Wolfgang Erbe informiert: Alexander Dobrint (CSU) in kriminelle Machenschaften verwickelt / Schweizer Whistleblower im Gefängnis in den Tod getrieben / u.a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) noch ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Dieses hochinteressante Info-Potpourri beinhaltet ebenfalls hochbrisantes Material.

Darin wird u. a. thematisiert, dass Alexander Dobrint (CSU) in kriminelle Machenschaften verwickelt sein soll. Ferner beinhaltet dieses Potpourri, dass ein schweizer Whistleblower im Gefängnis in den Tod getrieben wurde.

Wir haben dieses hochinterssante und vor allen Dingen hochbrisante Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Alexander Dobrint CSU in kriminelle Machenschaften verwickelt – Beihilfe wegen gewerblichen Betruges und Insolvenzverschleppung – Fw: Europe Calling: Dieselskandal: Entschlossen für saubere Luft und für saubere Politik! + Stoppt die gesetzliche Verfolgung von Whistleblowern – Asyl gewähren – europaweit – schweizer Whistleblower im Gefängnis in den Tod getrieben
Privatisierung der A1: Alexander Dobrindt hat Autobahn-Skandal jahrelang verschwiegen
Diese Sache könnte für Alexander Dobrindt (CSU) ein Totalschaden werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung führt das Verkehrsministerium bereits seit vier Jahren Schlichtungsgespräche mit dem Konsortium A1 Mobil, das ein 72,5 Kilometer langes Autobahnstück zwischen Bremen und Hamburg betreibt. Und bereits seit Januar 2009 gibt es Krisengespräche.

Erst am Mittwoch berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass das Konsortium vor dem Landgericht Hannover gegen die Bundesrepublik Deutschland klagt. Es droht die Insolvenz. Der Streitwert beläuft sich auf 645 Millionen Euro.

Alexander Dobrindt ist seit 2013 im Bilde

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/privatisierung-der-a1-dobrindt-hat-autobahn-skandal-jahrelang-verschwiegen-28226862

 

Mit einem Bein im Gefängnis

Strafrechtliche Beihilfe durch berufstypisches Verhalten?

von Oberstaatsanwalt Raimund Weyand, St. Ingbert

Im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenbrüchen sind die Insolvenzverwalter bestrebt, die zur Verfügung stehende Masse zu maximieren. Sie versuchen daher, Haftungsansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Dabei geraten auch Angehörige der steuerberatenden Berufe ins Visier, denen regressträchtige Pflichtverletzungen bis hin zu strafbarem Verhalten zum Nachteil der früheren Mandanten vorgehalten werden, um so auf der Grundlage des § 823 BGB Forderungen zu stellen. Hierbei kann es sehr schnell zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren kommen.

1. Der Praxisfall

 

Gehilfenhaftung

BGH zur Haftung bei Insolvenzverschleppung

 
 
 

Urteil: 40 Monate Haft für Alexander Dobrindt (CSU)

„Sie bescheißen Gott und die Welt“

Berlin – „Man muss die Geschäftswelt vor solchen Machenschaften schützen.“ Mit diesen Worten verurteilte die Richterin des Schöffengerichts in Berlin am Mittwochabend den CSU Politiker Alexander Dobrindt zu drei Jahren und vier Monaten Gefängnis wegen Beihilfe wegen gewerbsmäßigen Betruges und Insolvenzverschleppung.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/urteil-betrug-wildeshausen-6532009.html

 

Whistleblower gesetzlich

schützen

und als Asylgrund anerkennen

und zwar europaweit!

 

Dieselskandal, vergiftete Lebensmittel,

Trinkwasserskandal, Banken-und Steuerkriminelle

die Politik darf das nicht dulden und muß

Whistleblower endlich europaweit schützen

– Asylrecht für Whistleblower – überall!

 

Steuer-CD: Schweiz stellte

deutschen Computerexperten

vor

Gericht – der hat sich jetzt im

Gefängnis getötet

 

Steuer-CD NRW – Schweiz:

Informant im Gefängnis in den Tod getrieben

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164255714/Akte-zu-Schweizer-Steuer-CD-in-Wuppertal-gestohlen.html

 

Statt Schutz werden Whistleblower in Europa verfolgt und in den Tod getrieben

Der Münchner Rechtsanwalt Günter Frhr. v. Gravenreuth hat Mitarbeiter der Wuppertaler Steuerfahdnung und alle, die für den Ankauf der Steuer-Sünder verantwortlich sind, Strafanzeige bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft erstattet. Hier seine Begründung:

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/02/08/steuer-cd-anzeige-gegen-ermittler/

 
Wolfgang Erbe
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