Herr Werner Schell kritisiert das Ergebnis der „NEUEN GROKO“ in Punkto PFLEGE und kommentiert wie folgt: „…offensichtlich haben die nichts verstanden!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Kurz-Stellungnahme des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell)

                         https://www.xing.com/image/3_d_8_ec44d1be7_14132196_1/werner-schell-foto.256x256.jpg

zum aktuellen Ergebnis der Sondierer für die NEUE GROKO in Punkto PFLEGE.

Der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk stellt fest, dass die „Sondierer“ den Pflegenotstand noch nicht einmal ansatzweise auflösen werden.

Werner Schell wörtlich: „Offensichtlich hat man doch nichts verstanden!…“

Wir haben die Kurz-Stellungnahme nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Werner Schell kommentiert:

Auf den Punkt gebracht:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk beurteilt die von den Sondierern der Union und SPD in Aussicht genommenen Reformen für das Gesundheits- und Pflegesystem als völlig unzureichend. 8.000 zusätzliche Stellen für die Pflege können den Pflegenotstand nicht ansatzweise auflösen helfen. Offensichtlich haben die Sondierer doch nichts verstanden! … Die Medien sehen die Sondierungsergebnisse auch zum Teil mehr als kritisch. Die Rheinische Post spricht gar von einem zu hohen Preis für eine neue Regierung. Genau so ist es.

„Nicht jeder, der tat was er konnte, konnte auch, was er tat.“
Gerhard Uhlenbruck, Mediziner

Näheres unter >>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22459&p=101746#p101746

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