W. Erbe informiert: NAZIALARM! / Droht Rajoi mit Catalanenmorde? / Demonstrationen in ganz Griechenland!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute kommen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) endlich dazu, ein wichtiges Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu posten.

Wolfgang hat darin folgende Beiträge thematisiert:

„Nazialarm!“

„Spanien – droht Rajoy jetzt mit der Ermordung von Catalanen?“

„44 Jahre nach dem Studentenaufstand in Athen: Botschaft für mehr Demokratie – Demonstrationen in ganz Griechenland!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Nazialarm + Spanien – droht Rajoy jetzt mit der Ermordung von Catalanen? + 44 Jahre nach dem Studentenaufstand in Athen: Botschaft für mehr Demokratie – Demonstrationen in ganz Griechenland

Rechte Gruppierung Rassistische Bürgerwehr in Pasing

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/rechte-gruppierung-rassistische-buergerwehr-fuer-odin-nach-pasing-1.3754490

und WÜRZBURG

Neues Neonazi-Netzwerk in Würzburg?

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Armut-Kriegsgoetter-Neonazis-Polizeisprecher;art735,9786990

http://www.baltikum-blatt.eu/anderelaender1/25-skandinavien/2134-finnische-nationalrundfunk-yle-odins-soldaten-sind-rassisten

Volksverhetzer und Nazifans schon länger im deutschsprachigen Raum:

https://michael-mannheimer.net/2016/01/12/fatwas-beweisen-koelner-sex-pogrom-fand-in-uebereinstimmung-mit-islamischen-gesetzen-statt/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/tag/odins-soldaten/

deshalb:

https://de-de.facebook.com/demoswesterwald/

Spanien – droht Rajoy jetzt mit der Ermordung von Catalanen?

Katalonienkrise spitzt sich zu Separatistin erhebt schwere Vorwürfe: „Madrid drohte, es werde Todesopfer geben“

In der Katalonienkrise hat die Zentralregierung in Madrid die katalanische Unabhängigkeitsbewegung nach Aussagen einer führenden Separatistin vor „Toten auf den Straßen“ gewarnt.

„Die spanische Regierung hat uns gedroht, es werde Todesopfer auf den Straßen geben“, sagte die ranghohe linke Politikerin Marta Rovira am Freitag dem Radiosender RAC1. Die Verteidigungsministerin der Zentralregierung, Dolores de Cospedal, wies die Vorwürfe als „absolut falsch“ zurück.

„Polizei würde diesmal nicht zögern“

Weiter sagte Rovira „Man hat uns das ganz direkt gesagt: Dass ein Blutvergießen geben würde. Und dass wir halt machen müssten, da die Polizei dieses Mal nicht zögern würden und man nicht mehr nur Gummigeschosse einsetzen würde.“ Man habe zudem von Waffensendungen der spanischen Armee nach Katalonien erfahren.

http://www.focus.de/politik/ausland/katalonienkrise-spitzt-sich-zu-madrid-hat-angeblich-katalonien-mit-toten-auf-den-strassen-gedroht_id_7862838.html

Hunderttausende Demonstranten haben in Barcelona die Freilassung von acht separatistischen Politikern gefordert. Sie wurden nach dem Unabhängigkeitsbeschluss des katalanischen Regionalparlaments inhaftiert. Zu der Großkundgebung am Samstagnachmittag hatten die Bürgerinitiative Katalanische Nationalversammlung (ANC) und der Kulturverein Òmnium Cultural aufgerufen. Der katalanischen Polizei zufolge sind 750.000 Personen zur Demonstration gekommen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/barcelona-demonstration-katalonien-politische-gefangene

https://analogo.de/2017/10/16/offener-brief-von-kataloniens-praesident-an-spaniens-praesident/

