Christa Lenz antwortet Josef Vossen! Manni Engelhardt korrigiert Christa Lenz! Hoch lebe die INTERNATIONALE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen Arbeitskreis haben wir soeben einen Kommentar der Kollegin Christa Lenz zum Artikel des Kollegen Josef Vossen unter dem Titel „Kollege Josef Vossen meint: Bei VW hat das Management gelogen und betrogen! Die Belegschaft aber bekommt dafür den Arschtritt!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/11/20/kollege-josef-vossen-meint-bei-vw-hat-das-management-gelogen-und-betrogen-die-belegschaft-aber-bekommt-dafuer-den-arschtritt/), erhalten.

Den Kommentar der Kollegin Lenz haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Der Unterzeichner hat diesen Kommentar der Christa Lenz mit seinem Standpunkt zum Thema kommentiert. Ihr findet diesen Standpunkt unter dem Kommentar der Christa Lenz.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Christa Lenz meint:

„Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen,

so als erwachsene Menschen haben wir doch die Möglichkeit ohne viel Diskussion zu handeln. Es gibt auch alternativ andere Automarken, selbst deutsche gibt es, die mal unser Vertrauen verdienen. Ich nenne hier Mercedes oder BMW. Und die VW-Manager werden dann auch überflüssig, oder? Das ist hier genau wie überall, wenn wir Verbraucher uns mal einig wären und solch unverzeihliches Kapitalverhalten abstrafen würden, genau wie damals bei Nokia. Wir können alle gut quatschen, aber  ein ´vernünftiges Handeln´ kriegen wir nicht hin. Also ist das Ganze selbst verschuldet!

Christa Lenz“

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Ja, wenn das so einfach wäre, liebe Christa, dann würde es viele Konzerne ja nicht mehr geben. Aber NOKIA lebt, ist da und scheffelt weiter seine Millionen-Profite, wie Du es durch die Klicks auf die nachstehenden Links aufrufen und nachlesen kannst:

http://www.nokia.com/de_int

http://www.chip.de/news/Nokia-Comeback-Kultmarke-bringt-neue-Handys-aber-wann_103823385.html !

Selbst die fortschreitende Automobilkrise hält die Automobilkonzerne wie Opel, BMW, Ford, Toyota und alle die vielen anderen nicht zum Umdenken an.

Die Vielzahl unserer Artikel zum Thema stellt dies unter Beweis, wie Du es durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen kannst:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise !

Der Kapitalismus ist international und z. B. BMW produziert an 14 Standorten auf vier Kontinenten, wie Du es nach dem Anklicken des hier stehenden Links ebenfalls aufrufen kannst!

Dabei bedient sich auch BMW der Billiglohnländer, um seine Profite maximieren zu können!

Und bei MERCEDES ist es genau so schlimm! Klicke einmal an und Du staunst:

http://www.daimler.com/karriere/jobsuche/standorte/ !

Ja, wenn wir Arbeitnehmer/Innen, Bauern, Rentner/Innen und alle „gequälten Seelen“ uns darin einig wären, aufzustehen, Revolution zu machen und die Aasgeier zu vertreiben, dann könnten wir die Produktionsmittel übernehmen. Und dies müssten wir dann tun, nicht um Profit durch Ausbeutung zu generieren, sondern um alle Menschen satt zu machen! Dies müssten wir tun, um eine humanistische Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung aufzubauen! Eine Gesellschaft ohne Krieg, Ausbeutung und Leid wo sich der Mensch am Menschen und ausschließlich an der Menschlichkeit entzündet!

NUR SO KANN ES GEHEN! ALLES ANDERE IST VERGEBLICHE LIEBESMÜHE!

Mit kollegialem Gruß

Manni Engelhardt

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