Herr Werner Schell hat das Wort zum Thema Prävention gegen den Gehirnabbau!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 
als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine weitere Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erreicht.
 
                                             http://www.wernerschell.de/images/PSHV%20Jan%2008_009.jpg
 
In dieser Mitteilung geht Herr Werner Schell auf die Alzheimer Gesellschaft ein, die einen gesunden Lebensstil als Prävention gegen den Gehirnabbau propagiert.
 
Wir haben den beitrag des Vorstandes des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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Herr Werner Schell hat das Wort:
 

 

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2013/06/clip_image001.jpg

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

 

Pressemitteilung vom 21.07.2017

Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen und die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre verlängern

Zum Welttag des Gehirns am 22. Juli 2017 macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft darauf aufmerksam, dass körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstil wichtige Bausteine zur Prävention von demenziellen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit darstellen. Mehrere aktuelle Studien belegen im Übrigen, dass mit einer gesunder Lebensweise die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre verlängert werden kann. Dies muss eigentlich Veranlassung geben, die Prävention und Gesundheitsförderung deutlicher als bisher in den Blick zu nehmen.

Der 27. Neusser Pflegetreff wird am 22.11 2017 Thema „Prävention und Gesundheitsförderung“ aufgreifen und dafür Sorge tragen, dass Erwägungen, wie „Vorbeugen ist besser als Heilen“ … körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter …, mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch miit Blick auf das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz erscheint das Thema ganz wichtig, Vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und auch Demenz lassen sich durch eine frühzeitig begonnene gesunde Lebensführung (richtige – mediterrane – Ernährung, ausreichende Bewegung und Schlaf, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Alkoholkonsum, Vermeidung von negativem Stress, geistige Aktivitäten, Pflege sozialer Kontakte usw.) weitgehend vermeiden. Gleichwohl eintretende Gesundheitsstörungen (z.B. Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich durch eine gesunde Lebensführung günstig beeinflussen. Es geht also letztlich um Maßnahmen, die eine umfassende gesundheitsförderliche Wirkung erzielen können. Es macht Sinn, möglichst frühzeitig eine gesunde Lebensführung zu praktizieren. ….Auch für ältere Menschen macht Prävention … Sinn. Daher gibt es für die Stationären Pflegeeinrichtungen mittlerweile eine Leitlinie zur Prävention, die aber fast überhaupt nicht bekannt ist. … Dies sollte Veranlassung geben, das o.a. Thema auch im Interesse der älteren und pflegebedürftigen Menschen aufzugreifen. Nähere Hinweise zum Pflegetreff am 22.11.2017 gibt es im Forum von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk unter folgender Adresse (stets aktuell) > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22212

Werner Schell

http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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