungsgericht von außen nicht beschleunigen.

Das wissen die dort Beschäftigten mit Sicherheit! Und nach dem Motto: ´morgen ist auch noch ein Tag´ und auch nach dem Motto: ´legen wir das Schriftstück erst einmal ins Körbchen´ haben Manni und meine Person auch schon am Arbeitsplatz mit solchen Mentalitäten Erfahrungen sammeln können.

Warum sollte es auch beim Bundesverfassungsgericht anders sein, als es beim übrigen öffentlichen Dienst feststellbar ist?

Man stelle man sich einen größeren Fall vor, der vom Bundesverfassungsgericht zu einer Privatperson entschieden werden muss. Gar nicht dran zu denken. Dann ist der

Friedhof ein schnellerer Entscheidungsort als Karlsruhe, auch für die dort Angestellten.

Brillant ist natürlich der Offene Brief von Manni an die Damen und Herren der 3. Kammer des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich an die Richterin Frau Hermanns. Hoffentlich erreicht der Brief irgendein Gehirn und ändert dort die Geisteshaltung?

Ich persönlich meine nein, denn manchmal sind Hopfen und Malz verloren.

Mit kollegialen Grüßen

Andreas Trébs (AK-Mitglied)“

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