Dinarin Aleksandar Nikolic ist erzürnt und schreibt einen II. offenen Brief an Frank Bsirske zu dessen De Bilderberg-Besuch 2017!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, der Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic), hatte am gestrigen Tage dem Ver.di-Bundesvorsitzenden Frank Bsirske einen geharnischten offenen Brief zu dessen De Bilderberg-Besuch 2017 geschrieben (http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/06/21/absolut-unmoeglich-frank-bsirske-hat-an-der-de-bilderberg-konferenz-teilgenommen-ein-totales-no-go/), den dieser bis heute zu nicht beantwortet hat.

Keine Antwort ist auch eine Antwort, die allerdings den Kollegen Nikolic weiter erzürnt hat.

Dieser setzte heute einen zweiten offenen Brief ab, bei dem er kein Blatt vor dem Mund genommen hat.

Wir haben auch diesen offenen Brief nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://2.bp.blogspot.com/-lSvF3N_Bmw0/WTGpabkVG8I/AAAAAAAAgik/fzURdvSR0ZE5Vez71rgcbe8gcT3tz8ofACLcB/s1600/Screen%2BShot%2B2017-06-02%2Bat%2B14.04.48.png

(Beweisfoto aus: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/06/der-beweis-verdi-chef-frank-bsirske-bei.html)

***********************************************************************

Dinarin Aleksandar Nikolic greift zum II. Mal zur Feder gegen Frank Bsirske:

                                      – II. OFFENER BRIEF –

 

Hallo Herr Bsirske,

gestern noch sprach ich sie mit Kollege und einem kollegialen du an. Das ist heute absolut unmöglich, denn sie haben nicht nur meine Achtung vollständig verloren, sondern sie haben sich meine totale Missachtung zugezogen. Die Gründe sind bekannt und gehen aus meinem gestrigen, ersten offenen Brief an sie hervor. Und seien sie absolut sicher dass viele, viele andere und echte Kolleginnen und Kollegen ebenso denken und empfinden.

Ich sage ihnen die Wahrheit – sie sind nicht mehr der richtige Vorsitzende der Gewerkschaft Ver.di. Selbstverständlich können sie den Anschein weiterhin aufrecht halten und weiterhin in „ihr“ Büro gehen und weitere Unternehmungen starten. Aber wir, die echten Kolleginnen und Kollegen, werden nichts davon unterstützen, geschweige denn mit tragen. Sie handeln ab sofort zu eigenen Lasten und auf eigene Kosten. Sie haben von uns, den wahren Kolleginnen und Kollegen, die innere Kündigung erhalten.

Und auch wenn sie fest davon überzeugt wären, das Ver.di ihr persönliches Eigentum und das eigene Königreich sei, in dem sie als König und Despot herrschen können, wie sie mögen – es ist dennoch nicht so.

Und auch wenn sie fest davon überzeugt wären, dass die Kollegen ihre untergebenen Sklaven und ihr persönliches Eigentum seien – es ist dennoch nicht so.

Und es ist absolut belanglos, dass die Bilderberger sie in ihren Überzeugungen bestätigen würden, es ist dennoch nicht so, da diese Konstrukte absolut nichts mit der Wahrheit zu schaffen haben.

Sie haben sich für die Bilderberger entschieden, also gehen sie zu den Bilderberger/Innen, nur seien sie absolut sicher, dass sie ohne die Gewerkschaft und ohne die Kollegenschaft, nicht aufgenommen werden. Die Bilderberger werden absolut nichts für sie unternehmen.

Bei Ver.di und den echten und wahren Kollegen haben sie absolut alles verspielt. Und dennoch gibt es auch solche, die sich für sie wegen eines „Pöstchens“ oder auch wegen eines höheren Postens entschieden haben. Dieses persönliche Gefolge wollen sie bitte mit sich nehmen.

Mensch, Herr Bsirske, das, was sie sich angetan haben, ist ihr gesellschaftlicher, politischer und beruflicher Suizid.

Dinarin Aleksandar Nikolic

Share
Dieser Beitrag wurde unter Ver.di veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.