Solidaritätserklärung unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK) zur lfd. Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ja bis dato sehr intensiv zur lfd. Tarifauseinandersetzung zwischen der IG-Metall und den Arbeitgebern in der Metall- und Elektroindustrie berichtet, wie Ihr es nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nsachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tarifrunde+ig-metall+2018 !

Dabei hatten wir ja eine entsprechende Solidaritätserklärung unseres AK zum Thema angekündigt, die wir bei unserer öffentlichen AK-Sitzung am gestrigen Abend diskutiert und einstimmig beschlossen haben.

Diese Solidaritätserklärung haben wir nachstehend zu gefällige Kenntnisnahme der kämpfenden Kolleginnen und Kollegen der IG-Metall und zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Weiterverbreitung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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GEWERSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK)     http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

(www.ak-gewerkschafter.de)

c/o Manni Engelhardt -Koordinator-

Freunder Landstraße 100 – 52078 Aachen, den 09. Januar 2018

 

  • SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG –

Auf seiner Sitzung vom 09.01.2018 hat der AK beschlossen, zur Solidarität mit denen sich im Arbeitskampf befindenden Kolleginnen und Kollegen in der Metall- und Elektroindustrie aufzurufen.

Die Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich kämpfen gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft IG-Metall für höhere Löhne, um die fortschreitende Inflationsrate (Preisindex) auffangen zu können.

Dabei stellt die Forderung von 6 Prozent mehr Lohn noch nicht einmal den notwendigen und kräftigen „Schluck aus der Pulle“ dar, betrachtet man die eingefahrenen Gewinne der Unternehmer in dieser Branche im Jahre 2017!

Bei der Forderung nach Verkürzung der Arbeitszeit handelt es sich nach diesseitigem Dafürhalten noch nicht einmal um eine effiziente Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich.

Aus diesem Grunde findet die sture Ablehnungshaltung der Arbeitgeber sowohl bei der Lohn- als auch bei der Arbeitszeitverkürzungsforderung bei uns in keiner Weise Verständnis.

Wir rufen zur SOLIDARITÄT aller Gewerkschaften innerhalb und außerhalb des DGBs und aller Gewerkschafter/Innen mit den kämpfenden Kolleginnen und Kollegen auf!

Ihr Kampf ist unser Kampf!

Sofern die Arbeitgeber stur bleiben, ist die Kampfkraft zu erhöhen!

Wenn die Arbeitgeber sich nicht bewegen, dann müssen sie eben bewegt werden!

Nach einstimmigem Beschluss bei keiner Neinstimmen und keiner Enthaltung

i.A. gez. Manni Engelhardt

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