IUF informiert und ruft zum Protest auf: PepsiCo verweigert in Pakistan ihren Arbeiterinnen die Anerkennung der Gewerkschaft!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf) die Information über PepsiCo (http://www.pepsico.com/) unter dem Titel:

„Arbeiterinnen bei PepsiCo in Pakistan sagen ihre Meinung: weshalb wir die Gewerkschaft brauchen, der der Konzern die Anerkennung verweigert!“

Diese Information, die auch einen Link enthält, der nach dem Anklicken die Möglichkeit, eine Botschaft an PepsiCo zu schreiben eröffnet, haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Macht bitte alle mit!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.pepsismash.org/redflag_IUF_logo.jpg  http://www.iuf.org/86-horizontal.jpg

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IUF informiert:

Arbeiterinnen bei PepsiCo in Pakistan erklären weshalb sie die Gewerkschaft brauchen, der der Konzern die Anerkennung verweigert!
Weibliche Beschäftigte sind in dem Kampf für Gewerkschaftsrechte (https://www.iufcampaigns.org/campaigns/show_campaign.cgi?c=1018) in der Fabrik von PepsiCo in Lahore äußerst aktiv gewesen und haben regelmäßig für die Anerkennung der Gewerkschaft und die Festanstellung demonstriert. Dennoch sind sie unsichtbar: im letzten Werksinspektionsbericht vom März 2016 wird ihre Anwesenheit in der Fabrik mit keinem Wort erwähnt. Der Bericht weist jedoch darauf hin, dass von den mehr als 1500 Beschäftigten der Fabrik im vergangenen Jahr nur 134 fest angestellt waren.

Die Beschäftigten sind entschlossen, ihre Gewerkschaft zu verteidigen, die im Juli offiziell anerkannt wurde und Kollektivverhandlungsstatus erhielt.

Das Gewerkschaftsmitglied Anwar Bibi erklärt:

„Ich arbeite seit fünf Jahren in der Abfallabteilung der Frito Lay-Fabrik von PepsiCo nach dem System Keine Arbeit, keine Bezahlung. Ich bin jeden Morgen um 5:00 in der Fabrik, und wenn ich nur einige Minuten zu spät komme, bekomme ich die Arbeit nicht, weil eine andere Vertragsarbeiterin, die früher da war als ich, meinen Platz schon eingenommen hat. Wir versammeln uns jeden Tag zusammen mit den anderen Vertragsarbeiterinnen vor dem Fabriktor und fragen uns, ob wir Arbeit bekommen können. Wenn ich keine Arbeit kriege, habe ich meine Zeit verschwendet und muss auf eigene Kosten wieder nach Hause fahren. Das Unternehmen sagt, dass das nicht sein Problem ist – wer ist aber dann dafür verantwortlich?“

PepsiCo hat auf diese Forderung nach Rechten und Anerkennung mit der Schikanierung und Bedrohung von Gewerkschaftsfunktionären, Druck auf die Mitarbeiter/innen, aus der Gewerkschaft auszutreten, und der Gründung einer Scheingewerkschaft zur Usurpierung von Kollektivverhandlungsrechten reagiert.

HIER KLICKEN, UM EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO ZU SCHICKEN! (https://www.iufcampaigns.org/campaigns/show_campaign.cgi?c=1018)

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