Kollegin Astrid Matthiae fordert unmissverständlich den ÖKOSTROM FÜR DIE GEWERKSCHAFTSHÄUSER!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns die Forderung der Kollegin Astrid Matthiae (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=astrid+matthiae) erreicht. Diese Forderung beinhaltet das Thema „Ökostrom für Gewerkschaftshäuser. Dazu sucht Astrid Klima-Kolleg/Innen!

Dieser Forderung, die für uns als AK für alle Gewerkschaften innerhalb und außerhalb des DGB gelten muss, haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gewerkschaftsarbeit/) gepostet.

http://www.gruenerstromlabel.de/uploads/pics/Gruener_Strom_Label_240_verkleinert_01.jpg

Der Astrid sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihr unermüdliches Engagement.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Astrid Matthiae teilt mit und fordert:

Lieber Manni,

hier kommt meine Forderung. Diese kannst Du auf die Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Homepage posten.

Mit kollegialen Grüßen

Astrid

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Ökostrom für Gewerkschaftshäuser – Klima-Kolleg/Innen gesucht!

Bist Du Gewerkschaftsmitglied? Gut. Und findest, Deine Gewerkschaft könnte sich mehr für Klimaschutz einsetzen oder zumindest aufhören, ihn zu blockieren. Noch besser.

Dann lies bitte weiter.

Was können wir jetzt tun? Für ́s Klima, ganz praktisch als Gewerkschafter/Innen?

Seit knapp vor der Sommerpause das Gesetz zum EE-Deckel verabschiedet wurde – übrigens mit starkem Rückenwind der gewerkschaftlichen Pro-Kohle-Lobby – lassen viele die Ohren hängen. Aber es hilft ja nix.

Und wir können trotzdem was tun, wenn auch zunächst nur mal im Kleinen.

Wie wär ́s z.B. mal mit Ökostrom für Gewerkschaftshäuser?

Argumente dafür gibt ́s reichlich und auch schon das eine oder andere Gewerkschaftshaus, in dem nur Erneuerbare den nötigen Strom liefern. Ohne Kohle- und Atomstrom läuft ́s schon im Gewerkschaftshaus der GEW Hamburg.

Die örtlichen Verhältnisse sind jeweils verschieden.

Mal lassen sich die Entscheidungsträger/Innen schnell überzeugen und sind dankbar für den Tipp, mal muss man dicke Bretter bohren. Mal ist es gar nicht so leicht, den richtigen Anbieter zu finden, der alle wichtigen Kriterien erfüllt, zumindest vor Ort nicht. – Und welche Kriterien sind das eigentlich?

Mancherorts stehen auch gleich drei vernünftige Alternativen zur Auswahl.

Woanders geht es vielleicht darum, vertretbare Kompromisse zu machen, und damit verbunden verbindliche Ziele zu vereinbaren und die dann aber auch zu veröffentlichen.

Über ein gewerkschaftliches NEIN zum Atomstrom müssen wir nicht mehr diskutieren.

Klar ist aber auch, wer das Thema Kohlestrom mal bis zum Kohleabbau verfolgt hat, ob in Kolumbien, Südafrika, den Appalachen in den USA, wo Bergkuppen für Kohle gesprengt werden, oder Russland, von wo es gar keine Infos gibt, weiß auch: die Abbaubedingungen in den wichtigsten Lieferländern für in Deutschland verfeuerte Kohle sind für Mensch und Umwelt indiskutabel, gerade auch für uns als Gewerkschafter/Innen. (Filme und Radiostücke dazu sind bei Bedarf gut zu bekommen.) Und der – sozialverträgliche – Braunkohleausstieg, gut für Klima und Umwelt, steht ja auch an.

Wie jetzt weiter?

Einzelne klimaaktive Gewerkschafter/Innen haben schon erste Schritte unternommen.

Sinnvoll wäre jetzt der – überregionale – Austausch über Erfolge, Misserfolge, Irrwege, kleine Fortschritte, gute Diskussionsprozesse.

Dafür gibt es jetzt eine Adresse: schreibt an klimasolidaritaet@listen.jpberlin.de

Wir freuen uns auf Eure Mails zum Austausch von Erfahrungen und Tipps von ganz vielen klima-freundlichen Kolleg/Innen.

Die Website www.klimasolidaritaet.de ist in Arbeit.

ViSdP.: Astrid Matthiae, Bernstorffstr. 160 k, 22767 Hamburg“

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