Wolfgang Erbe informiert über die Strategie des US-Militärs unter dem Titel: „Die Slums abreißen“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin Belichtet er die Strategie des US-Militärs: „Die Slums abreißen“ und Armen- und Arbeiterviertel angreifen – Studie der US Army zur Kriegsführung in Großstädten und sehr dicht bevölkerten Gebieten.

Wir haben diese Belichtung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Wolfgang Erbe teilt mit:

Strategie des US-Militärs: „Die Slums abreißen“ und Armen- und Arbeiterviertel angreifen – Studie der US Army zur Kriegsführung in Großstädten und sehr dicht bevölkerten Gebieten

Schon heute sind Städte Ziele der Kriegführung Beispiele:

Gaza

https://www.perspektive.nostate.net/35

Übergriffe auf Diyarbakirs historisches Zentrum

Die Stadt als Kriegsbeute

Der türkische Militäreinsatz brachte Tod und Zerstörung über die Altstadt von Diyarbakir. Nun wurde handstreichartig deren Verstaatlichung beschlossen – ein Alarmzeichen für das historische Erbe. Von Sonja Galler

https://de.qantara.de/inhalt/uebergriffe-auf-diyarbakirs-historisches-zentrum-die-stadt-als-kriegsbeute

Studie der US Army zur Kriegsführung in Großstädten und sehr dicht bevölkerten Gebieten

US-Militärdokument schildert Strategie für Häuserkampf

Die Strategie des US-Militärs: „Die Slums abreißen“ und Armen- und Arbeiterviertel angreifen

Große Slums und Elendsviertel in verarmten Städten stellen eine einzigartige Herausforderung für amerikanische Angriffe dar:

„Megastädte und dicht besiedelte Stadtgebiete enthalten auch zahlreiche Slums oder ,Blechwälder‘, die sich stark von ,Betonschluchten‘ [d.h. wirtschaftlichen Zentren] unterscheiden […] Diese Gebiete ermöglichen dem Gegner beträchtliche Möglichkeiten, sich zu verstecken und können sogar starke Operationsbasen werden. Man kann dagegen kaum etwas Anderes tun, als die Bevölkerung zu evakuieren und den Slum niederzureißen“ (Hervorhebung hinzugefügt).

Das Militär schlägt vor, seine Angriffe insbesondere gegen junge Arme und männliche Arbeiter zu richten. Die wachsende Bevölkerung von Slums führe zu einem „Überschuss an arbeitslosen Männern, die kaum eine andere Wahl haben, als sich Banden anzuschließen und ihr Einkommen mit kriminellen Taten zu verdienen. Auch der Eintritt in extremistische oder terroristische Organisationen könnte ihnen als attraktiver Ausweg erscheinen. Und nicht zuletzt wären diese jungen Männer im Falle eines Konflikts eine Quelle für potenzielle Rekruten für die Gegner der Vereinigten Staaten. Kurz gesagt, Slums wären ein ungewöhnlich schwieriges Schlachtfeld. “

Die einzige Alternative zur Zerstörung der Slums, die das War College vorschlägt, wäre ein Bündnis zwischen US-Truppen mit „alternativen Regierungsgewalten“, u.a. mit „kriminellen Vereinigungen.“ „Eine stillschweigende oder offene Einigung mit den Kräften alternativer Regierungsgewalten könnte möglicherweise verhindern, dass Gegner diese Blechwälder‘ für ihre Zwecke benutzen. Natürlich müsste es dafür auch eine Gegenleistung geben, selbst wenn es nur die implizite Versicherung wäre, dass amerikanische Streitkräfte die illegalen Geschäfte dieser kriminellen Organisationen nicht behindern.“

https://www.wsws.org/de/articles/2016/12/22/city-d22.html

US Army document on urban warfare advances strategy for “contemporary Stalingrads”

By Eric London
21 December 2016

The United States Army War College published a document this month outlining US plans for waging total war in major metropolitan cities around the world.

The 163-page report http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/display.cfm?pubID=1328 , “Military Contingencies In Megacities and Sub-Megacities,” is written by two military academics, Dr. Phil Williams and Werner Selle. Employing cold and calculating military jargon, the authors advance proposals that would likely result in nuclear war.

http://www.wsws.org/en/articles/2016/12/21/city-d21.html

U.S. Army War College http://www.carlisle.army.mil/ >> Strategic Studies Institute http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/ >> Publications http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/ >> Details

Military Contingencies in Megacities and Sub-Megacities

Authored by Dr. Phil Williams http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/people.cfm?authorID=676 , Mr. Werner Selle http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/people.cfm?authorID=2055 .

* Added December 09, 2016
* Type: Monograph
* 165 Pages
* Download Format: PDF http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/download.cfm?q=1328
* Cost: Free
http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/display.cfm?pubID=1328

Belagerte Städte: Die Militarisierung des Urbanen

Stephen Graham

Prozesse,
in denen alltägliche städtische Orte, Bevölkerung und
Interaktionen zu normalen militärischen Zielen werden, stellen
eine grundsätzliche Herausforderung für kritische Forschung
dar. Unter besonderem Fokus auf die gegenwärtige
Sicherheitsdoktrin der USA, kulturelle Phänomene und
Technologien werden fünf verbundene Grundlagen des gegenwärtigen
military urbanism herausgestellt: Die Betonung
der Stadt als Problemfeld in Militär- und Sicherheitsplanung;
die Verbindung von digitalisierter Überwachungstechnik und
digitaler Medien im städtischen Alltag; die Militarisierung
des Medienkonsums als kulturelle Ausprägung; eine entstehende
Ökonomie städtischer Sicherheitsindustrie; neue Räume
staatlicher Gewalt. Der Vortrag führt diese Punkte aus
und schließt mit einer Perspektive für kritische und künstlerischer
Strategien, um diesen military urbanism greifbar zu
machen und seiner Normalisierung entgegen zu treten.

http://www.geographie.nat.uni-erlangen.de/wp-content/uploads/EBK_3.pdf

Krieg und Politik im 21. Jahrhundert

Im Konfliktspektrum des 21. Jahrhunderts kommt den „kleinen Kriegen“ im Vergleich zu den zwischenstaatlichen Kriegen eine wachsende Bedeutung zu. Hierbei handelt es sich um Kriege zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren.

http://www.bpb.de/apuz/26279/krieg-und-politik-im-21-jahrhundert?p=all

Infos – geopolitische und militärische Konflikte rings um den arabischen Golf

http://www.persiangulfstudies.com/en/index.asp?p=pages&ID=75

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.labournet.de/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Bad Religion – No Control !

Wolfgang Erbe

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