Das Thema FINANZKRISE wird sich verstärken! Wolfgang Erbe informiert zu USA – Wall Street feiert in 2017 Massenentlassungen bei Macy´s!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir in den vergangenen Jahren sehr viel über die FINANZKRIESE auf unserer Homepage veröffentlicht, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link eigens in der von uns dafür geschaffenen Kategorie aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/ !

Soeben erreicht uns zum Thema ein aktueller Beitrag des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgsang+erbe) unter dem Titel:

„USA – Wall Street feiert Massenentlassungen bei Macy’s in 2017!“

Diesen hochinteressanten Beitrag haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe teilt mit:

USA – Wall Street feiert Massenentlassungen bei Macy’s in 2017

Erst Musik:

Amanaz-1975 – Africa[Full Album]

Spacegoat – Superstition (2016) (New Full Album)

https://www.youtube.com/watch?v=1-juvI2wWlo

Ofege ‎– Try And Love (FULL ALBUM, 1973, Nigeria / Ghana, Psychedelic Rock, Funk)

https://www.youtube.com/watch?v=kSlNsbpIHPk

USA – Wall Street feiert Massenentlassungen bei Macy’s in 2017

Macy’s plans to cut 10,100 jobs

US department store chain Macy’s has said it expects to make 10,100 people redundant and save $550m (£447m) as a result of its cost-cutting programme.

http://www.bbc.com/news/business-38515974

Wall Street celebrates mass layoffs by Macy’s

https://www.wsws.org/en/articles/2016/08/12/macy-a12.html

https://www.wsws.org/de/

https://www.wsws.org/

Basel III Banken müssen weiter auf neue Regeln warten

Notenbanken und Finanzaufsichtsbehörden streiten unter dem Stichwort „Basel III“ seit längerem über neue Regeln für Banken. Jetzt hat der Baseler Ausschuss eine entscheidende Sitzung verschoben.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/basel-iii-banken-muessen-weiter-auf-neue-regeln-warten-14602762.html

Börsen-Zeitung, 4.1.2017

sto Frankfurt – Im Ringen um neue Kapitalvorgaben für Banken haben sich zwischen den USA und Europa die Fronten verhärtet. Allen voran aufgrund deutscher Proteste wurde das eigentlich für Sonntag angesetzte Treffen der Chefs der Notenbanken und Aufsichtsbehörden kurzfristig abgesagt. Dies teilte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit. Bei der Zusammenkunft der Group of Central Bank Governors and Heads of Supervision (GHOS) war eigentlich geplant gewesen, einen Abschluss des Regelwerks Basel III auf Basis der jüngsten Vorschläge zu erreichen.

Es sei mehr Zeit notwendig, die letzten Details der Rahmenbedingungen zu kalibrieren, hieß es in der Mitteilung. In „naher Zukunft“ solle das Treffen nachgeholt werden. Eher unwahrscheinlich ist, dass dies noch vor dem Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar in den USA erfolgt, der angekündigt hat, die Bankenregulierung wieder abzuschwächen. „Basel III zu vollenden ist ein wichtiger Schritt, um das Vertrauen in die risikogewichteten Kapitalquoten wiederherzustellen, dieses Ziel streben wir weiterhin an“, so GHOS-Chairman und EZB-Präsident Mario Draghi. Stefan Ingves, Chairman des Baseler Komitees, ergänzte, die in der Finanzkrise offenbarten Kapitallücken müssten beseitigt werden, um die Banken sicherer und abwehrstärker zu machen.

Strittig zwischen den USA und Europa ist die in Europa verbreitete Anwendung interner Modelle für die Kreditrisikoberechnung, während in Amerika ein Standardansatz bevorzugt wird. Als jüngster Kompromissvorschlag lag auf dem Tisch, dass ein sogenannter Output Floor und eine sukzessive Einführung bis zum Jahr 2025 die Folgen für europäische Adressen abmildern sollen. Dies hätte Banken weiterhin erlaubt, die eigenen Modelle zu verwenden, wenn das Kapitalergebnis nicht unter 75 % des per Standardansatz ermittelten Kapitalbedarfs gelegen hätte. Damit droht deutschen Häusern, allen voran Deutscher Bank und Commerzbank, aber auch französischen, schwedischen, spanischen und niederländischen Instituten ein sichtbar höherer Kapitalbedarf, während die US-Pendants weitgehend ungeschoren davonkämen. Für deutsche Institute wurde der Anstieg der risikogewichteten Aktiva auf 15 bis 17 % geschätzt. Im Falle der Deutschen Bank hat Keefe, Bruyette & Woods errechnet, dass die Kapitalquote bis 2025 um einen Prozentpunkt niedriger ausfallen würde. Während der deutsche Branchenprimus Bloomberg zufolge aktuell im Verhältnis zur Bilanzsumme 28 % risikogewichtete Aktiva vorweist, sind es bei den sechs größten US-Banken 50 %. „Aufgrund der Bedeutung der Basel-III-Reform für den europäischen Bankensektor sollten sich die Notenbankgouverneure die Zeit nehmen, die es braucht, um einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss zu finden“, mahnte das Sprachrohr der deutschen Bankenverbände, die Deutsche Kreditwirtschaft (DK). Den Output Floor halte man „generell für entbehrlich“, da die erst neu eingeführte Leverage Ratio „limitierend“ wirke und dafür sorge, „dass Risiken ausreichend abgebildet werden“.

https://www.boersen-zeitung.de/index.php

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2012-10-18-basel-drei-faq.html

Basel IV – „Wichtiger als Brexit“ Banker feilschen um neue Regeln

Finanzaufseher aus aller Welt kommen in Chile zusammen, um das neue „Basel-IV“-Regelwerk festzuzurren. Sie sollen entscheiden, wie viel Eigenkapital die Banken künftig vorhalten müssen. Nicht nur die Deutsche Bank zittert vor den Ansagen aus den USA.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Banker-feilschen-um-neue-Regeln-article19193956.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Ein Kommentar zu Das Thema FINANZKRISE wird sich verstärken! Wolfgang Erbe informiert zu USA – Wall Street feiert in 2017 Massenentlassungen bei Macy´s!

  1. reiner tiroch sagt:

    Dennoch ist das nichts gegen den Derivategau der vor der Tür steht. die sind nämlich keine 40% wert, belaufen sich auf geschätzte 3 Billiarden Dollar, und wollen gerettet werden, aber mit was??
    Reiner Tiroch

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