Zur lfd. Studentenwerksaffäre: Wird hier MONOPOLY gespielt?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ohne Verwunderung stellen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) fest, dass das Studentenwerk Aachen – A.ö.R.- (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=studentenwerk+aachen) in der öffentlichen Belichtung nicht zur Ruhe kommt.

Noch am 10. November 2016 gab es in den Aachener Zeitungen eine überregionale Berichterstattung unter dem Titel: „Firma streitet weiter mit Studentenwerk!“.

Diese Berichterstattung fand auch ihre Berücksichtigung in unserem jüngsten Beitrag zum Thema vom 12. November 2016, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/11/12/das-studentenwerk-aachen-der-skandal-die-juristische-auseinandersetzung-eine-unendliche-geschichte/ !

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Am heutigen Montag (28.11.2016) steht zu dieser Studentenwerksaffäre nachstehender Leserbrief in den Aachener Zeitungen (AN/AZ) abgedruckt:

AACHENER ZEITUNG & AACHENER NACHRICHTEN (LESERBRIEFE) Seite 12 ABCDE, 28.11.2016

„Klaus Waltersdorf aus Nideggen meint zum Artikel ´Offene Rechnungen und ein Verdacht´ zu nichtbeglichenen Forderungen seitens des Studentenwerk:

Wissen denn die Herren und Damen überhaupt noch, was sie tun? Spielen sie da eine Art Monopoly? Oder für was bezahlen der Steuerzahler und die Studierenden denn diese selbst ernannten Herrscher? Es ist mit Gewissheit nicht verkehrt, wenn auch einmal in den öffentlichen Verwaltungen die Staatsanwaltschaft sich die Aktenlage des Studentenwerks etwas näher anguckt. Kann sich da der Verdacht auf Methode bestätigen? Ich wünsche mir jedenfalls keine Gauner, die mit Methode Unternehmen – gleich welcher Größe – durch ihr Verhalten finanziellen Schaden oder gar finanzielle Nöte aufbürden. Solche Machenschaften können und haben bereits in vielen Fällen zur Insolvenz eines Unternehmens geführt.“

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http://1079638729.rsc.cdn77.org/androidgame_img/monopoly_millionaire/real/3_monopoly_millionaire.jpg

Wir bleiben auch hier ganz dicht am Thema dran und werden, wie bereits versprochen,  fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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1 Antwort zu Zur lfd. Studentenwerksaffäre: Wird hier MONOPOLY gespielt?

  1. Basti Heyden sagt:

    Hallo Kollegen,
    mit Argus-Augen verfolge ich diese dunkle Affaire um das Studentenwerk AC. weiter.
    Nach Mannis Mitteilung darüber, dass ein Inkasso-Unternehmen die ausstehenden Verfahrenskosten, die der Gewerkschafterkreis-Kassendieb Franz-Josef Ohlen zusätzlich verursacht hat, beitreiben wird, bleibt auch die Causa Ohlen in meinem FOCUS!
    Ich melde mich per Kommentare selbstverständlich unaufgefordert zur gegebenen Zeit wieder bei Euch.
    Es grüßt der euch verbundene Kollege Basti Heyden

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