https://www.facebook.com/assembleanacionalcatalana/?ref=py_c

https://www.facebook.com/Esquerra.ERC/

Viele junge Menschen erinnerten an einen vor 44 Jahren blutig niedergeschlagenen Studentenaufstand gegen die Militärjunta in Griechenland http://www.handelsblatt.com/themen/griechenland (1967-1974). Der Protest der Studenten im Athener Polytechnikum am 17. November 1973 gilt als Höhepunkt des Widerstandes gegen die Militärregierung unter den Diktatoren Georgios Papadopoulos (1967-1973) und Dimitrios Ioannidis (1973-1974). Bei der Niederschlagung dieses Aufstandes wurden Dutzende Menschen getötet und Hunderte verletzt. In Erinnerung an diesen Aufstand fanden am Freitagnachmittag in mehreren Städten Griechenlands Demonstrationen statt.

44 Jahre nach dem Studentenaufstand in Athen: Botschaft für mehr Demokratie

Zum 44. Mal jährt sich heute der Aufstand der Studenten gegen die Militärjunta vom 17. November 1973. Trotz starker Bewölkung und zum Teil schwerer Regenfälle https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/22668-starke-regenf%C3%A4lle-besonders-gro%C3%9Fe-probleme-in-attika-und-nordgriechenland haben viele Familien mit Kindern den Weg bis ins Athener Zentrum nicht gescheut, um rote Nelken vor einem Denkmal vor dem Gitter des Universitätsgeländes abzulegen.

Hier überrollte damals ein Panzer die protestierenden Studenten. Das Universitätsgelände war in dieser Woche von einer Gruppe aus dem linksautonomen Lager https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/22647-autonome-besetzen-technische-universit%C3%A4t-in-athen besetzt worden. Am Donnerstag zogen sich die Besetzer zurück, so dass am heutigen Freitag die Anlage für die Öffentlichkeit zugänglich war.
Die Gedenk-Feierlichkeiten werden mit dem jährlich stattfindenden Marsch in Richtung US-Botschaft in der Athener Vassilissis-Sofias-Avenue ihren Höhepunkt finden. Die Polizei ist bereits jetzt in erhöhter Bereitschaft. Sie befürchtet, dass es nach Ende des Gedenkmarsches zu Ausschreitungen von Autonomen und vermummten Chaoten kommen könnte. Der Polizei liegen offenbar auch Hinweise vor, dass Sympathisanten aus anderen europäischen Ländern eigens zu diesem Zweck in die griechische Hauptstadt gereist sein dürften.
Um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, wird das gesamte Zentrum Athens für den Verkehr gesperrt sein. Ab 15 Uhr wird die U-Bahn-Station Megaron Moussikis schließen; ab 17 Uhr machen auch die Stationen Syntagma und Evangelismos dicht. Die Züge werden ohne Halt an den erwähnten Stationen durchfahren. Je nach Bedarf kann es auch zu Veränderungen bei den Fahrplänen der Busse sowie der Oberleitungsbusse „Trolley“ kommen.
Unterdessen hat die Regierungspartei SYRIZA die Bürger zur Teilnahme an den Erinnerungsfeierlichkeiten zum Studentenaufstand aufgerufen. Wörtlich heißt es in einer Mitteilung: „44 Jahre danach ist der Aufstand des Polytechnikums gegen die von den USA angetriebene Junta ein Leuchtturm und Leitfaden für jeden demokratischen Kampf.“ Und SYRIZA fährt in seinen Erklärungen fort: „Der Kampf für die Stärkung und Erweiterung der Demokratie, der Rechte und der menschlichen Würde hört niemals auf.“

https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/22669-44-jahre-nach-dem-studentenaufstand-in-athen-botschaft-für-mehr-demokratie

http://de.euronews.com/tag/demonstrationen-in-griechenland

http://news.feed-reader.net/144598-streik-griechenland.html

https://anarchistnews.org/content/best-years-our-lives-legendary-documentary-riots-greece-during-90s

https://anarchistnews.org/tags/russia

http://sosyalsavas.org/

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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