CAMPACT ruft zur Protestaktion bei der kommenden Aktionärsversammlung der DEUTSCHEN BANK auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) erreicht.

CAMPACT hatte ja eine Kampagne gegen die profitorientierten Brandrodungen in Indonesien initiiert.

Den entsprechenden Artikel könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link saufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/05/11/campact-ruft-gegen-die-brandrodung-der-indonesischen-waelder-auf/ !

https://www.campact.de/media/i/0ec72f2d76daa40dde6b8efeb4b9bbbe.jpg

(Foto aus: https://www.campact.de/urwaldbrand/appell/teilnehmen/)

Unter dem Titel „Affengeschrei bei der Deutschen Bank“ veranstaltet CAMPACT am kommenden Donnerstag, den 18. Mai 2017, eine MEGA-KETTENSÄGEN-PROTESTAKTION bei der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank in der Frankfurter Festhalle!

Diese Aktion begrüßen wir als AK sehr und haben den CAMPACT-Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Campact_Logo.svg/2000px-Campact_Logo.svg.png

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CAMPACT informiert:

Mit Motorsägen zur Festhalle

Die Aktionär/Innen der Deutschen Bank treffen sich am Donnerstag in der Frankfurter Festhalle. Das ist unsere Chance – mit einer riesigen, lärmenden Kettensäge verlangen wir von Ihnen: Die Bank darf nicht länger Unternehmen finanzieren, die den indonesischen Urwald zerstören und so die letzten Orang-Utans vertreiben.

Spenden Sie jetzt für unsere Aktion vor der Frankfurter Festhalle:
https://www.campact.de/urwaldbrand/appell/spenden-g/?_mv=43gZ4YYouHbPGlXs4LoIgq

Lieber Manni Engelhardt,

eine übergroße Kettensäge lärmt, Menschen in Orang-Utan-Kostümen fliehen vor den Waldarbeitern, Qualm wabert über den Boden: Wenn am Donnerstag die Anteilseigner/innen der Deutschen Bank zur Hauptversammlung an der Frankfurter Festhalle anreisen, müssen sie erst an uns vorbei! Mit unserer Aktion machen wir ihnen klar: Kredite ihrer Bank vernichten den indonesischen Regenwald.

Mit der Ruhe ist es auch drinnen im Festsaal kurze Zeit später vorbei. Während der Versammlung verlesen wir auf offener Bühne unseren Appell, den Sie und 157041 weitere Bürgerinnen und Bürger innerhalb weniger Tage unterzeichnet haben. So gerät Deutsche-Bank-Chef John Cryan in Erklärungsnot. Eins ist klar: Noch mehr schlechte Presse und missgelaunte Anleger/innen kann die Bank kaum gebrauchen. Vielleicht verspricht Cryan dann gleich vor Ort: kein Geld mehr für Regenwaldzerstörung!

Die Hauptversammlung am Donnerstag ist unsere Chance, die Deutsche Bank aus den Abholzungs-Investments zu drängen. Doch noch haben wir die Aktion nicht finanziert: Eine riesige, aufblasbare Säge kostet 4.000 Euro, realistisch aussehende Kostüme 1.500 Euro. Für sonstiges Material, Vorbereitung und Transport rechnen wir mit 3.500 Euro.

Unsere Bitte: Ermöglichen Sie jetzt unsere Aktion gegen die Deutsche Bank mit Ihrer Spende. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!

https://www.campact.de/urwaldbrand/appell/spenden-g/?_mv=43gZ4YYouHbPGlXs4LoIgq

Mit Ihrer Unterstützung können wir es schaffen: Vor drei Jahren haben wir die Deutsche Bank schon einmal aus einem umweltschädlichen Investment gedrängt. Bei der Hauptversammlung 2014 protestierten wir mit großen Plakaten für den Erhalt des Great Barrier Reefs. Der Chef des Aufsichtsrates, Paul Achleitner, sprang auf und versprach genervt: kein Geld für einen Kohlehafen am Riff!

Dieser Erfolg kann uns auch beim Regenwaldschutz gelingen. Erst im Februar gab die britische HSBC-Bank bekannt, dass sie keine Kredite mehr an Unternehmen vergeben wird, die Urwald für neue Palmölplantagen roden. Unter ihnen schlummern gewaltige Mengen Kohlenstoff im Torfboden. Verschwindet der Wald, gelangt es in die Atmosphäre – mit gewaltigen Klimaschäden.

Damit jetzt auch die Deutsche Bank handelt, holen wir die dramatische Situation aus dem indonesischen Urwald vor die Festhalle in Frankfurt! Am Donnerstag steht die Bank im Fokus der internationalen Presse. Erteilt auch sie Urwaldzerstörern künftig eine Absage, werden andere Banke nachziehen.

Lassen Sie uns diese Chance gemeinsam nutzen: Spenden Sie jetzt, damit wir das Urwald-Killer-Geschäft nach Frankfurt und in die Medien bringen können. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Aktion weit nach vorne!

Klicken Sie hier und spenden Sie jetzt für unsere Aktion:
https://www.campact.de/urwaldbrand/appell/spenden-g/?_mv=43gZ4YYouHbPGlXs4LoIgq

Herzliche Grüße
Lisa Lehmann, Campaignerin
Chris Methmann, Teamleiter Kampagnen

PS: Jedes Jahr sterben 2.000 bis 3.000 Orang-Utans an den Folgen der Vernichtung des Regenwaldes. Weil Orang-Utans zudem nur Einzelkinder großziehen, stehen sie vor dem Aussterben. Geht die Abholzung so weiter, kann die Art das nicht verkraften.

Spenden Sie jetzt für unsere Aktion gegen Urwaldzerstörung:
https://www.campact.de/urwaldbrand/appell/spenden-g/?_mv=43gZ4YYouHbPGlXs4LoIgq

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE02251205106980021171
BIC BFSWDE33HAN

Foto: Marc Veraart/flickr.com CC BY ND 2.0

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