Kollege Dirk Momber wirft die Frage nach seiner vermuteten europaweiten Gleichschaltung der Medien auf?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK-) Mitglied Dirk Momber (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+momber) sieht eine europaweite Einschränkung der  unanhängigen Berichterstattung und befürchtet den Weg in die mediale Gleichschaltung.

Wir haben seinen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Dirk Momber meint:

Hallo Manfred, hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

 
das Großkapital in Europa hat anscheinend eine neue Möglichkeit gefunden die Berichterstattung 
innerhalb Europas einzuschränken.
 
Der Klick auf den nachstehenden ruft einen Beitrag auf INFOSAT auf, der diese Vermutung von mir mehr als substantiiert:
 
 
„Handverlesene Nachrichten“ nannte man einst eine bestimmte Propaganda nach Gleichschaltung der Medien z. B. in der Nazizeit!
 
Ob dies wieder das Ziel ist? Das muss tatsächlich einmal hinterfragt werden!
 
Ich in diesem Zusammenhang erinnere ich an den Artikel des Wolfgang Erbe vom 10. Mai 2017, der durch den Klick auf den nachstehenden Link aufgerufen werden kann:
 
 
Wer von uns hat von dem darin enthaltenen Atomunfall etwas in den deutschsprachigen Medien sehen, lesen oder hören können?
 
Ich jedenfalls habe darin nichts dazu vernehmen können. Und Du, lieber Manni, weist, dass ich viel Euronews schaute.
 
Die Frage muss erlaubt sein, ob wir wieder auf dem Weg hin zu den Zeiten des Völkischen Beobachters gebracht werden sollen und die europaweite mediale Gleichschaltung zu erwarten haben?
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Dirk Momber (AK-Mitglied)
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