Die Tagesmütter ziehen in Aachen erneut wegen zu niedriger Bezahlung vor das Gericht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns mehrfach der Probleme angenommen, die die Tagesmütter haben, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tagesm%C3%BCtter

Wie der heutigen Ausgabe der AACHENER ZEITUNG zu entnehmen ist, geht der Streit um die Kindertagespflege hier in Aachen weiter.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den entsprechenden Bezahlartikel in der Lokalausgabe (Stadt Aachen) der AACHENER ZEITUNG auf:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/streit-um-kindertagespflege-geht-weiter-1.1832220 !

Trotz einiger „Ohrfeigen“, die sich die Stadt wegen ihrer „nichtleistungsgerechten Bezahlpraxis“ beim Verwaltungsgericht eingefangen hatte, lässt sie es scheinbar jetzt wieder auf eine Klage ankommen.

Die betroffenen Tagesmütter verweisen darauf, dass die neuen Richtlinien der Stadt Aachen ab 1. März 4,73 Euro pro Kind und Stunde ausweisen. Darin enthalten sind 1,73 Euro für Sachkosten und 3 Euro „Anerkennung der Förderungsleistung“.

Hinzu kommen anteilige Beiträge für Unfall-, Kranken- und Rentenversicherung.

Obwohl der Stundensartz erhöht wurde, klagen die Tagesmütter darüber, dass sie unter dem Strich weniger auf dem Konto haben als vorher. Dies deshalb, weil Fehlzeiten stärker berücksichtigt würden.

Die Bazahlpraxis für die Tagesmütter erscheint uns als AK für vollkommen unangemessen.

Hier ist die Politik massiv gefordert!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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