Unterstützt die aktuellste PETITION GEGEN RASSISMUS von CAMPACT!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Kampagne von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact). Darin bittet CMPACT um Unterstützung durch Unterzeichnung einer Petition für Jahida T.!

Jahida T. und ihre Kinder wurden durch Rassisten (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rassismus) auf offener Straße angegriffen! Alexandaer Bosch von Amnesty International (http://www.amnesty.de/) will jetzt dafür sorgen, dass Menschen wie Jahida T. vor rassistischer Gewalt in Deutschland geschützt werden! Unterstützt bitte alle dieses Begehren und zeichnet die Petition, die wir nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) und „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen) gepostet haben!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://sp.campact.de/production-csl-campact/petitions/images/2598/large/Dresden_Rassismus_stoppen.jpg?1465831953

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CAMPACT ruft wieder gegen Rassismus auf:

Jahida T. hat Angst

Alleine auf die Straße gehen? Davor hat Jahida T. Angst. Wegen ihrer Herkunft wurden sie und ihre Kinder von Rassisten angegriffen – seitdem bleibt sie zu Hause. Alexander Bosch von Amnesty International will jetzt dafür sorgen, dass Menschen wie Jahida T. vor rassistischer Gewalt in Deutschland geschützt werden – damit sie sich wieder sicher fühlen können!

Unterstützen Sie ihn dabei, unterzeichnen Sie die Petition:
https://campact.org/rdoyAuWW4Su5dOSS?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link-box&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2Fpetitions%2F&utm_content=random-b&_mv=3f5m3dEe1do0qJNf0wKFWu

Lieber Manni Engelhardt,

„Ein Wagen kam auf uns zu, der Fahrer beschimpfte uns und warf dann mit einer Bierflasche nach mir.“[1] Jahida T. war mit ihren Kindern gerade auf dem Weg zum Arzt, als sie auf offener Straße angegriffen wurden. „Ich gehe ohne meinen Mann nirgendwo mehr hin, ich habe zu viel Angst. Wir bleiben den ganzen Tag drinnen.“ So wie der Palästinenserin geht es vielen Menschen, die in Deutschland vor Krieg, Hunger und Terror Schutz suchen: Sie haben Angst und leben auch hier in Unsicherheit – denn rassistische Gewalt nimmt in Deutschland drastisch zu.[2][3]

„Politik und Behörden haben zu lange die Augen verschlossen und bisher nicht genügend dagegen unternommen. Das wollen wir jetzt ändern“, sagt Alexander Bosch von Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation hat auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, eine Petition gestartet. Das Ziel: Die Innenminister/innen der Länder sollen den Schutz vor rassistischer Gewalt auf ihre Agenda setzen.

Schon am 29. November findet in Saarbrücken die nächste Innenministerkonferenz statt. Alexander Bosch will den Innenminister/innen vorher 60.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern übergeben. Sie alle sagen: Die Minister/innen können sich nicht länger vor dem Thema drücken, sie müssen Lösungen entwickeln – sich wegducken bringt Menschen in Gefahr. Seien Sie dabei – unterstützen Sie jetzt das Anliegen von Amnesty International!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition:
https://campact.org/WVA_21imhpHQCZgQ?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2Fpetitions%2F&utm_content=random-b&_mv=3f5m3dEe1do0qJNf0wKFWu

Für Alexander Bosch ist jeder einzelne rassistische Übergriff ein Angriff auf die Gleichheit aller Menschen: „Ich nehme Rassismus persönlich und deshalb muss ich etwas dagegen tun.“

So wie ihm geht es vielen Menschen: Im Sommer gingen 40.000 Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland auf die Straße und setzten ein klares Zeichen gegen Rassismus – darunter auch viele Campact-Aktive und Amnesty-Aktivist/innen. Mit einer Menschenkette verbanden wir Synagogen, Moscheen und christliche Kirchen mit Flüchtlingsunterkünften und Rathäusern. Über Unterschiede hinweg standen wir Hand in Hand für eine offene Gesellschaft, die Vielfalt lebt, statt sie zu unterdrücken.

Jetzt müssen auch die zuständigen Innenminister/innen der Länder handeln und dafür sorgen, dass
– Flüchtlingsunterkünfte besser geschützt werden
– Polizei und Behörden geschult werden, rassistische Taten nicht zu verharmlosen, sondern als solche zu erkennen und zu verfolgen
– institutioneller Rassismus durch eine unabhängige Untersuchung aufgedeckt und bekämpft wird

„Alle Menschen haben ein Recht darauf, sich in Deutschland sicher zu fühlen“, sagt Alexander Bosch. Setzen auch Sie sich dafür ein, dass in Deutschland niemand mehr Angst haben muss – egal wo sie/er her kommt, welcher Religion sie/er angehört oder wie er/sie aussieht.

Unterzeichnen Sie jetzt die WeAct-Petition von Amnesty International:
https://campact.org/uYHF-NKygPrtknkl?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link2&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2Fpetitions%2F&utm_content=random-b&_mv=3f5m3dEe1do0qJNf0wKFWu

Diese Petition wurde auf WeAct, der neuen Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da Campact aber die Ziele der Petition unterstützt, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne auf die Kampagne hinweisen.

Mit herzlichen Grüßen
Simone Katter, Campaignerin für WeAct

PS: Im November 2011 enttarnte sich der rechtsextreme Nationalsozialistische Untergrund (NSU).[4] Jahrelang hatten Polizei und Behörden rassistische Motive bei den grausamen NSU-Morden ausgeschlossen und Verwandte der Opfer wie Tatverdächtige behandelt. Sorgen Sie dafür, dass das nicht wieder passiert.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition auf WeAct:
https://campact.org/OHlgLeMKE2O1YgAD?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link3&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2Fpetitions%2F&utm_content=random-b&_mv=3f5m3dEe1do0qJNf0wKFWu

[1] „Leben in Unsicherheit – Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt“, Amnesty International, 9. Juni 2016 (Die Namen der Betroffenen wurden anonymisiert)
[2] „Fast 800 Angriffe auf Asylunterkünfte“, Spiegel, 19. Oktober 2016
[3] „Zahl der versuchten Tötungsdelikte durch Neonazis steigt stark“, Tagesspiegel, 18. Oktober 2016
[4] „Die blutige Spur der braunen Terrorgruppe“, Tagesspiegel, 3. November 2016

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