Am 6. März 2017 geht der Prozess gegen SCHLECKER los! Trotzdem behalten die Ex-Beschäftigten die „ARSCHKARTE“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) pressiert uns die SCHLECKER-AFFÄRE sehr, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt, der Euch direkt in die dazu eigens auf unserer Homepage zum Thema angelegten Kategorie „SCHLECKER“ führt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/schlecker/ !

http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/mediathek//2010/12/neues-schlecker-logo.gif

Heute nun ist den Medien zu entnehmen, dass der Prozess gegen SCHLECKER ab 06. März 2017 beginnen soll!

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Dazu schreibt die BILD-ZEITUNG vom heutigen Tage (15.02.2017) wie folgt:

„Prozess gegen Schlecker im März

Stuttgart – Jahrzehntelang lebte Drogerie-König Anton Schlecker (72) im Verborgenen. Doch ab 6. März wird ihm in Stuttgart öffentlich der Prozess gemacht.

Er soll, als er bereits von der drohenden Insolvenz wusste, Teile seines Vermögens zur Seite geschafft und damit den Zugriff der Gläubiger entzogen haben (20. Mio. Euro Schaden). Verhandelt werden 36 vorgeworfene Fälle, darunter: 2010 soll Schlecker-Tochter Meike (43) etwa 300000 Euro für eine Alarmanlage in einem Haus in Ehingen bekommen haben. Sohn Lars (45) soll rund eine Mio. Euro für die Renovierung der Wohnung in Berlin bekommen haben. Karibik-Urlaub für die Schlecker-Kinder für 60000 Euro.

Bei einer Verurteilung wegen vorsätzlichen Bankrotts drohen dem einstigen Drogerie-König bis zu zehn Jahren Haft. Phs

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Soweit die BILD-Zeitung, der mit Sicherheit nicht attestiert werden kann, systemfeindlich zu sein!

Hier werden nach unserem Dafürhalten wieder Hoffnungen geweckt, dass die Justiz es in einem geordneten Staatswesen richten wird.

Für uns steht aber fest, dass die früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SCHLECKER nach wie vor die sogenannte „ARSCHKARTE“

http://www.burggruber-shop.de/shop/bilder/K_1357645592.jpg

haben und sie auch nach diesem Prozess behalten werden!

Wer glaubt denn wirklich ernsthaft daran, dass in der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) die Justiz tatsächlich Recht sprechen wird?

Hier wetten wir als AK wieder einmal darauf, dass auch dieses Verfahren ausgehen wird, wie das HORNBERGER SCHIESSEN!

Im KAPITALISMUS gibt es Privilegien, aber die sind nicht für die Arbeiterklasse bestimmt!

Wir kommen zur gegebenen Zeit auf die Angelegenheit zurück.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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