Auf die Forderung nach Lockerung des Arbeitszeitgesetzes reagiert der DGB aus unserer Sicht wachsweich!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

noch gestern berichteten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) darüber, wie die KAPITAL-Vertreter den DGB (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/dgb/) vorführen und ihn zum TANZBÄR machen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/11/11/kapital-vertreter-fuehren-die-gewerkschaften-vor-so-funktioniert-sozialpartnerschaft-im-tollhaus-des-kapitalismus/ !

Um noch einen draufzusetzen, forderten die Wirtschaftsweisen (In wessen Auftrag ist ja sonnenklar!) jüngst die Lockerung des Arbeitszeitgesetzes.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu dem entsprechenden Kurz-Artikel in der ZEIT-ONLINE vom 12.11.17:

http://www.zeit.de/news/2017-11/12/deutschland-wirtschaftsweise-fordern-lockerung-des-arbeitszeitgesetzes-12032804 !

Darauf hat der DGB jetzt mit einer ablehnenden Stellungnahme auf seiner Homepage vom heutigen Tage (13.11.17) reagiert.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zu dieser Stellungnahme, die im wesentlichen die Ablehnung mit den 1, 8 Milliarden Überstunden aus 2016 begründet:

http://www.dgb.de/themen/++co++766d7a26-c847-11e7-b9dd-52540088cada !

FLEXIBILISIERUNG der Arbeitszeit geht fast immer zu Lasten der Arbeitnehmer und zu Gunsten der Profit-Maximierung der Unternehmer!

Die Reaktion des DGB stellt für uns als AK wieder einmal eine „wachsweiche“ Kritik dar, die von der Unternehmerseite ohnehin vom Tisch gewischt werden wird!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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