Kollege Josef Vossen nimmt Stellung zum Beitrag: „Wenn die Arbeitgeber nicht auf Ver.di zugehen, droht neuer Streik im Luftverkehr!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser AK-Mitglied Josef Vossen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=joef+vossen) hat einen Kommentar zum Beitrag „Tarifvertrag Bodenpersonal: Wenn die Arbeitgeber nicht auf Ver.di zugehen, droht neuer Streik im Luftverkehr!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/01/30/tarifvertrag-bodenpersonal-wenn-die-arbeitgeber-nicht-auf-ver-di-zugehen-droht-neuer-streik-im-luftverkehr/) verfasst.

Diesen Kommentar haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme direkt auf unsere Homepage und in die Kategorie „TARIFPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Josef Vossen meint:

Hallo Manni, hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier kommt meine Stellungnahme zum offenen Brief des Ver.di Ressort 10 –  Fachbereich Luftverkehr:

Auf den ersten Blick betrachtet, finde ich diesen offenen Brief soweit gut! Man hätte allerding noch eine Fülle von mehr Missständen aufdecken können.
Aber solche akuten Probleme, wie Ver.di sie hier aufzeigt, haben wir überall, z. B. bei der Polizei (GdP-Gewerkschaftsbereich). 22 Millionen Überstunden bei den Kolleg/Innen Polizeibeamten! Und derartige Missstände müssen schnellsten beseitigt werden. Ich bin der Meinung, dass alle Gewerkschaften, und dafür ist der DGB eigentlich da, eigentlich solidarisch und geschlossen gegen diese Missstände angehen müssen.
Das wäre auch ein relevantes Wahlkampfthema für die vorgeblich DGB-nahe SPD, um diese Missstände öffentlich zu belichten. Wir dürfen uns als Gewerkschafter/Innen und als Gewerkschaften das nicht mehr gefallen lassen, dass die Reichen immer Reicher und die Armen immer ärmer werden!

Die Arbeiterschaft muss endlich WACH werden, denn sonst wiederholen sich die Probleme und Situationen, die in der WEIMARER REPUBLIK dazu geführt haben, dass ein Adolf Hitler mit seiner NSDAP an die Macht kommen konnten!

Mit kollegialen Grüßen

Josef Vossen (AK-Mitglied)

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