Wolfgang Erbe informiert: Demonstranten plündern Geschäfte in Kapstadt! Brauchen wir proletarische Selbstverteidigungs-Komitees? u.a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Informations-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe)!

Wolfgang hat darin u. a. folgende Themen angesprochen:

„Proteste gegen Armut – Wann endlich auch in Deutschland?“

„Demonstranten plündern Geschäfte in Kapstadt!“

„Bundeswehr verteidigt ´unsere´ Freiheit in Afghanistan? – wann endlich unser Existenzminimum im eigenen Land? – oder brauchen wir dazu proletarische Selbstverteidigungskomitees!?!“

Sehr gerne haben wir das komplette Informationspotpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://cdn1.spiegel.de/images/image-562654-breitwandaufmacher-inwf-562654.jpg

(Foto aus: http://www.spiegel.de/panorama/suedafrika-demonstranten-pluendern-geschaefte-in-kapstadt-a-930935.html)

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Wolfgang Erbe informiert:

Bundeswehr verteidigt „unsere“ Freiheit in Afghanistan? – wann endlich unser Existenzminimum im eigenen Land? – oder brauchen wir dazu proletarische Selbstverteidigungskomitees!?!

Proteste gegen Armut – wann endlich auch in Deutschland?

Demonstranten plündern Geschäfte in Kapstadt

Sie wollen Häuser und eine bessere Versorgung durch die Behörden: In Kapstadt sind Proteste Tausender Demonstranten in Gewalt umgeschlagen. Es kam zu Plünderungen, die Polizei sperrte Straßenzüge in der Innenstadt ab.

Kapstadt – Die Demonstranten plünderten Geschäfte, warfen Mülleimer um, zerschlugen Autofenster: Proteste gegen Armut und Untätigkeit der Verwaltung sind in Kapstadt in Gewalt umgeschlagen. Die Polizei hatte Mühe, die durch das Stadtzentrum ziehende Menge unter Kontrolle zu bringen. Später versammelten sich die Demonstranten vor dem Provinzparlament. Einsatzkräfte sperrten ganze Straßenzüge ab.

Viele der Demonstranten gaben sich als Anhänger der regierenden Partei African National Congress (ANC) zu erkennen. Die Proteste richten sich gegen die Verwaltung der einzigen Großstadt, die von der oppositionellen Demokratischen Allianz regiert wird.

Andile Lili, ein in Ungnade gefallener ANC-Aktivist, organisierte den Protest. Er sagte, er werde die Demonstrationen gegen die Demokratische Allianz vor den Wahlen im kommenden Jahr verstärken. Die Demokratische Allianz wirft dem ANC vor, Gewalt zu schüren.

Lili muss sich vor Gericht verantworten, weil er in der Öffentlichkeit Exkremente geworfen hatte, um auf die unzureichende sanitäre Versorgung von Kapstadts Armenvierteln hinzuweisen. In Teilen der Stadt herrscht bittere Armut. Zahlreiche Einwohner haben keinen Zugang zu Strom oder fließendem Wasser. Proteste gegen die Missstände im Stadtzentrum sind aber ungewöhnlich.

http://www.spiegel.de/panorama/suedafrika-demonstranten-pluendern-geschaefte-in-kapstadt-a-930935.html

Institut der deutschen Wirtschaft teilt mit:

Regionale Wirtschaftsstrukturen und Armutsgefährdung – Übersicht Deutschland

Regionale Armut

Auf die Preise kommt es an

Der Westen Deutschlands ist reich, der Osten arm – so pauschal läuft häufig die Armutsdebatte. Tatsächlich aber stehen vor allem westdeutsche Städte schlecht da, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik könnte gegensteuern.

http://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/beitrag/regionale-armut-auf-die-preise-kommt-es-an-316664

Armutsblog – Infos – Diskussionen:

http://www.landesarmutskonferenz-bw.de/blog/

NAK-Delegiertenkonferenz am 02. Dezember in Berlin

am 02. Dezember 2016 fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin eine Delegiertenkonferenz der NAK statt an der die LAK-Baden-Württemberg und die Bundesbetroffeneninitiative wohnungsloser Menschen teilnahmen.

http://www.landesarmutskonferenz-bw.de/?p=2526

Landesarmutskonferenz http://www.landesarmutskonferenz-bw.de/

Baden-Württemberg

http://www.landesarmutskonferenz-bw.de/?page_id=234

Kongress Armut und Gesundheit – Der Public Health-Kongress in Deutschland

Herzlich willkommen auf der Website des Kongresses Armut und Gesundheit. 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress inzwischen jährlich etwa 2.300 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health. Etwa 500 Referierende beteiligen sich am Programm, das in den letzten Jahren mehr als 100 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. http://www.gesundheitbb.de/Aktuelles.472.0.html , der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung.

„Gesundheit solidarisch gestalten“

Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ wird der kommende Kongress Armut und Gesundheit am 16. und 17. März 2017 an der Technischen Universität Berlin stattfinden, mit bewährten Mitveranstaltern: der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) und der TU Berlin. Und der Unterstützung vieler weiterer Partnerinnen und Partner. Interessierte aus Praxis, Politik und Wissenschaft sind herzlich dazu eingeladen, miteinander in den Dialog zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

Im Diskussionspapier werden erste inhaltliche Überlegungen zum Motto des kommenden Jahres angestellt und die Spannungsverhältnisse zwischen Eigenverantwortung, Wettbewerb, persönlicher Freiheit und Solidarität ausgelotet. Ganz bewusst distanziert sich das Konzept der Solidarität dabei vom Trend der „Gesundheitsoptimierung“, von der „reinen Verhaltensprävention“ und von der auf das Individuum zentrierten Perspektive auf Gesundheit und ihre Förderung. Wir laden Sie dazu ein, diese Diskussionen mitzugestalten!

http://www.armut-und-gesundheit.de/

Risiko Altersarmut – Frauen im Fokus

Die Abschlussveranstaltung „Risiko Altersarmut – Frauen im Fokus“ beschäftigt sich am Montag, 12. Dezember 2016, mit dem Schwerpunktthema „alternative Familienmodelle“.

https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/frauen/risiko-altersarmut.php

http://respekt-und-mut.de/aktuell/armut-in-deutschland

http://nationalearmutskonferenz.de/

Bittere Armut auch in England

http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/England-Bittere-Armut-wegen-B%C3%BCrokratie/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=39334962

http://www.infopartisan.net/

http://www.labournet.de/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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