Basti Heyden kommentiert nochmals zum 2 Mal rechtskräftig verurteilten Kassendieb Franz-Josef Ohlen und zur lfd. Studentenwerks-Affäre!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Kollege Basti Heyden (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=basti+heyden) hat uns zur „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) und zur aktuellen Studentenwerks-Affäre (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=studentenwerk+aachen) einen Kommentar zukommen lassen.

Diesen haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Zum Kassendieb Franz-Josef Ohlen müssen wir ihm aber mitteilen, dass für uns die „CAUSA OHLEN“ erst dann abgeschlossen ist, wenn uns das Inkasso-Unternehmen, dem wir die Restschuldforderung gegen Ohlen abgetreten haben, den Schlussbericht vorgelegt hat. Ferner erwarten wir zum Thema auch noch Bescheide der Staasanwaltschaft Aachen.

Ansonsten können wir die Meinung des Kollegen Heyden, die wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben, nur voll und ganz unterstreichen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator- & Dirk Momber –V.i.S.d.P.G.-

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Basti Heyden meint:

„Lieber Manni, liebe Gewerkschaftskollegen in Aachen,

am heutigen Sonntag habe ich endlich wieder die Zeit gefunden, einige Zeilen zum Studentenwerks-Dilemma und zum Kassendieb Ohlen zu schreiben.

Das Studentenwerk hat sich mit seinem Widerspruch in den Zeitungen vom 12.11.16 keinen Gefallen getan. Besser hätte es diese Erklärung, die ja, wie ihr es bereits im Artikel vom 12.11.16 veröffentlicht habt, nicht abgegeben. Das deshalb nicht, weil diese Stellungnahme wieder neue und wichtige Fragen aufgeworfen hat. Diese Fragen müssen nunmehr ebenfalls beantwortet werden. Erfolgt dazu keine Beantwortung, so würde dieses Unterlassen die entsprechenden Schlüsse durch die Leserschaft nach sich ziehen und für sich sprechen.

Auch ich bin davon überzeugt, dass diese Geschichte noch lange die Medien beschäftigen und uns somit begleiten wird. Hier hat nicht nur eine behördliche Verwaltung versagt, sondern hier versagt ganz deutlich auch die Politik. Hier sage ich nur: ARMES NRW!

Anders sehe ich es in der Affäre um den Kassendieb Franz-Josef Ohlen. Hier könnt ihr den Fall abschließen. Denn so wie ich das sehe, hat Ohlen sich selbst in das AUS geschossen.

Fest steht für mich nämlich, dass dieser Kassendieb, und das kann der CAUSA OHLEN eindeutig entnommen werden, jetzt zwei Mal rechtskräftig verurteilt worden ist.

Eine Verurteilung erfolgte laut Landgerichts-Beschluss vom 19.02.16 (Az.: 8 O 470/15) rechtskräftig am 16.03.2012 zu 120 Tagessätzen wg. Unterschlagung eures Kassenbestandes!

Eine weitere Verurteilung des Franz-Josef Ohlen erfolgte laut dem vorgenannten Landgerichtsbeschluss im Jahre 2013 wegen falscher Versicherung an Eides Statt!

Und dieser Landgerichts-Beschluss ist jetzt rechtskräftig mit Oberlandgerichts-Beschluss (Az.: 15 W 26/16 OLG Köln) bestätigt worden.

Ferner habt ihr es erreicht, dass diesem Kollegen-Dieb zwei Mal der Offenbarungseid abgenommen worden ist!

Und 16 Mal ist er mit seinem Prozesskostenhilfewünschen vor die Betonwand der Justiz gebrettert. Und dabei ist nicht nur dieser Ohlen, sondern auch die Justiz blamiert worden. Das habt ihr richtig hinbekommen (Gratulation)!

Somit ist es für mich nicht verwunderlich, wie Kollege Klaus-Friedel Klär jüngst mitgeteilt hat, dass Ohlen bei dem aktuell auf seiner Facebookseite geposteten Bild wie ein schwer angeschlagener Boxer wirkt.

Ihr könnt nach meiner Meinung nun das Kapitel abschließen. Alles andere wäre Leichenfledderei.

Basti Heyden“

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